
Nach einem zweiten aufeinanderfolgenden Wochenende mit umfangreichen Bauarbeiten auf der Hauptstrecke Brighton standen am Montagmorgen (19. Januar) zwischen Gatwick Airport und East Croydon nur zwei der üblichen vier Gleise zur Verfügung. Network Rail bestätigte, dass die Erneuerung des Schotters und die Modernisierung der dritten Schiene hinter dem Zeitplan lagen, was dazu führte, dass der Gatwick Express alle Fahrten absagen musste und viele nordwärts fahrende Thameslink-Züge bereits in Three Bridges endeten. Auch die Stoßzeiten-Züge von Southern zwischen Brighton und London Victoria fielen aus. (uknip.co.uk)
Ersatzbusse verbanden Gatwick mit East Croydon, Reigate und Redhill, doch die Fahrzeiten verlängerten sich auf bis zu 125 Minuten – mehr als das Doppelte der üblichen 45 Minuten. Fluggesellschaften meldeten über 600 verpasste Anschlussflüge bei den frühen Abflügen, und mehrere Langstreckenanbieter lockerten die Mindest-Check-in-Zeiten. Reisebüros rieten Unternehmen, wenn möglich Flüge über Heathrow zu buchen oder Übernachtungspuffer in die Reisepläne einzubauen.
Network Rail betont, dass die Arbeiten – Teil des 1,3 Milliarden Pfund teuren „Crawley Corridor“-Ausbaus – die Zuverlässigkeit deutlich verbessern sollen, bevor 2027 über die Erweiterung der Start- und Landebahn in Gatwick entschieden wird. Branchenvertreter für Geschäftsreisen hinterfragen jedoch, warum die Sperrungen an drei aufeinanderfolgenden Januar-Wochenenden geplant wurden, die traditionell stark von Messe- und Projektverkehr geprägt sind. Weitere Bauarbeiten sind für den 24.–25. Januar und 7.–8. Februar vorgesehen, sodass Mobilitätsmanager mindestens für einen weiteren Monat alternative Routen planen sollten.
Praktische Tipps: Reisende sollten vor Abfahrt die aktuellen Infos von Southern und National Rail prüfen, während der Busersatzfahrten mindestens eine Stunde mehr für die Sicherheitskontrolle am Gatwick einplanen und als Alternative für Tagesausflüge nach Paris oder Brüssel die E-Gates am St Pancras sowie den Eurostar in Betracht ziehen.
Ersatzbusse verbanden Gatwick mit East Croydon, Reigate und Redhill, doch die Fahrzeiten verlängerten sich auf bis zu 125 Minuten – mehr als das Doppelte der üblichen 45 Minuten. Fluggesellschaften meldeten über 600 verpasste Anschlussflüge bei den frühen Abflügen, und mehrere Langstreckenanbieter lockerten die Mindest-Check-in-Zeiten. Reisebüros rieten Unternehmen, wenn möglich Flüge über Heathrow zu buchen oder Übernachtungspuffer in die Reisepläne einzubauen.
Network Rail betont, dass die Arbeiten – Teil des 1,3 Milliarden Pfund teuren „Crawley Corridor“-Ausbaus – die Zuverlässigkeit deutlich verbessern sollen, bevor 2027 über die Erweiterung der Start- und Landebahn in Gatwick entschieden wird. Branchenvertreter für Geschäftsreisen hinterfragen jedoch, warum die Sperrungen an drei aufeinanderfolgenden Januar-Wochenenden geplant wurden, die traditionell stark von Messe- und Projektverkehr geprägt sind. Weitere Bauarbeiten sind für den 24.–25. Januar und 7.–8. Februar vorgesehen, sodass Mobilitätsmanager mindestens für einen weiteren Monat alternative Routen planen sollten.
Praktische Tipps: Reisende sollten vor Abfahrt die aktuellen Infos von Southern und National Rail prüfen, während der Busersatzfahrten mindestens eine Stunde mehr für die Sicherheitskontrolle am Gatwick einplanen und als Alternative für Tagesausflüge nach Paris oder Brüssel die E-Gates am St Pancras sowie den Eurostar in Betracht ziehen.
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