
British Columbia startete seinen Einwanderungskalender 2026 am 4. Februar mit einer wirkungsvollen Skills Immigration-Auslosung, bei der 429 Einladungen zur Beantragung einer provinziellen Nominierung verschickt wurden. Die Ergebnisse wurden spät am 5. Februar veröffentlicht. Zwei Kategorien dominierten: 206 Einladungen gingen an Kandidaten mit hochbezahlten Jobangeboten (mindestens 70 CAD pro Stunde) in TEER 0–3 Berufen, während 223 Einladungen über eine punktebasierte Auswahl mit einer Mindestregistrierungspunktzahl von 138 vergeben wurden.
Die Provinz signalisierte, dass sie weiterhin Bewerber bevorzugen wird, die entweder Spitzenlöhne erzielen oder auf der Punktetabelle hoch rangieren – eine Methode, die darauf abzielt, die provinziellen Nominierungen an nachweisbaren wirtschaftlichen Nutzen zu koppeln. Besonders die Technologie-, Life-Science- und saubere Energie-Sektoren in BC, die bereits mit Fachkräftemangel kämpfen, profitieren, da Arbeitgeber das Provincial Nominee Program (PNP) nutzen, um temporäre ausländische Arbeitskräfte in dauerhafte Einwohner umzuwandeln.
BC verfügt für 2026 über ein Kontingent von etwa 10.000 Nominierungen, doch deuteten die Behörden an, dass künftige Auslosungen die Kriterien anpassen könnten, um regionale Engpässe außerhalb von Metro Vancouver zu adressieren. Arbeitgeber, die ausländische Arbeitskräfte sponsern, sollten daher auf berufs- oder regionsspezifische Streams achten, die kurzfristig geöffnet werden könnten.
Für Bewerber ist die Botschaft klar: Wettbewerbsfähige Löhne, Unterstützung durch den Arbeitgeber und strategisches Timing sind jetzt ebenso wichtig wie die Gesamtpunktzahl. Arbeitssuchende sollten frühzeitig schriftliche Jobangebote sichern und sicherstellen, dass ihre Qualifikationsbewertungen und Sprachtests zum Zeitpunkt der Einladung gültig sind.
Unternehmen mit Remote- oder Hybrid-Arbeitsmodellen müssen zudem beachten, dass PNP-Nominierte erwartet werden, in BC zu leben und zu arbeiten; eine Nichteinhaltung kann die endgültige Genehmigung der dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung gefährden.
Die Provinz signalisierte, dass sie weiterhin Bewerber bevorzugen wird, die entweder Spitzenlöhne erzielen oder auf der Punktetabelle hoch rangieren – eine Methode, die darauf abzielt, die provinziellen Nominierungen an nachweisbaren wirtschaftlichen Nutzen zu koppeln. Besonders die Technologie-, Life-Science- und saubere Energie-Sektoren in BC, die bereits mit Fachkräftemangel kämpfen, profitieren, da Arbeitgeber das Provincial Nominee Program (PNP) nutzen, um temporäre ausländische Arbeitskräfte in dauerhafte Einwohner umzuwandeln.
BC verfügt für 2026 über ein Kontingent von etwa 10.000 Nominierungen, doch deuteten die Behörden an, dass künftige Auslosungen die Kriterien anpassen könnten, um regionale Engpässe außerhalb von Metro Vancouver zu adressieren. Arbeitgeber, die ausländische Arbeitskräfte sponsern, sollten daher auf berufs- oder regionsspezifische Streams achten, die kurzfristig geöffnet werden könnten.
Für Bewerber ist die Botschaft klar: Wettbewerbsfähige Löhne, Unterstützung durch den Arbeitgeber und strategisches Timing sind jetzt ebenso wichtig wie die Gesamtpunktzahl. Arbeitssuchende sollten frühzeitig schriftliche Jobangebote sichern und sicherstellen, dass ihre Qualifikationsbewertungen und Sprachtests zum Zeitpunkt der Einladung gültig sind.
Unternehmen mit Remote- oder Hybrid-Arbeitsmodellen müssen zudem beachten, dass PNP-Nominierte erwartet werden, in BC zu leben und zu arbeiten; eine Nichteinhaltung kann die endgültige Genehmigung der dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung gefährden.
Quelle: CIC News