
Mit dem Arafat-Tag (26. Mai), der den Beginn eines viertägigen Feiertags markiert, haben viele multinationale Unternehmen mit Sitz in den VAE eilig Maßnahmen ergriffen, um kritische Funktionen – wie Flughafenbetrieb, Gastgewerbe, Logistik und Bereitschaftsingenieure – aufrechtzuerhalten. Gulf News aktualisierte am 26. Mai um 15:52 GST seine Hinweise und erinnerte Arbeitgeber und ausländische Mitarbeiter daran, dass Artikel 28 des Bundesdekret-Gesetzes Nr. 33 (2021) keine Auslegung zulässt: Wer an einem offiziellen Feiertag arbeiten muss, hat Anspruch auf einen bezahlten Ersatzruhetag oder auf den normalen Tageslohn plus eine Prämie von mindestens 50 Prozent des Grundgehalts.
Warum ist das für globale Mobilitätsteams wichtig? Die VAE beherbergen mehr als neun Millionen Expatriates, und Feiertagszeiten fallen oft mit Einsatzwechseln, Mobilisierungsphasen für neue Projekte und engen Fristen bei der Integration von Fusionen zusammen. Verstöße können zu Geldstrafen, blockierten Arbeitserlaubnisverlängerungen und einem erheblichen Reputationsschaden führen, der die Teilnahme an Ausschreibungen gefährdet – insbesondere bei Regierungs- und Energieverträgen, bei denen Arbeitsrechtsprüfungen mittlerweile Standard sind.
Praktisch sollten Personalverantwortliche sicherstellen, dass die Lohnabrechnungssysteme Feiertagsdienste automatisch erfassen und dass Vorgesetzte Ersatzurlaub in nachvollziehbarer Form dokumentieren. Mitarbeiter, die aus Ländern mit anderen Feiertagsregelungen entsandt werden (z. B. den USA, wo eine Prämienzahlung nicht bundesweit vorgeschrieben ist), sollten vor dem Einsatz entsprechend informiert werden, um Streitigkeiten zu vermeiden. Beschäftigte, die sich benachteiligt fühlen, können kostenlos über die MOHRE-Smart-App oder das Callcenter eine Beschwerde einreichen. Die Behörde versucht in der Regel innerhalb von 14 Tagen zu vermitteln; ungelöste Fälle können vor das Arbeitsgericht gebracht werden, wo schriftliche Nachweise über die Vergütung oder deren Fehlen entscheidend sind.
Erfahrene Personalvermittler empfehlen daher, vor dem Ansturm zu Eid unterschriebene Genehmigungen für Überstunden oder Schichtwechsel in der digitalen Personalakte jedes Mitarbeiters zu hinterlegen. Blickt man voraus, gelten dieselben Regeln auch für die Nationalfeiertage am 2. und 3. Dezember. Unternehmen mit geteilten Wochenmodellen (Montag–Freitag Hauptbüro, Samstag–Sonntag Einzelhandel) sollten jetzt ihre Dienstpläne prüfen, um sicherzustellen, dass sie genügend Kapazitäten haben, um Ersatzurlaub vor Jahresende zu gewähren, oder um das Budget für die 50-Prozent-Lohnprämie einzuplanen, wenn dies betrieblich unvermeidbar ist.
Warum ist das für globale Mobilitätsteams wichtig? Die VAE beherbergen mehr als neun Millionen Expatriates, und Feiertagszeiten fallen oft mit Einsatzwechseln, Mobilisierungsphasen für neue Projekte und engen Fristen bei der Integration von Fusionen zusammen. Verstöße können zu Geldstrafen, blockierten Arbeitserlaubnisverlängerungen und einem erheblichen Reputationsschaden führen, der die Teilnahme an Ausschreibungen gefährdet – insbesondere bei Regierungs- und Energieverträgen, bei denen Arbeitsrechtsprüfungen mittlerweile Standard sind.
Praktisch sollten Personalverantwortliche sicherstellen, dass die Lohnabrechnungssysteme Feiertagsdienste automatisch erfassen und dass Vorgesetzte Ersatzurlaub in nachvollziehbarer Form dokumentieren. Mitarbeiter, die aus Ländern mit anderen Feiertagsregelungen entsandt werden (z. B. den USA, wo eine Prämienzahlung nicht bundesweit vorgeschrieben ist), sollten vor dem Einsatz entsprechend informiert werden, um Streitigkeiten zu vermeiden. Beschäftigte, die sich benachteiligt fühlen, können kostenlos über die MOHRE-Smart-App oder das Callcenter eine Beschwerde einreichen. Die Behörde versucht in der Regel innerhalb von 14 Tagen zu vermitteln; ungelöste Fälle können vor das Arbeitsgericht gebracht werden, wo schriftliche Nachweise über die Vergütung oder deren Fehlen entscheidend sind.
Erfahrene Personalvermittler empfehlen daher, vor dem Ansturm zu Eid unterschriebene Genehmigungen für Überstunden oder Schichtwechsel in der digitalen Personalakte jedes Mitarbeiters zu hinterlegen. Blickt man voraus, gelten dieselben Regeln auch für die Nationalfeiertage am 2. und 3. Dezember. Unternehmen mit geteilten Wochenmodellen (Montag–Freitag Hauptbüro, Samstag–Sonntag Einzelhandel) sollten jetzt ihre Dienstpläne prüfen, um sicherzustellen, dass sie genügend Kapazitäten haben, um Ersatzurlaub vor Jahresende zu gewähren, oder um das Budget für die 50-Prozent-Lohnprämie einzuplanen, wenn dies betrieblich unvermeidbar ist.
Quelle: Gulf News
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