
Die wichtigste Hochgeschwindigkeitsstrecke Spaniens zwischen Madrid und Sevilla wird voraussichtlich mindestens bis zum 16. Februar weiterhin mit einer Kombination aus Bus- und Zugverkehr betrieben, bestätigte Renfe heute Morgen. Seit dem 18. Januar sind die Verbindungen gestört, nachdem ein Entgleisung bei Adamuz (Córdoba) 46 Menschen das Leben kostete und mehrere Kilometer Gleise zerstörte. Fahrgäste der Ave-Züge müssen zwischen Córdoba und Villanueva de Córdoba mit dem Bus umsteigen, was die Reisezeit um etwa 45 Minuten verlängert.
Tickets, die vor dem 18. Januar gekauft wurden, können kostenlos umgetauscht werden, und vollständige Rückerstattungen sind weiterhin möglich. Die Technikteams berichten, dass anhaltender Starkregen im Zusammenhang mit dem Sturm Marta die Schweißarbeiten und den Austausch des Schotters verzögern, sodass es fraglich ist, ob die Strecke vor den Februar-Schulferien wieder geöffnet werden kann.
Die anhaltende Teilsperrung erschwert die Mobilitätsplanung multinationaler Unternehmen, die auf Tagesausflüge per Zug zwischen ihren Hauptsitzen in Madrid und den Werken in Andalusien angewiesen sind. Einige Firmen chartern Kleinbusse oder buchen Gruppenflüge mit Iberias Shuttle, um ihre Zeitpläne einzuhalten, was Kosten und CO2-Emissionen erhöht.
Die Sicherheitsbehörden arbeiten an einem Zwischenbericht, der voraussichtlich nächste Woche veröffentlicht wird. Quellen zufolge wird untersucht, ob die nach dem Unfall in Bejís 2023 installierten Frühwarnsysteme für Sturzfluten ordnungsgemäß funktionierten. Ein negatives Ergebnis könnte Renfe und den Infrastrukturbetreiber Adif zwingen, die Investitionen in Klimaanpassungen im gesamten Netz zu beschleunigen.
Bis zur vollständigen Wiedereröffnung der Strecke sollten Reiseverantwortliche den Reisenden empfehlen, bei Anschlussflügen am Flughafen Madrid-Barajas oder Sevilla eine Pufferzeit von einer Stunde einzuplanen und möglichst flexible Tarife zu buchen.
Tickets, die vor dem 18. Januar gekauft wurden, können kostenlos umgetauscht werden, und vollständige Rückerstattungen sind weiterhin möglich. Die Technikteams berichten, dass anhaltender Starkregen im Zusammenhang mit dem Sturm Marta die Schweißarbeiten und den Austausch des Schotters verzögern, sodass es fraglich ist, ob die Strecke vor den Februar-Schulferien wieder geöffnet werden kann.
Die anhaltende Teilsperrung erschwert die Mobilitätsplanung multinationaler Unternehmen, die auf Tagesausflüge per Zug zwischen ihren Hauptsitzen in Madrid und den Werken in Andalusien angewiesen sind. Einige Firmen chartern Kleinbusse oder buchen Gruppenflüge mit Iberias Shuttle, um ihre Zeitpläne einzuhalten, was Kosten und CO2-Emissionen erhöht.
Die Sicherheitsbehörden arbeiten an einem Zwischenbericht, der voraussichtlich nächste Woche veröffentlicht wird. Quellen zufolge wird untersucht, ob die nach dem Unfall in Bejís 2023 installierten Frühwarnsysteme für Sturzfluten ordnungsgemäß funktionierten. Ein negatives Ergebnis könnte Renfe und den Infrastrukturbetreiber Adif zwingen, die Investitionen in Klimaanpassungen im gesamten Netz zu beschleunigen.
Bis zur vollständigen Wiedereröffnung der Strecke sollten Reiseverantwortliche den Reisenden empfehlen, bei Anschlussflügen am Flughafen Madrid-Barajas oder Sevilla eine Pufferzeit von einer Stunde einzuplanen und möglichst flexible Tarife zu buchen.
Quelle: Infobae / EFE
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