
Eine Flut von Social-Media-Beiträgen im Frühjahr behauptete, Kanada habe ein völlig neues Einwanderungsgesetz verabschiedet. Die Kurzinformation der Vancouverer Kanzlei Pax Law vom 16. Juni 2026 schafft Klarheit und bestätigt, dass die gesetzlichen Grundlagen weiterhin das Immigration and Refugee Protection Act (IRPA) und dessen Verordnungen (IRPR) sind. Neu ist laut der Kanzlei vor allem Ottawas verstärkter Einsatz von Ministerialanweisungen, um Quoten anzupassen, kategoriebasierte Express-Entry-Runden zu schaffen und vorübergehende Obergrenzen einzuführen – wie etwa beim diesjährigen Zuteilungssystem für internationale Studierende.
Der Artikel führt Arbeitgeber durch die drei im IRPA verankerten „Kernkategorien“ – Familie, Wirtschaft und Flüchtlinge – und erinnert daran, dass Provinznominierungsprogramme nur über föderal-provinsielle Abkommen funktionieren. Zum Thema Unzulässigkeit hebt Pax Law insbesondere die Sicherheitsbestimmungen in Abschnitt 34 hervor, ein zunehmend relevantes Thema, da Kanada Bewerber, die unter Sanktionsregime fallen, genauer prüft.
Für globale Mobilitätsteams lautet die praktische Erkenntnis: Das Gesetz ändert sich langsam, doch die operative Politik kann sich über Nacht wandeln. Ministerialanweisungen nach IRPA § 87.3 erlauben dem Einwanderungsminister, numerische Obergrenzen festzulegen, die Bearbeitungsreihenfolge zu ändern oder berufsbezogene Kategorien ohne parlamentarische Debatte einzuführen. Unternehmen, die auf umfangreiche Einstellungen über Express Entry oder regionale Pilotprogramme setzen, müssen daher nicht nur Gesetzesvorlagen, sondern auch die Canada Gazette und IRCC-Newsfeeds genau beobachten.
Die Kanzlei verweist zudem auf das College of Immigration and Citizenship Consultants Act und erinnert Personalabteilungen daran, dass nur lizenzierte Vertreter kostenpflichtige Einwanderungsberatung anbieten dürfen – ein Compliance-Thema für multinationale Arbeitgeber, die gelegentlich auf unregulierte „Relocation-Berater“ zurückgreifen.
Obwohl keine direkte politische Änderung, ist die Kurzinformation hochaktuell: 2026 brachte bereits neue Express-Entry-Berufskataloge, eine Obergrenze für Studiengenehmigungen und Anpassungen bei PNP-Arbeitserlaubnissen. Das Verständnis der rechtlichen Grundlagen hinter diesen Maßnahmen hilft Mobilitätsverantwortlichen, die nächste Welle von Anweisungen frühzeitig zu erkennen und hektische Last-Minute-Reaktionen zu vermeiden.
Der Artikel führt Arbeitgeber durch die drei im IRPA verankerten „Kernkategorien“ – Familie, Wirtschaft und Flüchtlinge – und erinnert daran, dass Provinznominierungsprogramme nur über föderal-provinsielle Abkommen funktionieren. Zum Thema Unzulässigkeit hebt Pax Law insbesondere die Sicherheitsbestimmungen in Abschnitt 34 hervor, ein zunehmend relevantes Thema, da Kanada Bewerber, die unter Sanktionsregime fallen, genauer prüft.
Für globale Mobilitätsteams lautet die praktische Erkenntnis: Das Gesetz ändert sich langsam, doch die operative Politik kann sich über Nacht wandeln. Ministerialanweisungen nach IRPA § 87.3 erlauben dem Einwanderungsminister, numerische Obergrenzen festzulegen, die Bearbeitungsreihenfolge zu ändern oder berufsbezogene Kategorien ohne parlamentarische Debatte einzuführen. Unternehmen, die auf umfangreiche Einstellungen über Express Entry oder regionale Pilotprogramme setzen, müssen daher nicht nur Gesetzesvorlagen, sondern auch die Canada Gazette und IRCC-Newsfeeds genau beobachten.
Die Kanzlei verweist zudem auf das College of Immigration and Citizenship Consultants Act und erinnert Personalabteilungen daran, dass nur lizenzierte Vertreter kostenpflichtige Einwanderungsberatung anbieten dürfen – ein Compliance-Thema für multinationale Arbeitgeber, die gelegentlich auf unregulierte „Relocation-Berater“ zurückgreifen.
Obwohl keine direkte politische Änderung, ist die Kurzinformation hochaktuell: 2026 brachte bereits neue Express-Entry-Berufskataloge, eine Obergrenze für Studiengenehmigungen und Anpassungen bei PNP-Arbeitserlaubnissen. Das Verständnis der rechtlichen Grundlagen hinter diesen Maßnahmen hilft Mobilitätsverantwortlichen, die nächste Welle von Anweisungen frühzeitig zu erkennen und hektische Last-Minute-Reaktionen zu vermeiden.
Quelle: Pax Law
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