
Der Supertaifun „Bavi“ traf am späten 11. Juli und in den frühen Morgenstunden des 12. Juli zweimal in Zhejiang auf Land, was dazu führte, dass Fluggesellschaften über 1.000 Flüge in Shanghai, Hangzhou, Ningbo, Wenzhou und anderen Ostküsten-Drehkreuzen streichen mussten. Allein am Flughafen Shanghai Pudong und Hongqiao wurden 653 Abflüge und Ankünfte gestrichen, während Hangzhou Xiaoshan 327 Flüge absagte – mehr als 60 Prozent des Tagesprogramms. Kleinere Regionalflughäfen wie Putuoshan in Zhoushan und Luqiao in Taizhou verzeichneten Stornierungsraten von über 70 Prozent.
Als sich der Sturm ins Landesinnere verlagerte, begannen die Fluggesellschaften mit der Wiederaufnahme des Betriebs, doch die Beeinträchtigungen hielten an. Zivilluftfahrtdaten vom 13. Juli um 07:44 Uhr zeigten rund 100 weitere Flugstreichungen an, da Crews und Flugzeuge umdisponierten und Flughäfen die Start- und Landebahnen auf Trümmer überprüften. Das Zentrale Meteorologische Observatorium senkte die Warnstufen, doch die Behörden riefen Reisende dazu auf, die Echtzeit-Warnungen im Auge zu behalten und zusätzliche Pufferzeiten für Folgeverspätungen einzuplanen.
Über die Luftfahrt hinaus wirkte sich Taifun Bavi auch auf den Straßenverkehr aus. Die U-Bahn Nanjing stellte ihre Flughafenanbindung ein, und die Shanghai Railway setzte dutzende Hochgeschwindigkeitszüge aus, nahm den Verkehr auf den Strecken Beijing-Shanghai und Hangzhou-Taipei jedoch schrittweise wieder auf. Spediteure berichteten von vorübergehenden Verzögerungen bei verderblichen Waren im Pudong Cargo Village, was die Bedeutung von Notfallkapazitäten in der Kühlkette unterstreicht.
Für Unternehmen zeigt der Sturm die Wichtigkeit multimodaler Ausweichmöglichkeiten. Mitarbeiter, die über Hongkong reisten, konnten Zentralchina innerhalb von 24 Stunden per Hochgeschwindigkeitszug erreichen, während einige Führungskräfte auf Inlandflughäfen wie Hefei ausweichten und per Auto zu Küstenfabriken weiterreisten. Mobilitätsteams sollten ihre Notfallpläne für Unwetter überarbeiten, sicherstellen, dass Mitarbeiter den SMS-Flugstatusdienst der CAAC abonnieren, und Unterkünfte in der Nähe von Sekundärflughäfen für die kommende Taifunsaison, die bis September andauert, vorab reservieren.
Als sich der Sturm ins Landesinnere verlagerte, begannen die Fluggesellschaften mit der Wiederaufnahme des Betriebs, doch die Beeinträchtigungen hielten an. Zivilluftfahrtdaten vom 13. Juli um 07:44 Uhr zeigten rund 100 weitere Flugstreichungen an, da Crews und Flugzeuge umdisponierten und Flughäfen die Start- und Landebahnen auf Trümmer überprüften. Das Zentrale Meteorologische Observatorium senkte die Warnstufen, doch die Behörden riefen Reisende dazu auf, die Echtzeit-Warnungen im Auge zu behalten und zusätzliche Pufferzeiten für Folgeverspätungen einzuplanen.
Über die Luftfahrt hinaus wirkte sich Taifun Bavi auch auf den Straßenverkehr aus. Die U-Bahn Nanjing stellte ihre Flughafenanbindung ein, und die Shanghai Railway setzte dutzende Hochgeschwindigkeitszüge aus, nahm den Verkehr auf den Strecken Beijing-Shanghai und Hangzhou-Taipei jedoch schrittweise wieder auf. Spediteure berichteten von vorübergehenden Verzögerungen bei verderblichen Waren im Pudong Cargo Village, was die Bedeutung von Notfallkapazitäten in der Kühlkette unterstreicht.
Für Unternehmen zeigt der Sturm die Wichtigkeit multimodaler Ausweichmöglichkeiten. Mitarbeiter, die über Hongkong reisten, konnten Zentralchina innerhalb von 24 Stunden per Hochgeschwindigkeitszug erreichen, während einige Führungskräfte auf Inlandflughäfen wie Hefei ausweichten und per Auto zu Küstenfabriken weiterreisten. Mobilitätsteams sollten ihre Notfallpläne für Unwetter überarbeiten, sicherstellen, dass Mitarbeiter den SMS-Flugstatusdienst der CAAC abonnieren, und Unterkünfte in der Nähe von Sekundärflughäfen für die kommende Taifunsaison, die bis September andauert, vorab reservieren.
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