
Die schottische Regierung hat am 18. Februar das Programm „Adult Social Care Displaced Workers Scheme“ mit einem Budget von 500.000 Pfund vorgestellt. Ziel ist es, zu verhindern, dass ausländische Pflegekräfte in einen illegalen Aufenthaltsstatus geraten, wenn ihr ursprünglicher Sponsor seine Lizenz verliert oder schließt. Die Initiative bringt Migranten – viele davon unter dem Health and Care Visa – mit neuen Pflegeanbietern zusammen und könnte so monatlich zusätzliche 30.000 Stunden direkte Pflege ermöglichen.
Die Gewerkschaft Unison warnt seit langem davor, dass die Bindung von Visa an einen einzigen Arbeitgeber Pflegekräfte anfällig für Ausbeutung und plötzliche Kündigungen macht. Nach den aktuellen britischen Regelungen haben Pflegekräfte, die ihren Sponsor verlieren, nur 60 Tage Zeit, um einen neuen lizenzierten Sponsor zu finden oder das Land zu verlassen – eine Frist, die viele aufgrund von Überprüfungen durch Disclosure Scotland und Verzögerungen bei der Einarbeitung als unrealistisch empfinden.
Die Ministerien betonen, dass das Pilotprojekt einen zentralen Pool erfahrener und geprüfter Pflegekräfte schaffen wird, auf den Kommunen schnell zugreifen können. So sollen die chronischen Personalknappheiten gelindert und gleichzeitig die Aufenthaltsrechte der Beschäftigten geschützt werden. Arbeitgeber, die am Programm teilnehmen, werden von Vermittlungsgebühren befreit und erhalten Unterstützung bei der Einhaltung der Vorschriften.
Sollte das Projekt erfolgreich sein, plant die Regierung in Holyrood, sich bei Westminster für eine landesweite Regelung einzusetzen, die es Inhabern von Gesundheits- und Pflegevisa erleichtert, den Arbeitgeber zu wechseln – eine Idee, die von Experten für das Management von Expatriates begrüßt wird, die mit plötzlichen Vertragsabbrüchen zu kämpfen haben. Bis dahin sollten Unternehmen, die Personal im schottischen Pflegesektor einsetzen, die Lizenzlage ihrer Sponsoren genau beobachten und ihre Mitarbeiter auf die neue Absicherungsoption hinweisen.
Die Gewerkschaft Unison warnt seit langem davor, dass die Bindung von Visa an einen einzigen Arbeitgeber Pflegekräfte anfällig für Ausbeutung und plötzliche Kündigungen macht. Nach den aktuellen britischen Regelungen haben Pflegekräfte, die ihren Sponsor verlieren, nur 60 Tage Zeit, um einen neuen lizenzierten Sponsor zu finden oder das Land zu verlassen – eine Frist, die viele aufgrund von Überprüfungen durch Disclosure Scotland und Verzögerungen bei der Einarbeitung als unrealistisch empfinden.
Die Ministerien betonen, dass das Pilotprojekt einen zentralen Pool erfahrener und geprüfter Pflegekräfte schaffen wird, auf den Kommunen schnell zugreifen können. So sollen die chronischen Personalknappheiten gelindert und gleichzeitig die Aufenthaltsrechte der Beschäftigten geschützt werden. Arbeitgeber, die am Programm teilnehmen, werden von Vermittlungsgebühren befreit und erhalten Unterstützung bei der Einhaltung der Vorschriften.
Sollte das Projekt erfolgreich sein, plant die Regierung in Holyrood, sich bei Westminster für eine landesweite Regelung einzusetzen, die es Inhabern von Gesundheits- und Pflegevisa erleichtert, den Arbeitgeber zu wechseln – eine Idee, die von Experten für das Management von Expatriates begrüßt wird, die mit plötzlichen Vertragsabbrüchen zu kämpfen haben. Bis dahin sollten Unternehmen, die Personal im schottischen Pflegesektor einsetzen, die Lizenzlage ihrer Sponsoren genau beobachten und ihre Mitarbeiter auf die neue Absicherungsoption hinweisen.
Quelle: Morning Star
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