
Das Qianhai Shenzhen–Hongkong Jugend-Innovations- und Unternehmerzentrum (EHub) nutzte die Premiere der GITEX AI ASIA Ausstellung am 11. April 2026 in Singapur, um ein neues grenzüberschreitendes Beschleunigerprogramm vorzustellen. Dieses Programm soll Technologieunternehmen aus der Greater Bay Area dabei unterstützen, in Südostasien zu expandieren. Seit seiner Gründung im Jahr 2014 beherbergt EHub bereits über 400 Start-ups auf der Shenzhen-Seite der Grenze; die neue Niederlassung in Singapur bietet Arbeitsräume, Investorenvermittlung und regulatorische Unterstützung für Gründer aus Hongkong und Shenzhen, die den ASEAN-Markt erschließen wollen.
EHub unterzeichnete Absichtserklärungen mit der National University of Singapore, der Nanyang Technological University sowie mehreren Venture-Fonds, um einen bidirektionalen Talentfluss zu fördern. Die teilnehmenden Unternehmen – von Castor Construction Robotics, das automatisierte Bewehrungsbindegeräte liefert, die bereits auf Baustellen in Hongkong im Einsatz sind, bis hin zum Kühlungstechnologie-Pionier i2Cool – profitieren von Singapurs technologie-freundlichen Einwanderungsbestimmungen, darunter einjährige EntrePass-Visa, die bei Erfüllung bestimmter Investitionskriterien in eine langfristige Aufenthaltsgenehmigung umgewandelt werden können.
Für Arbeitgeber in Hongkong bietet das Zentrum eine kostengünstige Alternative zu teuren, eigenständigen Expansionsstrategien. EHub stellt gebündelte Dienstleistungen bereit: Firmengründung in beiden Rechtsräumen, Vorlagen für Visums-Sponsoring und Beratung zum punktebasierten „COMPASS“-Beschäftigungspass-System Singapurs – entscheidend, um in einem umkämpften Arbeitsmarkt qualifizierte Ingenieure zu gewinnen. Die Unterstützer der Plattform, darunter die Qianhai-Behörde und die Hongkonger Jugendverbände, betonen, dass die Reduzierung administrativer Hürden Start-ups aus der Greater Bay Region im Gebiet hält, anstatt sie vollständig nach Singapur abwandern zu lassen.
Personalmanager sollten beachten, dass Mitarbeiter, die über EHub entsandt werden, für Verlängerungen des Hongkonger Top Talent Pass Scheme qualifiziert sind, da die in Singapur geleistete Arbeitszeit als „regionale Entsendung“ anerkannt wird. Umgekehrt können in Singapur ansässige Mitarbeiter das Quality Migrant Admission Scheme der HKSAR nutzen, um ohne Arbeitgebersponsor nach Hongkong zu wechseln, was echte bidirektionale Einsätze erleichtert.
Analysten sehen in der Initiative ein Spiegelbild des Ziels der Greater Bay Area, einen integrierten Arbeitsmarkt über 11 Städte hinweg zu schaffen. Sollte das Pilotprojekt erfolgreich sein, deuten Verantwortliche auf ähnliche Zentren in Bangkok und Jakarta hin – ein vielversprechendes Signal für Unternehmen, die in den nächsten fünf Jahren intra-asiatische Talentmobilität planen.
EHub unterzeichnete Absichtserklärungen mit der National University of Singapore, der Nanyang Technological University sowie mehreren Venture-Fonds, um einen bidirektionalen Talentfluss zu fördern. Die teilnehmenden Unternehmen – von Castor Construction Robotics, das automatisierte Bewehrungsbindegeräte liefert, die bereits auf Baustellen in Hongkong im Einsatz sind, bis hin zum Kühlungstechnologie-Pionier i2Cool – profitieren von Singapurs technologie-freundlichen Einwanderungsbestimmungen, darunter einjährige EntrePass-Visa, die bei Erfüllung bestimmter Investitionskriterien in eine langfristige Aufenthaltsgenehmigung umgewandelt werden können.
Für Arbeitgeber in Hongkong bietet das Zentrum eine kostengünstige Alternative zu teuren, eigenständigen Expansionsstrategien. EHub stellt gebündelte Dienstleistungen bereit: Firmengründung in beiden Rechtsräumen, Vorlagen für Visums-Sponsoring und Beratung zum punktebasierten „COMPASS“-Beschäftigungspass-System Singapurs – entscheidend, um in einem umkämpften Arbeitsmarkt qualifizierte Ingenieure zu gewinnen. Die Unterstützer der Plattform, darunter die Qianhai-Behörde und die Hongkonger Jugendverbände, betonen, dass die Reduzierung administrativer Hürden Start-ups aus der Greater Bay Region im Gebiet hält, anstatt sie vollständig nach Singapur abwandern zu lassen.
Personalmanager sollten beachten, dass Mitarbeiter, die über EHub entsandt werden, für Verlängerungen des Hongkonger Top Talent Pass Scheme qualifiziert sind, da die in Singapur geleistete Arbeitszeit als „regionale Entsendung“ anerkannt wird. Umgekehrt können in Singapur ansässige Mitarbeiter das Quality Migrant Admission Scheme der HKSAR nutzen, um ohne Arbeitgebersponsor nach Hongkong zu wechseln, was echte bidirektionale Einsätze erleichtert.
Analysten sehen in der Initiative ein Spiegelbild des Ziels der Greater Bay Area, einen integrierten Arbeitsmarkt über 11 Städte hinweg zu schaffen. Sollte das Pilotprojekt erfolgreich sein, deuten Verantwortliche auf ähnliche Zentren in Bangkok und Jakarta hin – ein vielversprechendes Signal für Unternehmen, die in den nächsten fünf Jahren intra-asiatische Talentmobilität planen.
Wie VisaHQ helfen kann
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