
Eine Analyse von Bloomberg Law vom 13. Juli kommt zu dem Schluss, dass der kürzlich beendete Gerichtshof der US Supreme Court in einer Reihe von Einwanderungsfällen „überwältigend zugunsten der Trump-Administration“ entschieden hat. Dies stärkt die weitreichende Exekutivbefugnis in Fragen von Asyl, Abschiebung und den Rechten von Green-Card-Inhabern. Der Supreme Court bestätigte Richtlinien, die die Zurückweisung von Asylsuchenden an Grenzübergängen erlauben, erweiterte die Befugnisse des Grenzschutzes (CBP), rechtmäßige Daueraufenthaltsberechtigte vorübergehend freizulassen („parole“) und schränkte die gerichtliche Überprüfung bestimmter Abschiebungsanordnungen ein. Nur am letzten Tag widersetzten sich die Richter diesem Trend und kippten eine Exekutivanordnung, die die Geburtsorts-Staatsbürgerschaft abschaffen wollte.
Für Unternehmen, die ihre Einwanderungsplanung gestalten, bedeuten diese Entscheidungen, dass behördliche Maßnahmen – sei es die Einschränkung der Berechtigung für humanitäres „parole“ oder die Beschleunigung von Abschiebungsverfahren – voraussichtlich rechtlich Bestand haben, wenn sie als Auslegung von Gesetzen und nicht als Verfassungsänderung dargestellt werden. Von Bloomberg befragte Anwälte warnen, dass Millionen von Ausländern nun mit „weniger Rechtssicherheit“ in ihrem Status rechnen müssen. Sie raten Green-Card-Inhabern mit anhängigen Strafverfahren, internationale Reisen zu vermeiden, und Asylsuchenden, sich auf strengere Kontrollen einzustellen.
Die bedeutendsten Auswirkungen auf die Mobilität von Geschäftsreisenden ergeben sich aus dem Urteil in Mullin v. Otro Lado. Der Supreme Court entschied, dass das Einwanderungs- und Staatsbürgerschaftsgesetz (Immigration and Nationality Act) die Regierung verpflichtet, einen Asylantrag erst zu bearbeiten, wenn ein Ausländer die Grenze vollständig überschritten hat. Dieses Urteil öffnet effektiv die Tür für „Metering“ und andere Praktiken, die potenzielle Einreisende – darunter auch Mitarbeiter US-amerikanischer Unternehmen – monatelang in Mexiko warten lassen, was dringende grenzüberschreitende Reisen erschwert.
Arbeitgeber sollten kommende Vorschriften des Heimatschutzministeriums (DHS) im Auge behalten, die das grüne Licht des Supreme Court nutzen könnten, um Abschiebungen zu beschleunigen oder die Berechtigung für Arbeitserlaubnisse in bestimmten humanitären Kategorien einzuschränken. Mobilitäts- und Compliance-Teams sollten zudem ausländische Mitarbeiter – insbesondere Daueraufenthaltsberechtigte – über die erhöhten Risiken von Auslandsreisen nach strafrechtlichen Vorwürfen oder Festnahmen, selbst bei geringfügigen Delikten, umfassend informieren.
Für Unternehmen, die ihre Einwanderungsplanung gestalten, bedeuten diese Entscheidungen, dass behördliche Maßnahmen – sei es die Einschränkung der Berechtigung für humanitäres „parole“ oder die Beschleunigung von Abschiebungsverfahren – voraussichtlich rechtlich Bestand haben, wenn sie als Auslegung von Gesetzen und nicht als Verfassungsänderung dargestellt werden. Von Bloomberg befragte Anwälte warnen, dass Millionen von Ausländern nun mit „weniger Rechtssicherheit“ in ihrem Status rechnen müssen. Sie raten Green-Card-Inhabern mit anhängigen Strafverfahren, internationale Reisen zu vermeiden, und Asylsuchenden, sich auf strengere Kontrollen einzustellen.
Die bedeutendsten Auswirkungen auf die Mobilität von Geschäftsreisenden ergeben sich aus dem Urteil in Mullin v. Otro Lado. Der Supreme Court entschied, dass das Einwanderungs- und Staatsbürgerschaftsgesetz (Immigration and Nationality Act) die Regierung verpflichtet, einen Asylantrag erst zu bearbeiten, wenn ein Ausländer die Grenze vollständig überschritten hat. Dieses Urteil öffnet effektiv die Tür für „Metering“ und andere Praktiken, die potenzielle Einreisende – darunter auch Mitarbeiter US-amerikanischer Unternehmen – monatelang in Mexiko warten lassen, was dringende grenzüberschreitende Reisen erschwert.
Arbeitgeber sollten kommende Vorschriften des Heimatschutzministeriums (DHS) im Auge behalten, die das grüne Licht des Supreme Court nutzen könnten, um Abschiebungen zu beschleunigen oder die Berechtigung für Arbeitserlaubnisse in bestimmten humanitären Kategorien einzuschränken. Mobilitäts- und Compliance-Teams sollten zudem ausländische Mitarbeiter – insbesondere Daueraufenthaltsberechtigte – über die erhöhten Risiken von Auslandsreisen nach strafrechtlichen Vorwürfen oder Festnahmen, selbst bei geringfügigen Delikten, umfassend informieren.
Quelle: Bloomberg Law
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