
Ab dem 25. März 2026 erhalten Arbeitgeber, die im Rahmen des Skills-in-Demand-Programms Fachkräfte nominieren, mehr Flexibilität bei der Nachweisführung des jährlichen Marktgehalts (Annual Market Salary Rate, AMSR). Das gesetzliche Instrument – ausführlich in den Richtlinien des Innenministeriums erläutert und von der Migrationsberatung Konnecting analysiert – erlaubt es Arbeitgebern, auf tatsächliche Gehaltsabrechnungen oder externe Gehaltsumfragen zurückzugreifen, wenn Tarifverträge die realen Vergütungen nicht widerspiegeln. Die Änderung gilt rückwirkend für bereits eingereichte, aber noch nicht entschiedene Nominierungen und betrifft die Visa der Unterklassen 482 (Skills in Demand), 494 (Skilled Employer-Sponsored Regional) und 186 (Employer Nomination Scheme).
Wichtig ist, dass Arbeitgeber weiterhin nachweisen müssen, dass das nominierte Gehalt mindestens dem von vergleichbaren australischen Arbeitnehmern entspricht und nicht unter der Schwelle für temporäre Fachkräfte (Temporary Skilled Migration Income Threshold, TSMIT) oder der Kernkompetenz-Einkommensgrenze (Core-Skills Income Threshold, CSIT) liegt. Für Unternehmen bedeutet die Reform eine Verringerung der Diskrepanz, die häufig auftrat, wenn Tarifverträge hinter den Gehaltsentwicklungen im privaten Sektor – insbesondere in den Bereichen Technologie, Rohstoffe und professionelle Dienstleistungen – zurückblieben.
Es wird erwartet, dass sich die Vorbereitungszeit für Nominierungen verkürzt, da Personalabteilungen bestehende Vergütungsrichtlinien und Gehaltsabrechnungen beifügen können, anstatt individuelle Tarifvertragsklauseln auszuhandeln. Migrationsexperten warnen jedoch, dass „Flexibilität auch zu genauerer Prüfung führt“. Die Mitarbeiter des Innenministeriums werden voraussichtlich konsistente Nachweise wie Organigramme, Stellenbeschreibungen und externe Benchmarking-Berichte anfordern, um sicherzustellen, dass die Gehaltsangaben nicht künstlich niedrig angesetzt sind. Fehlende oder unvollständige Dokumentation kann zur Ablehnung oder Verzögerung von Nominierungen führen.
Unternehmen, die vor der Gehaltsschwellenanpassung zum 1. Juli größere Einstellungen planen, wird empfohlen, ihre Gehaltsunterlagen jetzt zu überprüfen, um die Einhaltung der neuen Vorgaben sicherzustellen und unbeabsichtigte Unterbezahlungen zu vermeiden, die die Standard Business Sponsorships gefährden könnten.
Wichtig ist, dass Arbeitgeber weiterhin nachweisen müssen, dass das nominierte Gehalt mindestens dem von vergleichbaren australischen Arbeitnehmern entspricht und nicht unter der Schwelle für temporäre Fachkräfte (Temporary Skilled Migration Income Threshold, TSMIT) oder der Kernkompetenz-Einkommensgrenze (Core-Skills Income Threshold, CSIT) liegt. Für Unternehmen bedeutet die Reform eine Verringerung der Diskrepanz, die häufig auftrat, wenn Tarifverträge hinter den Gehaltsentwicklungen im privaten Sektor – insbesondere in den Bereichen Technologie, Rohstoffe und professionelle Dienstleistungen – zurückblieben.
Es wird erwartet, dass sich die Vorbereitungszeit für Nominierungen verkürzt, da Personalabteilungen bestehende Vergütungsrichtlinien und Gehaltsabrechnungen beifügen können, anstatt individuelle Tarifvertragsklauseln auszuhandeln. Migrationsexperten warnen jedoch, dass „Flexibilität auch zu genauerer Prüfung führt“. Die Mitarbeiter des Innenministeriums werden voraussichtlich konsistente Nachweise wie Organigramme, Stellenbeschreibungen und externe Benchmarking-Berichte anfordern, um sicherzustellen, dass die Gehaltsangaben nicht künstlich niedrig angesetzt sind. Fehlende oder unvollständige Dokumentation kann zur Ablehnung oder Verzögerung von Nominierungen führen.
Unternehmen, die vor der Gehaltsschwellenanpassung zum 1. Juli größere Einstellungen planen, wird empfohlen, ihre Gehaltsunterlagen jetzt zu überprüfen, um die Einhaltung der neuen Vorgaben sicherzustellen und unbeabsichtigte Unterbezahlungen zu vermeiden, die die Standard Business Sponsorships gefährden könnten.
Quelle: Konnecting Migration Blog
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