
Die US-Einwanderungsbehörde USCIS bestätigte am 5. Januar 2026, dass alle ab dem 20. Oktober 2025 eingereichten Formulare N-400 nach dem überarbeiteten Staatsbürgerschaftstest 2025 bewertet werden. Die mündliche Prüfung verlangt nun bis zu 20 Fragen (statt bisher 10), von denen mindestens 12 richtig beantwortet werden müssen. Die Prüfer können die Befragung beenden, sobald ein Bewerber 12 richtige oder 9 falsche Antworten erreicht hat.
Laut USCIS entspricht die Änderung der Anordnung von Präsident Trump aus dem Januar 2025, die Behörden auffordert, die Anforderungen für die Staatsbürgerschaft zu verschärfen und sicherzustellen, dass neue US-Bürger fundierte Kenntnisse der amerikanischen Geschichte und Regierung nachweisen. Der Fragenkatalog wurde auf 128 Fragen erweitert und umfasst nun Themen wie Föderalismus, Verfassungsänderungen und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen. Die Schulungsmaterialien wurden aktualisiert, doch Kritiker befürchten, dass die strengeren Anforderungen vor allem ältere Einwanderer oder Personen mit eingeschränkten Englischkenntnissen benachteiligen.
Für Programme zur Mitarbeiterentsendung sind die Auswirkungen erheblich: Viele Schlüsselkräfte streben die Einbürgerung an, um berufliche Flexibilität, Auslandseinsätze und Sicherheitsfreigaben zu ermöglichen. Personal- und Global-Mobility-Teams sollten den neuen Lernleitfaden verbreiten, Probeinterviews organisieren und zusätzliche Vorbereitungszeit für Mitarbeiter und deren Angehörige einplanen, die vom Green-Card-Status zur Staatsbürgerschaft wechseln.
Wichtig ist, dass Antragsteller ab 65 Jahren mit mindestens 20 Jahren legalem Daueraufenthalt weiterhin eine vereinfachte Version mit 10 Fragen absolvieren können. Auch Nachteilsausgleiche bei Behinderungen und Sprachbarrieren bleiben bestehen. Arbeitgeber, die größere Gruppen durch den Einbürgerungsprozess begleiten, sollten prüfen, welche Mitarbeiter von Ausnahmen profitieren.
USCIS hat bislang keine Gebührenerhöhungen im Zusammenhang mit dem neuen Test angekündigt, doch Experten rechnen mit längeren Interviewzeiten, die zu Verzögerungen bei der Bearbeitung führen könnten. Unternehmen sollten mögliche Verzögerungen in ihre Personalplanungen einbeziehen, insbesondere für Mitarbeiter, die vor Auslandsentsendungen auf die Einbürgerung warten.
Laut USCIS entspricht die Änderung der Anordnung von Präsident Trump aus dem Januar 2025, die Behörden auffordert, die Anforderungen für die Staatsbürgerschaft zu verschärfen und sicherzustellen, dass neue US-Bürger fundierte Kenntnisse der amerikanischen Geschichte und Regierung nachweisen. Der Fragenkatalog wurde auf 128 Fragen erweitert und umfasst nun Themen wie Föderalismus, Verfassungsänderungen und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen. Die Schulungsmaterialien wurden aktualisiert, doch Kritiker befürchten, dass die strengeren Anforderungen vor allem ältere Einwanderer oder Personen mit eingeschränkten Englischkenntnissen benachteiligen.
Für Programme zur Mitarbeiterentsendung sind die Auswirkungen erheblich: Viele Schlüsselkräfte streben die Einbürgerung an, um berufliche Flexibilität, Auslandseinsätze und Sicherheitsfreigaben zu ermöglichen. Personal- und Global-Mobility-Teams sollten den neuen Lernleitfaden verbreiten, Probeinterviews organisieren und zusätzliche Vorbereitungszeit für Mitarbeiter und deren Angehörige einplanen, die vom Green-Card-Status zur Staatsbürgerschaft wechseln.
Wichtig ist, dass Antragsteller ab 65 Jahren mit mindestens 20 Jahren legalem Daueraufenthalt weiterhin eine vereinfachte Version mit 10 Fragen absolvieren können. Auch Nachteilsausgleiche bei Behinderungen und Sprachbarrieren bleiben bestehen. Arbeitgeber, die größere Gruppen durch den Einbürgerungsprozess begleiten, sollten prüfen, welche Mitarbeiter von Ausnahmen profitieren.
USCIS hat bislang keine Gebührenerhöhungen im Zusammenhang mit dem neuen Test angekündigt, doch Experten rechnen mit längeren Interviewzeiten, die zu Verzögerungen bei der Bearbeitung führen könnten. Unternehmen sollten mögliche Verzögerungen in ihre Personalplanungen einbeziehen, insbesondere für Mitarbeiter, die vor Auslandsentsendungen auf die Einbürgerung warten.
Quelle: The Financial Express
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