
Justizminister Jim O’Callaghan hat die Zustimmung des Kabinetts für eine umfassende Reform der Familienzusammenführungsregelung für Nicht-EWR-Bürger in Irland erhalten, die am 8. Dezember 2025 angekündigt wurde. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehört die Anhebung des Mindesteinkommens, das ein Sponsor nachweisen muss, auf das aktuelle nationale Medianeinkommen von 44.300 € sowie die Einführung von Antragsgebühren und Überprüfungen der Wohnraumeignung. Auch Begünstigte des internationalen Schutzes müssen künftig die neue Einkommensgrenze erfüllen, womit bisherige Ausnahmen entfallen.
Die Reformen werden im International Protection Bill 2025 verankert, das dem Staat zudem die Befugnis gibt, den Flüchtlingsstatus aus Sicherheitsgründen zu widerrufen. Behörden betonen, dass das Paket ein „regelbasiertes, effizientes“ System schafft, das mit dem EU-Migrations- und Asylpakt in Einklang steht. Ein Ausschuss des Oireachtas warnte jedoch vor zu strengen Schwellenwerten.
Für Programme zur Unternehmensmobilität könnte die höhere Gehaltsuntergrenze insbesondere mittlere Einkommensgruppen in den Bereichen IT und Finanzdienstleistungen treffen, die Ehepartner und Kinder aus Nicht-EWR-Staaten nachholen wollen. Arbeitgeber müssen möglicherweise Zulagen erhöhen oder auf Critical Skills Employment Permits setzen, die großzügigere Familienrechte bieten, um im Wettbewerb um Talente attraktiv zu bleiben.
Ein weiterer Engpass ist der Wohnraum: Sponsoren müssen vor der Visumerteilung eine „geeignete“ Unterkunft nachweisen – eine Herausforderung in Dublin und Cork, wo die Leerstandsquote bei unter 1 % liegt. Umzugsdienstleister rechnen mit einer steigenden Nachfrage nach von Unternehmen angemieteten Familienwohnungen, was die Kosten weiter in die Höhe treiben dürfte.
Das Justizministerium wird ein 12-monatiges Umsetzungsfenster eröffnen und Anfang 2026 eine Konsultation zu den Gebührensätzen durchführen, um Unternehmen Zeit zur Anpassung zu geben. Mobilitätsteams sollten aktuelle und geplante Einsätze überprüfen, Gehaltslücken analysieren und betroffene Mitarbeiter rechtzeitig über die neuen Regelungen informieren.
Die Reformen werden im International Protection Bill 2025 verankert, das dem Staat zudem die Befugnis gibt, den Flüchtlingsstatus aus Sicherheitsgründen zu widerrufen. Behörden betonen, dass das Paket ein „regelbasiertes, effizientes“ System schafft, das mit dem EU-Migrations- und Asylpakt in Einklang steht. Ein Ausschuss des Oireachtas warnte jedoch vor zu strengen Schwellenwerten.
Für Programme zur Unternehmensmobilität könnte die höhere Gehaltsuntergrenze insbesondere mittlere Einkommensgruppen in den Bereichen IT und Finanzdienstleistungen treffen, die Ehepartner und Kinder aus Nicht-EWR-Staaten nachholen wollen. Arbeitgeber müssen möglicherweise Zulagen erhöhen oder auf Critical Skills Employment Permits setzen, die großzügigere Familienrechte bieten, um im Wettbewerb um Talente attraktiv zu bleiben.
Ein weiterer Engpass ist der Wohnraum: Sponsoren müssen vor der Visumerteilung eine „geeignete“ Unterkunft nachweisen – eine Herausforderung in Dublin und Cork, wo die Leerstandsquote bei unter 1 % liegt. Umzugsdienstleister rechnen mit einer steigenden Nachfrage nach von Unternehmen angemieteten Familienwohnungen, was die Kosten weiter in die Höhe treiben dürfte.
Das Justizministerium wird ein 12-monatiges Umsetzungsfenster eröffnen und Anfang 2026 eine Konsultation zu den Gebührensätzen durchführen, um Unternehmen Zeit zur Anpassung zu geben. Mobilitätsteams sollten aktuelle und geplante Einsätze überprüfen, Gehaltslücken analysieren und betroffene Mitarbeiter rechtzeitig über die neuen Regelungen informieren.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News