
Neue Verkehrszahlen, die am 15. Januar vom Board of Airline Representatives in Switzerland (BAR-CH) veröffentlicht wurden, zeigen, dass die beiden wichtigsten Drehkreuze des Landes im Jahr 2025 mehr Passagiere abfertigten als je zuvor vor der Pandemie – obwohl die Flugbewegungen weiterhin zurückgingen. Der Flughafen Zürich begrüßte 32,6 Millionen Reisende (103,4 % des Niveaus von 2019) auf 270.116 Flügen – das sind immer noch 1,9 % weniger Flugbewegungen als 2019. Genf verzeichnete 17,85 Millionen Passagiere auf 177.288 Flügen, was einem Rückgang von 4,7 % gegenüber 2019 entspricht. (bar-ch.org)
Größere Flugzeuge mit höherer Kapazität, bessere Auslastungsfaktoren und eine Tarifstruktur, die wenig rentable Flüge unattraktiv macht, ermöglichten beiden Flughäfen, mit weniger Starts Rekordzahlen zu erzielen. Dieser Trend wird vom Bundesamt für Zivilluftfahrt als Beleg dafür gewertet, dass Effizienz und Nachhaltigkeitsziele Hand in Hand gehen können. Die nächtlichen Abflüge nach 22:00 Uhr in Genf gingen um weitere 24,6 % zurück, und Jets der neuesten Generation machen inzwischen 34 % des Flugverkehrs aus.
Für Mobilitätsmanager lautet die wichtigste Botschaft: Resilienz. Das Sitzplatzangebot in die Schweiz hat sich nicht nur erholt, sondern auf wichtigen Langstreckenverbindungen sogar ausgeweitet. Zürich nahm eine Verbindung nach Shanghai mit China Eastern auf, und beide Drehkreuze erwarten zusätzliche Frequenzen nach Nordamerika, sobald das Weltwirtschaftsforum (WEF) am 19. Januar beginnt. Dennoch werden die Parkpositionen in Zürich während der WEF-Woche ausgelastet sein, weshalb Unternehmensflugabteilungen dringend empfohlen wird, Slots und Kontingente für nachhaltigen Flugkraftstoff (SAF) frühzeitig zu sichern.
Der BAR-CH-Bericht kündigt zudem ab April 2026 höhere Flughafenentgelte für lärmintensivere Flugzeuge an – eine Maßnahme, die die Flottenplanung der Airlines, die die Schweiz bedienen, beeinflussen und damit auch die Budgets für Geschäftsreisen betreffen könnte. Unternehmen sollten ihre Reisekostenobergrenzen für das zweite Quartal überprüfen und Reisende auf mögliche Terminalengpässe durch die schrittweise Einführung der biometrischen EU-Ein- und Ausreisekontrollen (EES) ab März vorbereiten.
Größere Flugzeuge mit höherer Kapazität, bessere Auslastungsfaktoren und eine Tarifstruktur, die wenig rentable Flüge unattraktiv macht, ermöglichten beiden Flughäfen, mit weniger Starts Rekordzahlen zu erzielen. Dieser Trend wird vom Bundesamt für Zivilluftfahrt als Beleg dafür gewertet, dass Effizienz und Nachhaltigkeitsziele Hand in Hand gehen können. Die nächtlichen Abflüge nach 22:00 Uhr in Genf gingen um weitere 24,6 % zurück, und Jets der neuesten Generation machen inzwischen 34 % des Flugverkehrs aus.
Für Mobilitätsmanager lautet die wichtigste Botschaft: Resilienz. Das Sitzplatzangebot in die Schweiz hat sich nicht nur erholt, sondern auf wichtigen Langstreckenverbindungen sogar ausgeweitet. Zürich nahm eine Verbindung nach Shanghai mit China Eastern auf, und beide Drehkreuze erwarten zusätzliche Frequenzen nach Nordamerika, sobald das Weltwirtschaftsforum (WEF) am 19. Januar beginnt. Dennoch werden die Parkpositionen in Zürich während der WEF-Woche ausgelastet sein, weshalb Unternehmensflugabteilungen dringend empfohlen wird, Slots und Kontingente für nachhaltigen Flugkraftstoff (SAF) frühzeitig zu sichern.
Der BAR-CH-Bericht kündigt zudem ab April 2026 höhere Flughafenentgelte für lärmintensivere Flugzeuge an – eine Maßnahme, die die Flottenplanung der Airlines, die die Schweiz bedienen, beeinflussen und damit auch die Budgets für Geschäftsreisen betreffen könnte. Unternehmen sollten ihre Reisekostenobergrenzen für das zweite Quartal überprüfen und Reisende auf mögliche Terminalengpässe durch die schrittweise Einführung der biometrischen EU-Ein- und Ausreisekontrollen (EES) ab März vorbereiten.
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