
Die Handels- und Industriekammer Zyperns (Keve) gab am 21. Januar bekannt, dass das von der Regierung unterstützte Programm „Minds in Cyprus“ im Jahr 2026 drei groß angelegte Outreach-Veranstaltungen plant – im März in New York/San Francisco, im Juni in Athen oder Thessaloniki und im Oktober in London – um hochqualifizierte Zyprer zur Rückkehr ins Heimatland zu bewegen.
Seit dem Soft-Launch im Jahr 2025 verzeichnet die Plattform bereits über 600 Interessensbekundungen von Fachkräften aus der Diaspora. Die Initiative bietet gestaffelte Einkommenssteuerbefreiungen von bis zu 25 Prozent (in einigen Fällen sogar 50 Prozent) für sieben bis fünfzehn Jahre, eine beschleunigte Staatsbürgerschaft für Ehepartner sowie Zuschüsse für die Schulbildung der Kinder. Ein Gesetzesentwurf zur Ausweitung dieser Anreize liegt derzeit im Parlament.
Keve betont, dass die Beteiligung der Privatwirtschaft entscheidend ist: Arbeitgeber, die mitmachen, präsentieren offene Stellen, unterstützen bei Umzugspaketen und bieten Mentoring zum zyprischen Geschäftsumfeld an. Besonders gefragt sind Branchen mit akutem Fachkräftemangel – Fintech, Schifffahrt, Clean-Tech und Life Sciences stehen ganz oben auf der Prioritätenliste.
Diese Initiative fügt sich in Zyperns umfassendere Strategie ein, dem demografischen Rückgang und der Abwanderung von Fachkräften durch die Einbindung der Diaspora entgegenzuwirken. Im Vergleich zu herkömmlichen Modellen für Auslandseinsätze verlagert das Programm den Fokus von der Anwerbung ausländischer Spezialisten hin zur Rückgewinnung von Staatsangehörigen mit EU-Pässen, was die Komplexität bei Arbeitserlaubnissen reduziert.
Personalverantwortliche sollten die endgültige Fassung des Steuerrechts im Auge behalten und prüfen, ob sie ihre internen Mobilitätsrichtlinien anpassen. Mitarbeiter, die Zypern in den letzten sieben Jahren verlassen haben, könnten bei Rückkehr im Rahmen arbeitgeberfinanzierter Verträge von erheblichen Steuervergünstigungen profitieren.
Seit dem Soft-Launch im Jahr 2025 verzeichnet die Plattform bereits über 600 Interessensbekundungen von Fachkräften aus der Diaspora. Die Initiative bietet gestaffelte Einkommenssteuerbefreiungen von bis zu 25 Prozent (in einigen Fällen sogar 50 Prozent) für sieben bis fünfzehn Jahre, eine beschleunigte Staatsbürgerschaft für Ehepartner sowie Zuschüsse für die Schulbildung der Kinder. Ein Gesetzesentwurf zur Ausweitung dieser Anreize liegt derzeit im Parlament.
Keve betont, dass die Beteiligung der Privatwirtschaft entscheidend ist: Arbeitgeber, die mitmachen, präsentieren offene Stellen, unterstützen bei Umzugspaketen und bieten Mentoring zum zyprischen Geschäftsumfeld an. Besonders gefragt sind Branchen mit akutem Fachkräftemangel – Fintech, Schifffahrt, Clean-Tech und Life Sciences stehen ganz oben auf der Prioritätenliste.
Diese Initiative fügt sich in Zyperns umfassendere Strategie ein, dem demografischen Rückgang und der Abwanderung von Fachkräften durch die Einbindung der Diaspora entgegenzuwirken. Im Vergleich zu herkömmlichen Modellen für Auslandseinsätze verlagert das Programm den Fokus von der Anwerbung ausländischer Spezialisten hin zur Rückgewinnung von Staatsangehörigen mit EU-Pässen, was die Komplexität bei Arbeitserlaubnissen reduziert.
Personalverantwortliche sollten die endgültige Fassung des Steuerrechts im Auge behalten und prüfen, ob sie ihre internen Mobilitätsrichtlinien anpassen. Mitarbeiter, die Zypern in den letzten sieben Jahren verlassen haben, könnten bei Rückkehr im Rahmen arbeitgeberfinanzierter Verträge von erheblichen Steuervergünstigungen profitieren.
Quelle: Cyprus Mail