
Der spanische Staatsbahnbetreiber Renfe hat am Samstag die umfassenden Einstellung von Zugverbindungen verlängert, da Überschwemmungen und Erdrutsche weiterhin die Gleisbettungen im Süden und Nordwesten des Landes beeinträchtigen. In Andalusien verkehren derzeit nur die Pendlerlinie Málaga Cercanías C1 und eine verkürzte AVE-Verbindung Madrid–Villanueva de Córdoba; Hochgeschwindigkeitszüge, die normalerweise Madrid mit Córdoba, Sevilla, Málaga und Cádiz verbinden, enden 120 Kilometer vor ihren Zielen, die letzte Strecke wird per Bus zurückgelegt.
Weiter nördlich bleiben alle Fernzüge von und nach Vigo zum dritten Tag in Folge ausgesetzt. Die Küstenstadt – ein Zentrum der galicischen Automobil- und Schiffreparaturindustrie – ist seit Donnerstag faktisch vom nationalen Schienennetz abgeschnitten, was Logistikunternehmen dazu zwingt, Exportgüter auf Straßen- und Küstenverkehre ab A Coruña umzuleiten.
Der Gleiseigentümer Adif betont, dass die Infrastruktur technisch befahrbar sei, doch Renfe verweist auf dynamische Geschwindigkeitsbeschränkungen und die Gefahr weiterer Ausspülungen als Gründe für die Einstellung. Diese Uneinigkeit sorgt bei Reisenden für Verwirrung: Der Ticketverkauf bleibt mindestens bis Montag ausgesetzt, und Ersatzverkehre wurden nicht angekündigt. Renfes Vertriebsabteilung hat das Höhere-Gewalt-Protokoll aktiviert, das gebührenfreie Umbuchungen oder Rückerstattungen ermöglicht, doch Wirtschaftsverbände kritisieren, dass das Fehlen alternativer Kapazitäten Just-in-Time-Lieferketten belastet.
Mobilitätsmanager mit im Ausland tätigen Mitarbeitern in Sevilla und Vigo werden geraten, Reisen über Madrid Barajas oder Porto umzuleiten und zusätzliche Zeit für den letzten Streckenabschnitt auf der Straße einzuplanen. Unternehmen, die Pendler-Shuttles im Rahmen von Tarifverträgen betreiben, sollten die Straßenverhältnisse zweimal täglich prüfen und gestaffelte Schichtbeginnzeiten in Betracht ziehen, um Staus auf den Autobahnen zu vermeiden.
Angesichts neuer gelber Unwetterwarnungen für Extremadura und Zentral-Castilla-La Mancha befürchten Verkehrsexperten, dass Renfe die Sperrungen ausweiten könnte, bevor der Betrieb sicher wieder aufgenommen wird. Dies unterstreicht die Anfälligkeit des auf Hochgeschwindigkeitszüge ausgerichteten Geschäftsreisemodells Spaniens gegenüber extremen Wetterereignissen.
Weiter nördlich bleiben alle Fernzüge von und nach Vigo zum dritten Tag in Folge ausgesetzt. Die Küstenstadt – ein Zentrum der galicischen Automobil- und Schiffreparaturindustrie – ist seit Donnerstag faktisch vom nationalen Schienennetz abgeschnitten, was Logistikunternehmen dazu zwingt, Exportgüter auf Straßen- und Küstenverkehre ab A Coruña umzuleiten.
Der Gleiseigentümer Adif betont, dass die Infrastruktur technisch befahrbar sei, doch Renfe verweist auf dynamische Geschwindigkeitsbeschränkungen und die Gefahr weiterer Ausspülungen als Gründe für die Einstellung. Diese Uneinigkeit sorgt bei Reisenden für Verwirrung: Der Ticketverkauf bleibt mindestens bis Montag ausgesetzt, und Ersatzverkehre wurden nicht angekündigt. Renfes Vertriebsabteilung hat das Höhere-Gewalt-Protokoll aktiviert, das gebührenfreie Umbuchungen oder Rückerstattungen ermöglicht, doch Wirtschaftsverbände kritisieren, dass das Fehlen alternativer Kapazitäten Just-in-Time-Lieferketten belastet.
Mobilitätsmanager mit im Ausland tätigen Mitarbeitern in Sevilla und Vigo werden geraten, Reisen über Madrid Barajas oder Porto umzuleiten und zusätzliche Zeit für den letzten Streckenabschnitt auf der Straße einzuplanen. Unternehmen, die Pendler-Shuttles im Rahmen von Tarifverträgen betreiben, sollten die Straßenverhältnisse zweimal täglich prüfen und gestaffelte Schichtbeginnzeiten in Betracht ziehen, um Staus auf den Autobahnen zu vermeiden.
Angesichts neuer gelber Unwetterwarnungen für Extremadura und Zentral-Castilla-La Mancha befürchten Verkehrsexperten, dass Renfe die Sperrungen ausweiten könnte, bevor der Betrieb sicher wieder aufgenommen wird. Dies unterstreicht die Anfälligkeit des auf Hochgeschwindigkeitszüge ausgerichteten Geschäftsreisemodells Spaniens gegenüber extremen Wetterereignissen.