
Obwohl unauffällig veröffentlicht, hat die Federal Aviation Administration (FAA) am 16. Januar 2026 eine Reihe von Notices to Air Missions (NOTAMs) herausgegeben, die US-Operatoren dazu auffordern, in den Fluggebieten Mexiko, Mittelamerika und dem östlichen Pazifik „Vorsicht walten zu lassen“ aufgrund ungenannter militärischer Aktivitäten. Die Warnung (gültig für 60 Tage) folgt auf verstärkte US-Marine- und Luftmanöver nach dem Angriff in Venezuela in der vergangenen Woche und hat bereits mehrere Betreiber von Geschäftsflugzeugen dazu veranlasst, Flüge ab Südkalifornien umzuleiten.
Die über das internationale Fluginformationssystem „KICZ“ abrufbaren NOTAMs schließen den Luftraum nicht, erinnern die Fluggesellschaften jedoch daran, dass der Versicherungsschutz erlöschen kann, wenn staatliche Warnungen ignoriert werden. Für Geschäftsreiseplaner besteht die unmittelbare Aufgabe darin, mit Charteranbietern und Reisebüros die Routen und Tankstopps abzustimmen – insbesondere bei Flügen nach Mexiko-Stadt, San José oder Panama-Stadt.
Die Warnung betrifft auch die Einreiseverfahren der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP). Besatzungen, die sich für eine Ausweichlandung an alternativen US-Flughäfen entscheiden, müssen mit verstärkter Kontrolle im Rahmen des Advance Passenger Information System (APIS) rechnen. Zudem wurden mobile Global-Entry-Anmeldeveranstaltungen in San Diego und Houston verschoben, um CBP-Beamte für Notfalleinsätze freizustellen.
Obwohl die NOTAMs außerhalb des 24-Stunden-Nachrichtenzyklus liegen, gelten sie bis Mitte März und betreffen somit direkt Flüge, die heute gebucht werden. Mobilitätsmanager sollten die aktualisierten Routen weitergeben, prüfen, ob die Unternehmensversicherungen Flüge in den betroffenen Lufträumen abdecken, und großzügige Zeitpuffer für Anschlussverbindungen einplanen.
Die über das internationale Fluginformationssystem „KICZ“ abrufbaren NOTAMs schließen den Luftraum nicht, erinnern die Fluggesellschaften jedoch daran, dass der Versicherungsschutz erlöschen kann, wenn staatliche Warnungen ignoriert werden. Für Geschäftsreiseplaner besteht die unmittelbare Aufgabe darin, mit Charteranbietern und Reisebüros die Routen und Tankstopps abzustimmen – insbesondere bei Flügen nach Mexiko-Stadt, San José oder Panama-Stadt.
Die Warnung betrifft auch die Einreiseverfahren der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP). Besatzungen, die sich für eine Ausweichlandung an alternativen US-Flughäfen entscheiden, müssen mit verstärkter Kontrolle im Rahmen des Advance Passenger Information System (APIS) rechnen. Zudem wurden mobile Global-Entry-Anmeldeveranstaltungen in San Diego und Houston verschoben, um CBP-Beamte für Notfalleinsätze freizustellen.
Obwohl die NOTAMs außerhalb des 24-Stunden-Nachrichtenzyklus liegen, gelten sie bis Mitte März und betreffen somit direkt Flüge, die heute gebucht werden. Mobilitätsmanager sollten die aktualisierten Routen weitergeben, prüfen, ob die Unternehmensversicherungen Flüge in den betroffenen Lufträumen abdecken, und großzügige Zeitpuffer für Anschlussverbindungen einplanen.
Quelle: FAA General Statements