
Die weltweit führende Kanzlei im Einwanderungsrecht, Fragomen, gab am 5. Januar 2026 die Beförderung von neun Fachkräften zu Partnern und acht zu Counsel in ihren Büros in den USA, Europa und dem Nahen Osten bekannt. Die Kanzlei, die zahlreiche Fortune-500-Unternehmen bei grenzüberschreitenden Personalstrategien berät, erklärte, dass die Beförderungen die „beispiellose Nachfrage nach anspruchsvoller Einwanderungsberatung“ widerspiegeln, da Arbeitgeber sich mit neuen US-Gebührenregelungen, Reiseverboten und Compliance-Prüfungen auseinandersetzen.
Zu den bemerkenswerten Beförderungen in den USA zählen Jordi S. Bayer und Melissa Vasquez-Myers in Los Angeles, Samuel Chow und Eda Derhemi in New York sowie Devang Patel in Atlanta. Die erweiterte Führungsebene ermöglicht Fragomen eine tiefere Präsenz in Technologie-, Unterhaltungs- und Life-Sciences-Zentren, in denen Unternehmen stark auf H-1B-, L-1- und O-1-Talentpools angewiesen sind.
Für Personal- und Mobilitätsverantwortliche signalisiert die Ankündigung eine fortgesetzte Investition der Kanzlei in digitale Plattformen wie Fragomens Nomadic-Tool zur Einhaltung von Geschäftsreiseregeln – ein Bereich, der laut Kanzlei „die Personalplanung im Jahr 2026 prägen wird“. Kunden können mit zusätzlichen Ressourcen für hochkomplexe Fälle wie die neue US$100.000-H-1B-Gebührenklage und Anträge auf nationale Interessenbefreiungen unter den aktuellen Reisebeschränkungen rechnen.
Die Beförderungen unterstreichen zudem einen breiteren Branchentrend: Mit zunehmender regulatorischer Komplexität wächst die Nachfrage nach spezialisierter Einwanderungsberatung schneller als das allgemeine Wachstum im Rechtsdienstleistungssektor. Wettbewerber beschleunigen Berichten zufolge die Partnerlaufbahn, um Top-Talente zu halten, was zu höheren Stundensätzen, aber auch zu innovativeren, technologiegestützten Service-Modellen führen könnte.
Fragomen zählt nun weltweit über 600 Partner und Counsel – ein Plus von 12 Prozent im Jahresvergleich – und positioniert sich damit, um 2026 einen größeren Anteil am geschätzten 15-Milliarden-US-Dollar-Markt für Unternehmens-Einwanderungsberatung zu erobern.
Zu den bemerkenswerten Beförderungen in den USA zählen Jordi S. Bayer und Melissa Vasquez-Myers in Los Angeles, Samuel Chow und Eda Derhemi in New York sowie Devang Patel in Atlanta. Die erweiterte Führungsebene ermöglicht Fragomen eine tiefere Präsenz in Technologie-, Unterhaltungs- und Life-Sciences-Zentren, in denen Unternehmen stark auf H-1B-, L-1- und O-1-Talentpools angewiesen sind.
Für Personal- und Mobilitätsverantwortliche signalisiert die Ankündigung eine fortgesetzte Investition der Kanzlei in digitale Plattformen wie Fragomens Nomadic-Tool zur Einhaltung von Geschäftsreiseregeln – ein Bereich, der laut Kanzlei „die Personalplanung im Jahr 2026 prägen wird“. Kunden können mit zusätzlichen Ressourcen für hochkomplexe Fälle wie die neue US$100.000-H-1B-Gebührenklage und Anträge auf nationale Interessenbefreiungen unter den aktuellen Reisebeschränkungen rechnen.
Die Beförderungen unterstreichen zudem einen breiteren Branchentrend: Mit zunehmender regulatorischer Komplexität wächst die Nachfrage nach spezialisierter Einwanderungsberatung schneller als das allgemeine Wachstum im Rechtsdienstleistungssektor. Wettbewerber beschleunigen Berichten zufolge die Partnerlaufbahn, um Top-Talente zu halten, was zu höheren Stundensätzen, aber auch zu innovativeren, technologiegestützten Service-Modellen führen könnte.
Fragomen zählt nun weltweit über 600 Partner und Counsel – ein Plus von 12 Prozent im Jahresvergleich – und positioniert sich damit, um 2026 einen größeren Anteil am geschätzten 15-Milliarden-US-Dollar-Markt für Unternehmens-Einwanderungsberatung zu erobern.
Quelle: Fragomen
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