
Auf der jährlichen Nationalen Konferenz zur zivilen Luftfahrt, die am 9. Januar 2026 in Peking stattfand, zog die Zivilluftfahrtbehörde Chinas (CAAC) Bilanz für das Jahr 2025 und stellte ehrgeizige Wachstumsziele für 2026 vor. CAAC-Direktor Song Zhiyong bestätigte, dass die Branche 2025 wieder profitabel war und mit einem Gesamtgewinn von 6,5 Milliarden RMB auf eine starke Nachfrage und die nahezu vollständige Erholung der internationalen Strecken zurückblicken kann.
Für 2026 peilt die Behörde einen Gesamttransportumsatz von 1.750 Milliarden Tonnenkilometern (ein Plus von 17 Prozent), 8,1 Milliarden Passagierreisen (plus 11 Prozent) sowie 10,7 Millionen Tonnen Fracht und Post (plus 9 Prozent) an. Wichtige politische Schwerpunkte sind die Eindämmung von ruinösen Preiskämpfen auf beliebten Inlandsstrecken, die Beschleunigung der Zertifizierung der heimischen Flugzeuge C919 und des kommenden Modells C909 sowie die Vertiefung von Pilotprojekten für die Niedrigflughöhenwirtschaft mit Drohnen und eVTOL-Lufttaxis.
Die CAAC kündigte an, die Fluggesellschaften zu drängen, ihre Flugpläne zu optimieren, die Pünktlichkeitsrate auf über 85 Prozent zu steigern und das intermodale Ticketing auszubauen, damit Passagiere am selben Tag problemlos zwischen verschiedenen Anbietern umsteigen können – ein wichtiger Komfort für Geschäftsreisende. International soll die Zahl der wöchentlichen Passagierflüge bis Jahresende 7.500 übersteigen (etwa 95 Prozent des Vorkrisenniveaus). Priorität haben Kapazitätserhöhungen zu Finanzzentren wie Singapur, London und New York sowie zu aufstrebenden Märkten im Nahen Osten und Südamerika.
Für Mobilitätsmanager ist die Botschaft klar: Der Luftraum Chinas wird wieder deutlich belebter, doch die Regulierungsbehörden setzen auf disziplinierteren Wettbewerb und höhere Servicestandards. Unternehmen mit umfangreichen China-Reiseprogrammen sollten moderate Preiserhöhungen auf Hauptstrecken, mehr Optionen auf sekundären Streckenpaaren und eine schnellere Zertifizierung einheimischer Jets erwarten, die in den nächsten drei bis fünf Jahren die Betriebskosten auf Langstrecken senken könnten.
Für 2026 peilt die Behörde einen Gesamttransportumsatz von 1.750 Milliarden Tonnenkilometern (ein Plus von 17 Prozent), 8,1 Milliarden Passagierreisen (plus 11 Prozent) sowie 10,7 Millionen Tonnen Fracht und Post (plus 9 Prozent) an. Wichtige politische Schwerpunkte sind die Eindämmung von ruinösen Preiskämpfen auf beliebten Inlandsstrecken, die Beschleunigung der Zertifizierung der heimischen Flugzeuge C919 und des kommenden Modells C909 sowie die Vertiefung von Pilotprojekten für die Niedrigflughöhenwirtschaft mit Drohnen und eVTOL-Lufttaxis.
Die CAAC kündigte an, die Fluggesellschaften zu drängen, ihre Flugpläne zu optimieren, die Pünktlichkeitsrate auf über 85 Prozent zu steigern und das intermodale Ticketing auszubauen, damit Passagiere am selben Tag problemlos zwischen verschiedenen Anbietern umsteigen können – ein wichtiger Komfort für Geschäftsreisende. International soll die Zahl der wöchentlichen Passagierflüge bis Jahresende 7.500 übersteigen (etwa 95 Prozent des Vorkrisenniveaus). Priorität haben Kapazitätserhöhungen zu Finanzzentren wie Singapur, London und New York sowie zu aufstrebenden Märkten im Nahen Osten und Südamerika.
Für Mobilitätsmanager ist die Botschaft klar: Der Luftraum Chinas wird wieder deutlich belebter, doch die Regulierungsbehörden setzen auf disziplinierteren Wettbewerb und höhere Servicestandards. Unternehmen mit umfangreichen China-Reiseprogrammen sollten moderate Preiserhöhungen auf Hauptstrecken, mehr Optionen auf sekundären Streckenpaaren und eine schnellere Zertifizierung einheimischer Jets erwarten, die in den nächsten drei bis fünf Jahren die Betriebskosten auf Langstrecken senken könnten.
Quelle: 低空经济网 / 21世纪经济报道 composite
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