
Am 8. Januar 2026 hat das Innenministerium koordinierte Änderungen an den Anhängen der Einwanderungsbestimmungen für Fachkräfte, Hochqualifizierte (HPI) und Scale-up-Unternehmen veröffentlicht. Damit wurden die Online-Regelwerke offiziell an die im Änderungsdokument HC 1333 beschriebenen Reformen angepasst.
Das Update bereinigt interne Querverweise, fügt einen neuen Abschnitt „Eignung“ hinzu und integriert die kürzlich angehobenen Anforderungen an Englischkenntnisse und Gehaltsgrenzen. Arbeitgeber, die weiterhin auf gespeicherte PDFs oder zwischengespeicherte Kopien zurückgreifen, riskieren, veraltete Paragraphennummern in Sponsorship-Zertifikaten oder Visumsunterstützungsschreiben zu verwenden – ein Fehler, der zu Verzögerungen oder Ablehnungen führen kann.
Besonders hervorzuheben ist die Klarstellung, wie die branchenspezifischen „Marktgehälter“ anteilig berechnet werden, wenn Mitarbeiter variable Arbeitszeiten haben – ein Thema, das in der Tech- und Kreativbranche für Verwirrung sorgte. Das Innenministerium schließt zudem die Möglichkeit aus, Übergangsregelungen auf veraltete Formulierungen zu stützen. Ab dem 8. Januar eingereichte Anträge müssen die neuen Anforderungen an Sprache und Gehalt vollständig erfüllen.
Personal- und Mobilitätsteams werden dringend empfohlen, interne Compliance-Handbücher zu aktualisieren, Dokumentenprüfungs-Tools, die GOV.UK auslesen, zu überarbeiten und Führungskräfte umgehend zu informieren. Automatisierte HR-Systeme, die noch auf die Paragraphen vor Januar verweisen, sollten unverzüglich angepasst werden.
Visa-Experten warnen, dass eine Nichtanpassung der Dokumentation an die neuen Anhänge zu kostspieligen Wiederholungen der Immigration Skills Charge, mehrfachen Gebühren für die Ausstellung von CAS und im schlimmsten Fall zu Herabstufungen der Sponsor-Lizenz führen kann.
Das Update bereinigt interne Querverweise, fügt einen neuen Abschnitt „Eignung“ hinzu und integriert die kürzlich angehobenen Anforderungen an Englischkenntnisse und Gehaltsgrenzen. Arbeitgeber, die weiterhin auf gespeicherte PDFs oder zwischengespeicherte Kopien zurückgreifen, riskieren, veraltete Paragraphennummern in Sponsorship-Zertifikaten oder Visumsunterstützungsschreiben zu verwenden – ein Fehler, der zu Verzögerungen oder Ablehnungen führen kann.
Besonders hervorzuheben ist die Klarstellung, wie die branchenspezifischen „Marktgehälter“ anteilig berechnet werden, wenn Mitarbeiter variable Arbeitszeiten haben – ein Thema, das in der Tech- und Kreativbranche für Verwirrung sorgte. Das Innenministerium schließt zudem die Möglichkeit aus, Übergangsregelungen auf veraltete Formulierungen zu stützen. Ab dem 8. Januar eingereichte Anträge müssen die neuen Anforderungen an Sprache und Gehalt vollständig erfüllen.
Personal- und Mobilitätsteams werden dringend empfohlen, interne Compliance-Handbücher zu aktualisieren, Dokumentenprüfungs-Tools, die GOV.UK auslesen, zu überarbeiten und Führungskräfte umgehend zu informieren. Automatisierte HR-Systeme, die noch auf die Paragraphen vor Januar verweisen, sollten unverzüglich angepasst werden.
Visa-Experten warnen, dass eine Nichtanpassung der Dokumentation an die neuen Anhänge zu kostspieligen Wiederholungen der Immigration Skills Charge, mehrfachen Gebühren für die Ausstellung von CAS und im schlimmsten Fall zu Herabstufungen der Sponsor-Lizenz führen kann.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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