
Erstmals seit acht Jahren ist ein Delta Air Lines-Flugzeug mit dem bekannten Widget-Logo wieder in Hongkong gelandet. Am 6. Juni nahm die US-Fluggesellschaft eine tägliche Verbindung mit einem Airbus A350-900 zwischen dem Los Angeles International Airport (LAX) und dem Hong Kong International Airport (HKG) auf. Die Strecke wurde diese Woche regulär in Betrieb genommen und am 11. Juni offiziell gefeiert. Der nächtliche Westkurs startet spätabends in LAX und erreicht Hongkong frühmorgens, was Geschäftsreisenden eine Tagesverbindung zu Zielen in Festlandchina, Taiwan und Südostasien ermöglicht. Ostwärts verlässt der Flug Hongkong am Nachmittag und landet tagsüber in Kalifornien, eingebettet in Deltas abendliche Inlandsverbindungen. Mit über 30 Umsteigemöglichkeiten ab Los Angeles positioniert die Airline LAX als Sprungbrett nach Asien für Firmenkunden aus dem Westen der USA.
Der Flaggschiff-A350 von Delta bietet 306 Sitze in vier Klassen – Delta One Suites, Premium Select, Comfort+ und Main Cabin – sowie 20 Tonnen Frachtraum im Bauch. Die gemischten Einnahmequellen sind auf der 7.200 Seemeilen langen Strecke wichtig, da Treibstoff etwa 35 Prozent der Betriebskosten ausmacht. Frachtspediteure in Hongkong begrüßen die zusätzliche Kapazität für hochwertige Elektronik und E-Commerce, während Reiseeinkäufer mit Delta eine SkyTeam-Alternative zu den bestehenden Cathay Pacific- und United Airlines-Verbindungen erhalten. Analysten erwarten Preisdruck, da nun drei Airlines um Premium-Kunden auf einer der verkehrsreichsten Geschäftsverbindungen im Pazifik konkurrieren. Erste Anzeichen zeigen, dass Delta mit Einführungstarifen startet, die 8 bis 10 Prozent unter den flexiblen Business-Class-Preisen der etablierten Anbieter liegen, um vor der Herbst-Konferenzsaison Marktanteile zu gewinnen.
Dieser Schritt unterstreicht Deltas milliardenschwere Investitionen in LAX, wo die Airline eine eigene Delta One Lounge eröffnet und die internationalen Abläufe im neu gestalteten Terminal 3/Sky Way-Komplex zusammengeführt hat. Für Hongkong unterstützt die zusätzliche Frequenz das Ziel der Sonderverwaltungsregion, die Konnektivität vor der Pandemie wiederherzustellen und die Airline-Partnerschaften nach Jahren reduzierter Langstrecken-Kapazitäten zu diversifizieren.
Der Flaggschiff-A350 von Delta bietet 306 Sitze in vier Klassen – Delta One Suites, Premium Select, Comfort+ und Main Cabin – sowie 20 Tonnen Frachtraum im Bauch. Die gemischten Einnahmequellen sind auf der 7.200 Seemeilen langen Strecke wichtig, da Treibstoff etwa 35 Prozent der Betriebskosten ausmacht. Frachtspediteure in Hongkong begrüßen die zusätzliche Kapazität für hochwertige Elektronik und E-Commerce, während Reiseeinkäufer mit Delta eine SkyTeam-Alternative zu den bestehenden Cathay Pacific- und United Airlines-Verbindungen erhalten. Analysten erwarten Preisdruck, da nun drei Airlines um Premium-Kunden auf einer der verkehrsreichsten Geschäftsverbindungen im Pazifik konkurrieren. Erste Anzeichen zeigen, dass Delta mit Einführungstarifen startet, die 8 bis 10 Prozent unter den flexiblen Business-Class-Preisen der etablierten Anbieter liegen, um vor der Herbst-Konferenzsaison Marktanteile zu gewinnen.
Dieser Schritt unterstreicht Deltas milliardenschwere Investitionen in LAX, wo die Airline eine eigene Delta One Lounge eröffnet und die internationalen Abläufe im neu gestalteten Terminal 3/Sky Way-Komplex zusammengeführt hat. Für Hongkong unterstützt die zusätzliche Frequenz das Ziel der Sonderverwaltungsregion, die Konnektivität vor der Pandemie wiederherzustellen und die Airline-Partnerschaften nach Jahren reduzierter Langstrecken-Kapazitäten zu diversifizieren.
Quelle: The Traveler