
Die Billigfluggesellschaft EasyJet gab am 27. April 2026 bekannt, dass sie ab dem 26. Oktober 2026 eine Nonstop-Verbindung zwischen dem Flughafen Hamburg (HAM) und dem Flughafen Václav Havel Prag (PRG) einrichten wird. Der Service wird zweimal wöchentlich angeboten, mit Abflügen am Montagmorgen und Freitagabend – Flugzeiten, die perfekt auf die wachsende Zahl von Pendlern mit Wochenaufenthalten und Wochenend-Städtereisenden in Mitteleuropa abgestimmt sind.
Die Ankündigung stellt eine ganzjährige Direktverbindung auf einer Strecke wieder her, die ihre einzige tägliche Verbindung verlor, als Czech Airlines während der Pandemie mehrere Regionalflüge einstellten. Hamburg beherbergt die größten Endmontagelinien von Airbus außerhalb Frankreichs und ist Sitz zahlreicher europäischer Niederlassungen von multinationalen Unternehmen aus den Bereichen Schifffahrt, erneuerbare Energien und Logistik. Die Rückkehr von EasyJet schließt somit eine wichtige Lücke für tschechische Zulieferer und deutsche Investoren, die regelmäßig Ingenieur- und Vertriebsteams zwischen den beiden Städten pendeln lassen müssen.
Für Prag stärkt die neue Verbindung das Hub-and-Spoke-Netzwerk zu einem Zeitpunkt, an dem die Passagierzahlen auf ein prognostiziertes Nach-Corona-Rekordniveau von 19 Millionen in diesem Jahr zurückkehren. Reisebüros berichten, dass die Verbindung nach Hamburg neben den bestehenden Frequenzen nach Frankfurt, München und Düsseldorf zu den meistgefragten deutschen Strecken bei tschechischen Unternehmen zählt, insbesondere in den Branchen Automobil, Chemie und IT-Dienstleistungen, die in beiden Regionen präsent sind.
EasyJet wird auf der Strecke Flugzeuge der Airbus A320-Familie einsetzen und im Winterflugplan 2026/27 rund 11.000 Hin- und Rückflugsitze anbieten. Das zweimal wöchentliche Angebot ermöglicht es Reisenden, entweder eine komplette Reihe von Meetings Mitte der Woche oder ein langes Wochenende ohne Übernachtungsaufenthalte zu absolvieren, was die Tagegeldkosten für Arbeitgeber senkt. Einführungspreise starten bei 49 € für einen einfachen Flug – inklusive eines Handgepäckstücks, das unter den Sitz passt – und machen die Verbindung preislich konkurrenzfähig gegenüber der Bahn über Berlin und deutlich schneller als eine siebenstündige Autofahrt.
Reiseprogramm-Manager sollten die Buchungstools der Unternehmen überprüfen, um sicherzustellen, dass die neue Tarifklasse nach Abschluss der GDS-Meldung im Mai verfügbar ist, und mobile Mitarbeiter daran erinnern, dass der Abflug weiterhin vom Terminal 2 des Prager Flughafens (innerhalb des Schengen-Raums) erfolgt, auch nachdem das biometrische EU-Ein- und Ausreisesystem Anfang des Monats in Betrieb genommen wurde. Zukunftsorientierte Unternehmen könnten zudem erwägen, mit EasyJet Bündelrabatte für KMU auszuhandeln, um die Kapazitäten in der Einführungsphase zu sichern, wenn die Nachfrage am schwersten vorherzusagen ist.
Die Ankündigung stellt eine ganzjährige Direktverbindung auf einer Strecke wieder her, die ihre einzige tägliche Verbindung verlor, als Czech Airlines während der Pandemie mehrere Regionalflüge einstellten. Hamburg beherbergt die größten Endmontagelinien von Airbus außerhalb Frankreichs und ist Sitz zahlreicher europäischer Niederlassungen von multinationalen Unternehmen aus den Bereichen Schifffahrt, erneuerbare Energien und Logistik. Die Rückkehr von EasyJet schließt somit eine wichtige Lücke für tschechische Zulieferer und deutsche Investoren, die regelmäßig Ingenieur- und Vertriebsteams zwischen den beiden Städten pendeln lassen müssen.
Für Prag stärkt die neue Verbindung das Hub-and-Spoke-Netzwerk zu einem Zeitpunkt, an dem die Passagierzahlen auf ein prognostiziertes Nach-Corona-Rekordniveau von 19 Millionen in diesem Jahr zurückkehren. Reisebüros berichten, dass die Verbindung nach Hamburg neben den bestehenden Frequenzen nach Frankfurt, München und Düsseldorf zu den meistgefragten deutschen Strecken bei tschechischen Unternehmen zählt, insbesondere in den Branchen Automobil, Chemie und IT-Dienstleistungen, die in beiden Regionen präsent sind.
EasyJet wird auf der Strecke Flugzeuge der Airbus A320-Familie einsetzen und im Winterflugplan 2026/27 rund 11.000 Hin- und Rückflugsitze anbieten. Das zweimal wöchentliche Angebot ermöglicht es Reisenden, entweder eine komplette Reihe von Meetings Mitte der Woche oder ein langes Wochenende ohne Übernachtungsaufenthalte zu absolvieren, was die Tagegeldkosten für Arbeitgeber senkt. Einführungspreise starten bei 49 € für einen einfachen Flug – inklusive eines Handgepäckstücks, das unter den Sitz passt – und machen die Verbindung preislich konkurrenzfähig gegenüber der Bahn über Berlin und deutlich schneller als eine siebenstündige Autofahrt.
Reiseprogramm-Manager sollten die Buchungstools der Unternehmen überprüfen, um sicherzustellen, dass die neue Tarifklasse nach Abschluss der GDS-Meldung im Mai verfügbar ist, und mobile Mitarbeiter daran erinnern, dass der Abflug weiterhin vom Terminal 2 des Prager Flughafens (innerhalb des Schengen-Raums) erfolgt, auch nachdem das biometrische EU-Ein- und Ausreisesystem Anfang des Monats in Betrieb genommen wurde. Zukunftsorientierte Unternehmen könnten zudem erwägen, mit EasyJet Bündelrabatte für KMU auszuhandeln, um die Kapazitäten in der Einführungsphase zu sichern, wenn die Nachfrage am schwersten vorherzusagen ist.
Quelle: Aviation.Direct
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