
Nach Jahren von Pilotprojekten und schrittweiser Finanzierung hat die Bundesregierung erstmals ein verbindliches Jahresziel für die Anerkennung ausländischer Qualifikationen (FCR) veröffentlicht. Laut dem am 6. April veröffentlichten Abteilungsplan 2026-27 von Employment and Social Development Canada wird Ottawa 58 Vereinbarungen unterzeichnen, die rund 32.000 international ausgebildeten Fachkräften helfen sollen, Lizenzen und Arbeitsplätze zu erhalten, die ihren Fähigkeiten entsprechen. Der Schwerpunkt der meisten Vereinbarungen liegt auf dem Gesundheitswesen und dem Baugewerbe – zwei Sektoren, die trotz hoher Einwanderungszahlen mit Rekord-Engpässen zu kämpfen haben.
Der Plan ergänzt das Versprechen von IRCC, gemeinsam mit den Provinzen und Regulierungsbehörden systemische Hürden abzubauen, die Neuankömmlinge in Überlebensjobs festhalten. Für Arbeitgeber bedeutet eine schnellere Anerkennung einen größeren heimischen Talentpool und möglicherweise weniger Abhängigkeit von temporären ausländischen Arbeitskräften oder innerbetrieblichen Versetzungen.
Im Zentrum der Initiative steht der mit 97 Millionen CAD ausgestattete Foreign Credential Recognition Action Fund, der erstmals im Haushalt 2025 angekündigt wurde und nun fest für dieses Haushaltsjahr geplant ist. Die Mittel fließen an Provinzen, Berufsverbände und Bewertungsstellen, um Prüfungen zu vereinfachen, Mentoring auszubauen und „Brücken“-Schulungen anzubieten. Ottawa wird zudem seine Vorankunftsdienste ausweiten, damit Fachkräfte ihre Unterlagen bereits im Ausland bearbeiten können, was die Wartezeit zwischen Ankunft und Berufsausübung verkürzt.
Wirtschaftsverbände begrüßten das konkrete Ziel und wiesen darauf hin, dass lange Lizenzierungsprozesse Millionen an Einarbeitungskosten verursachen und Projektpläne gefährden können. Einige Regulierungsbehörden warnen jedoch, dass Kapazitätsengpässe – insbesondere bei klinischen Praktika – den Fortschritt bremsen könnten, wenn die Provinzen nicht gleichzeitig die Ausbildungsplätze erhöhen.
Für global mobile Fachkräfte verspricht die Initiative schnellere Übergänge von Arbeitserlaubnissen oder dauerhaftem Aufenthaltsstatus in regulierte Berufe. Unternehmen, die Mitarbeiter nach Kanada entsenden, sollten die Updates der Regulierungsbehörden verfolgen und ihre Beschäftigten ermutigen, die neuen föderalen FCR-Darlehen (zwischen 15.000 und 30.000 CAD) zur Deckung von Prüfungs- und Ausbildungskosten zu nutzen.
Der Plan ergänzt das Versprechen von IRCC, gemeinsam mit den Provinzen und Regulierungsbehörden systemische Hürden abzubauen, die Neuankömmlinge in Überlebensjobs festhalten. Für Arbeitgeber bedeutet eine schnellere Anerkennung einen größeren heimischen Talentpool und möglicherweise weniger Abhängigkeit von temporären ausländischen Arbeitskräften oder innerbetrieblichen Versetzungen.
Im Zentrum der Initiative steht der mit 97 Millionen CAD ausgestattete Foreign Credential Recognition Action Fund, der erstmals im Haushalt 2025 angekündigt wurde und nun fest für dieses Haushaltsjahr geplant ist. Die Mittel fließen an Provinzen, Berufsverbände und Bewertungsstellen, um Prüfungen zu vereinfachen, Mentoring auszubauen und „Brücken“-Schulungen anzubieten. Ottawa wird zudem seine Vorankunftsdienste ausweiten, damit Fachkräfte ihre Unterlagen bereits im Ausland bearbeiten können, was die Wartezeit zwischen Ankunft und Berufsausübung verkürzt.
Wirtschaftsverbände begrüßten das konkrete Ziel und wiesen darauf hin, dass lange Lizenzierungsprozesse Millionen an Einarbeitungskosten verursachen und Projektpläne gefährden können. Einige Regulierungsbehörden warnen jedoch, dass Kapazitätsengpässe – insbesondere bei klinischen Praktika – den Fortschritt bremsen könnten, wenn die Provinzen nicht gleichzeitig die Ausbildungsplätze erhöhen.
Für global mobile Fachkräfte verspricht die Initiative schnellere Übergänge von Arbeitserlaubnissen oder dauerhaftem Aufenthaltsstatus in regulierte Berufe. Unternehmen, die Mitarbeiter nach Kanada entsenden, sollten die Updates der Regulierungsbehörden verfolgen und ihre Beschäftigten ermutigen, die neuen föderalen FCR-Darlehen (zwischen 15.000 und 30.000 CAD) zur Deckung von Prüfungs- und Ausbildungskosten zu nutzen.
Quelle: CIC News
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