
IndiGo, Indiens größte Fluggesellschaft, hat eine E-Mail-Benachrichtigung verschickt, in der sie Tausenden von Passagieren, die zwischen dem 7. und 10. Dezember 2025 von einer Welle von Verspätungen und Flugausfällen betroffen waren, Entschädigungsgutscheine anbietet. Das am 3. Januar 2026 angekündigte „Gesture of Care“ (GoC)-Paket umfasst Fluggutscheine, deren Wert von der Dauer der Verspätung und der geflogenen Strecke abhängt. Kunden müssen innerhalb von 30 Tagen über ein spezielles Online-Formular ihre Buchungsdaten und einen Nachweis der Störung einreichen.
Dieser Schritt folgt auf eine Flut von Beschwerden in den sozialen Medien sowie eine Abmahnung der Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA), die mit Sanktionen wegen betrieblicher Mängel während der Hochsaison der Hochzeitssaison drohte. Die Mobilitätsteams hatten im vergangenen Monat Schwierigkeiten, wichtige Mitarbeiterreisen umzubuchen, und mussten oft Last-Minute-Tarife bei Konkurrenzfluggesellschaften zu dreifachen Kosten zahlen.
Im Rahmen des Programms erhalten betroffene Inlandsreisende Gutscheine im Wert von 2.500 bis 5.000 ₹, während internationale Passagiere Gutscheine im Gegenwert von 75 bis 150 USD beanspruchen können. Die Gutscheine sind nicht übertragbar, können jedoch bis zum 31. Dezember 2026 für Reisen genutzt werden, was Projektteams bei der Verschiebung von Standortbesuchen Flexibilität bietet. Ansprüche im Zusammenhang mit wetterbedingten Umleitungen oder Verzögerungen durch die Flugsicherung sind jedoch ausgeschlossen.
Firmenreisemanager sollten beachten, dass die Entschädigung an den gebuchten Passagier ausgegeben wird, nicht an das zahlende Unternehmen – das bedeutet, dass Unternehmen interne Prozesse benötigen, um die Gutscheine zurückzufordern oder umzuschichten, falls Mitarbeiter die Abteilung wechseln oder ausscheiden. Experten für Reiserichtlinien empfehlen, die Standardarbeitsanweisungen (SOPs) zu aktualisieren, um Gutscheindaten in den Abrechnungssystemen zu erfassen und Verluste zu vermeiden.
Der Vorfall entfacht die Debatte über den Passagierrechtsrahmen in Indien neu: Branchenverbände fordern eine EU-ähnliche Regelung, die eine automatische Barauszahlung statt freiwilliger Gutscheine vorschreibt. Die DGCA wird ihre Untersuchung voraussichtlich bis Mitte Januar abschließen; weitere Sanktionen könnten das Verhalten der Fluggesellschaften vor der Einführung des Sommerflugplans beeinflussen.
Dieser Schritt folgt auf eine Flut von Beschwerden in den sozialen Medien sowie eine Abmahnung der Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA), die mit Sanktionen wegen betrieblicher Mängel während der Hochsaison der Hochzeitssaison drohte. Die Mobilitätsteams hatten im vergangenen Monat Schwierigkeiten, wichtige Mitarbeiterreisen umzubuchen, und mussten oft Last-Minute-Tarife bei Konkurrenzfluggesellschaften zu dreifachen Kosten zahlen.
Im Rahmen des Programms erhalten betroffene Inlandsreisende Gutscheine im Wert von 2.500 bis 5.000 ₹, während internationale Passagiere Gutscheine im Gegenwert von 75 bis 150 USD beanspruchen können. Die Gutscheine sind nicht übertragbar, können jedoch bis zum 31. Dezember 2026 für Reisen genutzt werden, was Projektteams bei der Verschiebung von Standortbesuchen Flexibilität bietet. Ansprüche im Zusammenhang mit wetterbedingten Umleitungen oder Verzögerungen durch die Flugsicherung sind jedoch ausgeschlossen.
Firmenreisemanager sollten beachten, dass die Entschädigung an den gebuchten Passagier ausgegeben wird, nicht an das zahlende Unternehmen – das bedeutet, dass Unternehmen interne Prozesse benötigen, um die Gutscheine zurückzufordern oder umzuschichten, falls Mitarbeiter die Abteilung wechseln oder ausscheiden. Experten für Reiserichtlinien empfehlen, die Standardarbeitsanweisungen (SOPs) zu aktualisieren, um Gutscheindaten in den Abrechnungssystemen zu erfassen und Verluste zu vermeiden.
Der Vorfall entfacht die Debatte über den Passagierrechtsrahmen in Indien neu: Branchenverbände fordern eine EU-ähnliche Regelung, die eine automatische Barauszahlung statt freiwilliger Gutscheine vorschreibt. Die DGCA wird ihre Untersuchung voraussichtlich bis Mitte Januar abschließen; weitere Sanktionen könnten das Verhalten der Fluggesellschaften vor der Einführung des Sommerflugplans beeinflussen.
Quelle: The Times of India