
Reisende am Flughafen Wien (VIE) müssen sich auf erhebliche Änderungen bei ihren Weiterreisen einstellen: Der zentrale Abschnitt der S-Bahn-Stammstrecke zwischen Wien Praterstern und Wien Hauptbahnhof ist seit dem 7. September 2026 wegen umfangreicher Modernisierungsarbeiten gesperrt. Bis Oktober 2027 ruht der Zugverkehr auf dieser Strecke. Der WienTourismus hat am 24. September eine aktualisierte Empfehlung mit alternativen Verbindungen zwischen Flughafen und Stadt herausgegeben.
Kernmaßnahme ist die Ersetzung des durchgehenden City Airport Train (CAT) durch einen hochfrequenten Premium-Bus-Shuttle unter dem Namen „CAT by Bus“. Dieser verkehrt bis zu fünfmal pro Stunde zwischen dem Flughafen Wien und Wien Mitte/Landstraße und benötigt 21 Minuten für die Strecke. Damit bleibt die schnelle Verbindung erhalten – inklusive durchgechecktem Gepäck für ausgewählte Airlines. Allerdings entfällt während der Bauarbeiten die Möglichkeit des Check-ins in der Stadt. Die CAT-Busse fahren von 5:30 Uhr bis nach Mitternacht und orientieren sich damit am bisherigen Fahrplan des Zuges.
Fahrgäste mit ÖBB-Tickets haben mehrere Alternativen: Die Fernverkehrszüge Railjet und Intercity verbinden den Flughafen weiterhin alle 30 Minuten mit dem Hauptbahnhof. Die Regionalexpress-Linie REX7 endet am Hauptbahnhof, während die S7-S-Bahn nun bereits in St. Marx endet, wo Straßenbahn- und Busanschlüsse ins Stadtzentrum bestehen. Zudem starten am 5. September zwei neue Vienna Airport Buslinien, die direkte Verbindungen zu Praterstern und Karlsplatz bieten und das bestehende Angebot zu Westbahnhof und Schwedenplatz ergänzen.
Unternehmensmobilitätsplaner sollten ihre Mitarbeiter und Vielflieger auf längere Fahrzeiten im Straßenverkehr, besonders zu Stoßzeiten, hinweisen. Der Busersatz sichert zwar die Ausweichmöglichkeiten im Nahverkehr, eliminiert jedoch die bisherige Entlastung durch parallele Bahnstrecken, was das Risiko von Staus auf der A4 erhöht. Firmen mit zeitkritischen Reisenden sollten daher Taxi- oder Ride-Hailing-Dienste vorab buchen und großzügige Zeitpuffer für Anschlüsse zu frühen Langstreckenflügen einplanen.
Das Infrastrukturprojekt ist Teil des 1,2 Milliarden Euro schweren ÖBB-Programms „Wien Hauptnetz 2030“ und wird langfristig eine höhere Kapazität, barrierefreien Zugang und digitale Signaltechnik auf der meistbefahrenen Vorortstrecke der Hauptstadt bringen. Bis dahin beobachten Wien Airport, ÖBB, Wiener Linien und private Anbieter die Nachfrage und passen die Frequenzen flexibel an. Aktuelle Informationen sind über die ÖBB Scotty App und die Website des Flughafens Wien verfügbar.
Kernmaßnahme ist die Ersetzung des durchgehenden City Airport Train (CAT) durch einen hochfrequenten Premium-Bus-Shuttle unter dem Namen „CAT by Bus“. Dieser verkehrt bis zu fünfmal pro Stunde zwischen dem Flughafen Wien und Wien Mitte/Landstraße und benötigt 21 Minuten für die Strecke. Damit bleibt die schnelle Verbindung erhalten – inklusive durchgechecktem Gepäck für ausgewählte Airlines. Allerdings entfällt während der Bauarbeiten die Möglichkeit des Check-ins in der Stadt. Die CAT-Busse fahren von 5:30 Uhr bis nach Mitternacht und orientieren sich damit am bisherigen Fahrplan des Zuges.
Fahrgäste mit ÖBB-Tickets haben mehrere Alternativen: Die Fernverkehrszüge Railjet und Intercity verbinden den Flughafen weiterhin alle 30 Minuten mit dem Hauptbahnhof. Die Regionalexpress-Linie REX7 endet am Hauptbahnhof, während die S7-S-Bahn nun bereits in St. Marx endet, wo Straßenbahn- und Busanschlüsse ins Stadtzentrum bestehen. Zudem starten am 5. September zwei neue Vienna Airport Buslinien, die direkte Verbindungen zu Praterstern und Karlsplatz bieten und das bestehende Angebot zu Westbahnhof und Schwedenplatz ergänzen.
Unternehmensmobilitätsplaner sollten ihre Mitarbeiter und Vielflieger auf längere Fahrzeiten im Straßenverkehr, besonders zu Stoßzeiten, hinweisen. Der Busersatz sichert zwar die Ausweichmöglichkeiten im Nahverkehr, eliminiert jedoch die bisherige Entlastung durch parallele Bahnstrecken, was das Risiko von Staus auf der A4 erhöht. Firmen mit zeitkritischen Reisenden sollten daher Taxi- oder Ride-Hailing-Dienste vorab buchen und großzügige Zeitpuffer für Anschlüsse zu frühen Langstreckenflügen einplanen.
Das Infrastrukturprojekt ist Teil des 1,2 Milliarden Euro schweren ÖBB-Programms „Wien Hauptnetz 2030“ und wird langfristig eine höhere Kapazität, barrierefreien Zugang und digitale Signaltechnik auf der meistbefahrenen Vorortstrecke der Hauptstadt bringen. Bis dahin beobachten Wien Airport, ÖBB, Wiener Linien und private Anbieter die Nachfrage und passen die Frequenzen flexibel an. Aktuelle Informationen sind über die ÖBB Scotty App und die Website des Flughafens Wien verfügbar.
Quelle: Vienna Tourist Board (wien.info)
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