
Manitoba hat sein Programm zur vorübergehenden Aufenthaltsverlängerung (Temporary Resident Retention Pilot, TRRP) zum 4. Februar neu gestaltet: Der gesamte Bereich Gastgewerbe und Lebensmittelservice wurde aus der Förderfähigkeit gestrichen, dafür wurden 16 handwerkliche Fachberufe hinzugefügt – von Technikern für schwere Maschinen bis hin zu Wasser- und Abwasseranlagenbetreibern. Die Einzelheiten gab die Provinz am 5. Februar bekannt.
Das erst vor fünf Monaten gestartete TRRP ermöglicht es Arbeitgebern, bestimmte vorübergehende Arbeitskräfte im Rahmen des Manitoba Provincial Nominee Program (MPNP) für eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zu sponsern. Mit dem Wegfall der Gastgewerbe-Jobs und der Fokussierung auf Handwerksberufe reagiert die Provinz auf aktuelle Arbeitsmarktdaten, die eine steigende Nachfrage in den Bereichen Infrastruktur, Landmaschinen und Transportwartung zeigen.
Für Tausende von Servicekräften, Köchen und Hotelangestellten bedeutet die Änderung einen Rückschlag, da viele das Programm als schnellen Weg zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung gesehen hatten. Einwanderungsberater raten betroffenen Arbeitnehmern, alternative Wege wie Express Entry, bundesweite Pflegeprogramme oder arbeitgebergestützte Programme in anderen Provinzen zu prüfen.
Im Gegenzug können Arbeitgeber in mechanischen und industriellen Handwerksberufen nun auf einen größeren Pool an ausländischen Fachkräften zurückgreifen, die bereits in Manitoba sind. Unternehmen sollten schnell handeln: Für die neu aufgenommenen Berufe wird mit einem Anstieg der TRRP-Anträge gerechnet, während die Nominierungsquoten begrenzt bleiben.
Die Provinz betonte, dass alle TRRP-Anträge von Gastgewerbe-Arbeitgebern, die nach dem 4. Februar eingehen, abgelehnt werden. Dies unterstreicht die Bedeutung von fristgerechten Einreichungen mit Datum und aktuellen Arbeitgeberregistrierungen.
Das erst vor fünf Monaten gestartete TRRP ermöglicht es Arbeitgebern, bestimmte vorübergehende Arbeitskräfte im Rahmen des Manitoba Provincial Nominee Program (MPNP) für eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zu sponsern. Mit dem Wegfall der Gastgewerbe-Jobs und der Fokussierung auf Handwerksberufe reagiert die Provinz auf aktuelle Arbeitsmarktdaten, die eine steigende Nachfrage in den Bereichen Infrastruktur, Landmaschinen und Transportwartung zeigen.
Für Tausende von Servicekräften, Köchen und Hotelangestellten bedeutet die Änderung einen Rückschlag, da viele das Programm als schnellen Weg zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung gesehen hatten. Einwanderungsberater raten betroffenen Arbeitnehmern, alternative Wege wie Express Entry, bundesweite Pflegeprogramme oder arbeitgebergestützte Programme in anderen Provinzen zu prüfen.
Im Gegenzug können Arbeitgeber in mechanischen und industriellen Handwerksberufen nun auf einen größeren Pool an ausländischen Fachkräften zurückgreifen, die bereits in Manitoba sind. Unternehmen sollten schnell handeln: Für die neu aufgenommenen Berufe wird mit einem Anstieg der TRRP-Anträge gerechnet, während die Nominierungsquoten begrenzt bleiben.
Die Provinz betonte, dass alle TRRP-Anträge von Gastgewerbe-Arbeitgebern, die nach dem 4. Februar eingehen, abgelehnt werden. Dies unterstreicht die Bedeutung von fristgerechten Einreichungen mit Datum und aktuellen Arbeitgeberregistrierungen.
Quelle: Immigration News Canada