
Die indische Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA) verschärft die Kontrolle der Inlandsfluggesellschaften und hat IndiGo, Air India, SpiceJet und Akasa Air angewiesen, die durchschnittlichen Flugpreise je Strecke für den Zeitraum vom 1. bis 15. Dezember 2025 offenzulegen.
Die Anordnung vom 7. Januar folgt auf eine Flut von Beschwerden von Geschäftsreisenden, die während des acht Tage andauernden Betriebschaos bei IndiGo Anfang Dezember gestrandet waren und anschließend mit bis zu fünffach höheren Preisen konfrontiert wurden. Das Ministerium für Zivilluftfahrt hatte am 6. Dezember Notfall-Preisobergrenzen eingeführt (7.500 ₹ für Flüge unter 500 km, bis zu 18.000 ₹ für Strecken über 1.500 km), um das sogenannte „Krisen-Profiteering“ zu stoppen; diese Preisdeckel gelten weiterhin.
Die DGCA wird die Angaben der Airlines mit den Daten des Beschwerdeportals AirSewa abgleichen, das im Dezember über 14.000 Passagierbeschwerden verzeichnete – etwa das Dreifache des üblichen Monatswerts. Ein Schwerpunkt der Analyse liegt darauf, ob die Fluggesellschaften systematisch gegen die Preisobergrenzen auf stark nachgefragten Strecken wie Delhi–Bengaluru und Mumbai–Kolkata verstoßen haben, insbesondere wenn alternative Kapazitäten knapp waren.
Reiseleiter in Unternehmen betonen, dass die Untersuchung die Tarifverhandlungen für 2026 beeinflussen wird, da Hinweise auf Absprachen oder ruinösen Wettbewerb zu Strafmaßnahmen und strengeren Meldepflichten führen könnten. Multinationale Mobilitätsteams raten ihren Mitarbeitern bereits, flexible Reisezeiträume einzuplanen und die Ticketpreise täglich zu beobachten, bis die Buchung erfolgt ist.
Die Airlines haben sich bislang nicht öffentlich geäußert, argumentieren aber intern, dass die höheren Preise durch zusätzliche Kosten wie Crew-Positionierung, nächtliche Flughafenparkgebühren und Wet-Leasing von Flugzeugen bedingt seien und nicht durch Gewinnmaximierung. Die Ergebnisse der DGCA werden in etwa vier Wochen erwartet und könnten als Grundlage für ein dauerhaftes Transparenzsystem bei Flugpreisen dienen, ähnlich den Offenlegungspflichten des US-Verkehrsministeriums.
Die Anordnung vom 7. Januar folgt auf eine Flut von Beschwerden von Geschäftsreisenden, die während des acht Tage andauernden Betriebschaos bei IndiGo Anfang Dezember gestrandet waren und anschließend mit bis zu fünffach höheren Preisen konfrontiert wurden. Das Ministerium für Zivilluftfahrt hatte am 6. Dezember Notfall-Preisobergrenzen eingeführt (7.500 ₹ für Flüge unter 500 km, bis zu 18.000 ₹ für Strecken über 1.500 km), um das sogenannte „Krisen-Profiteering“ zu stoppen; diese Preisdeckel gelten weiterhin.
Die DGCA wird die Angaben der Airlines mit den Daten des Beschwerdeportals AirSewa abgleichen, das im Dezember über 14.000 Passagierbeschwerden verzeichnete – etwa das Dreifache des üblichen Monatswerts. Ein Schwerpunkt der Analyse liegt darauf, ob die Fluggesellschaften systematisch gegen die Preisobergrenzen auf stark nachgefragten Strecken wie Delhi–Bengaluru und Mumbai–Kolkata verstoßen haben, insbesondere wenn alternative Kapazitäten knapp waren.
Reiseleiter in Unternehmen betonen, dass die Untersuchung die Tarifverhandlungen für 2026 beeinflussen wird, da Hinweise auf Absprachen oder ruinösen Wettbewerb zu Strafmaßnahmen und strengeren Meldepflichten führen könnten. Multinationale Mobilitätsteams raten ihren Mitarbeitern bereits, flexible Reisezeiträume einzuplanen und die Ticketpreise täglich zu beobachten, bis die Buchung erfolgt ist.
Die Airlines haben sich bislang nicht öffentlich geäußert, argumentieren aber intern, dass die höheren Preise durch zusätzliche Kosten wie Crew-Positionierung, nächtliche Flughafenparkgebühren und Wet-Leasing von Flugzeugen bedingt seien und nicht durch Gewinnmaximierung. Die Ergebnisse der DGCA werden in etwa vier Wochen erwartet und könnten als Grundlage für ein dauerhaftes Transparenzsystem bei Flugpreisen dienen, ähnlich den Offenlegungspflichten des US-Verkehrsministeriums.
Quelle: The New Indian Express