
Der unabhängige tschechische Betreiber Leo Express kündigte am 13. Januar an, ab dem 25. Juni 2026 eine neue 1.300 Kilometer lange kommerzielle Passagierstrecke zu eröffnen, die die polnisch-ukrainische Grenzstadt Przemyśl mit Krakau, Prag und dem Flughafen Frankfurt verbindet. Die Tickets sind bereits im Verkauf und positionieren den Service als subventionsfreien Testfall für den EU-Rahmenvertrag zum verhandelten Zugang, der privaten Wettbewerb auf Fernstrecken fördert.
Der geplante Fahrplan bietet durchgehende Verbindungen über vier Länder – Ukraine (über Grenzbahnhof), Polen, Tschechien und Deutschland – wobei Prag als zentraler Knotenpunkt fungiert. Leo Express setzt seine Niederflur-Stadler-Flirt-Züge mit 5G-WLAN, Premium- und Business-Klassen sowie Bordgastronomie ein, die sowohl Freizeit- als auch Geschäftsreisende ansprechen.
Für Akteure der globalen Mobilität verspricht die Verbindung eine attraktive Alternative zu Kurzstreckenflügen auf den stark frequentierten Strecken Prag–Frankfurt und Krakau–Prag. Personalabteilungen, die ukrainische oder polnische Fachkräfte in tschechische und deutsche Büros versetzen, erhalten eine komfortable Nachtzug-Option mit nur einem Ticket, die lange Sicherheitskontrollen an Flughäfen und wetterbedingte Flugausfälle – wie sie diese Woche durch den Eissturm deutlich wurden – vermeidet.
Die Strecke unterstreicht zudem Prags wachsende Bedeutung als Eisenbahnknotenpunkt. Tschechiens Verkehrsminister Martin Kupka begrüßte die Ankündigung und betonte, dass das staatliche Schienenmodernisierungsprogramm inzwischen acht europäische Hauptstädte von Prag aus ohne Flugzeugwechsel erreichbar macht.
Leo Express berichtet, dass die Vorbereitungen für den Start – darunter die Schulung der Besatzung für vier verschiedene Signalsysteme und die Zertifizierung für das deutsche DB Netz – planmäßig verlaufen. Die endgültigen behördlichen Zugangsbestätigungen sollen bis Dezember 2025 vorliegen.
Der geplante Fahrplan bietet durchgehende Verbindungen über vier Länder – Ukraine (über Grenzbahnhof), Polen, Tschechien und Deutschland – wobei Prag als zentraler Knotenpunkt fungiert. Leo Express setzt seine Niederflur-Stadler-Flirt-Züge mit 5G-WLAN, Premium- und Business-Klassen sowie Bordgastronomie ein, die sowohl Freizeit- als auch Geschäftsreisende ansprechen.
Für Akteure der globalen Mobilität verspricht die Verbindung eine attraktive Alternative zu Kurzstreckenflügen auf den stark frequentierten Strecken Prag–Frankfurt und Krakau–Prag. Personalabteilungen, die ukrainische oder polnische Fachkräfte in tschechische und deutsche Büros versetzen, erhalten eine komfortable Nachtzug-Option mit nur einem Ticket, die lange Sicherheitskontrollen an Flughäfen und wetterbedingte Flugausfälle – wie sie diese Woche durch den Eissturm deutlich wurden – vermeidet.
Die Strecke unterstreicht zudem Prags wachsende Bedeutung als Eisenbahnknotenpunkt. Tschechiens Verkehrsminister Martin Kupka begrüßte die Ankündigung und betonte, dass das staatliche Schienenmodernisierungsprogramm inzwischen acht europäische Hauptstädte von Prag aus ohne Flugzeugwechsel erreichbar macht.
Leo Express berichtet, dass die Vorbereitungen für den Start – darunter die Schulung der Besatzung für vier verschiedene Signalsysteme und die Zertifizierung für das deutsche DB Netz – planmäßig verlaufen. Die endgültigen behördlichen Zugangsbestätigungen sollen bis Dezember 2025 vorliegen.
Quelle: Travel & Tour World