
Das tschechische Innenministerium (MOI) hat einen ungeplanten Technikausfall angekündigt, der am Freitag, den 10. Juli 2026, sowohl die landesweiten Hotline-Services des Kundenservicezentrums als auch die größte persönliche Anlaufstelle in Prag-Chodov komplett lahmlegen wird. Laut dem offiziellen Informationsportal für Ausländer sind die Telefonleitungen +420 974 801 801/802 von 08:00 bis 16:00 Uhr nicht erreichbar, und persönliche Termine in der Filiale Chodov werden an diesem Tag nicht wahrgenommen.
Die Störung betrifft möglicherweise Hunderte ausländische Staatsangehörige, die auf die Hotlines angewiesen sind, um biometrische Termine zu buchen, Antragsreferenznummern zu erhalten oder dringende Anfragen zur Verlängerung des vorübergehenden Schutzes zu stellen. Zudem wird das Büro in Chodov – das normalerweise bis zu 1.200 Kunden pro Tag bearbeitet – an diesem Tag keine Aufenthaltserlaubnis-Aufkleber ausgeben, keine Dokumente entgegennehmen oder Adressänderungen erfassen.
Das MOI erklärt, dass die Abschaltung notwendig ist, um die Server in ein neues Rechenzentrum zu migrieren, als Vorbereitung auf die Einführung des e-Migrationsportals im Herbst. Alle Dienste sollen ab Montag, dem 13. Juli, wieder verfügbar sein. Antragsteller mit Fristen am 10. Juli erhalten diese automatisch bis zum nächsten Werktag verlängert, gemäß § 24 Abs. 2 der Verwaltungsverfahrensordnung.
Praktische Hinweise:
• Arbeitgeber mit ausländischen Mitarbeitern sollten heute medizinische Untersuchungen und Notartermine, die von biometrischen Daten abhängen, neu terminieren.
• Studierende, die auf temporäre Aufenthaltstitel warten, sollten bei Inlandsreisen ihre Eingangsbestätigung und eine Kopie der MOI-Ausfallmeldung mitführen.
• Zeitkritische Anträge (z. B. 90-Tage-Meldepflicht) können per Einschreiben eingereicht werden, um die gesetzliche Frist zu wahren.
Obwohl es sich nur um eine eintägige Schließung handelt, verdeutlicht das Ereignis die Anfälligkeit des analogen Reservierungssystems. Mobility-Manager sollten das MOI-Portal im Auge behalten, da das Ministerium im Laufe des Jahres die Migration zu vollständig digitalen Abläufen abschließt und weitere Wartungsfenster anstehen könnten.
Die Störung betrifft möglicherweise Hunderte ausländische Staatsangehörige, die auf die Hotlines angewiesen sind, um biometrische Termine zu buchen, Antragsreferenznummern zu erhalten oder dringende Anfragen zur Verlängerung des vorübergehenden Schutzes zu stellen. Zudem wird das Büro in Chodov – das normalerweise bis zu 1.200 Kunden pro Tag bearbeitet – an diesem Tag keine Aufenthaltserlaubnis-Aufkleber ausgeben, keine Dokumente entgegennehmen oder Adressänderungen erfassen.
Das MOI erklärt, dass die Abschaltung notwendig ist, um die Server in ein neues Rechenzentrum zu migrieren, als Vorbereitung auf die Einführung des e-Migrationsportals im Herbst. Alle Dienste sollen ab Montag, dem 13. Juli, wieder verfügbar sein. Antragsteller mit Fristen am 10. Juli erhalten diese automatisch bis zum nächsten Werktag verlängert, gemäß § 24 Abs. 2 der Verwaltungsverfahrensordnung.
Praktische Hinweise:
• Arbeitgeber mit ausländischen Mitarbeitern sollten heute medizinische Untersuchungen und Notartermine, die von biometrischen Daten abhängen, neu terminieren.
• Studierende, die auf temporäre Aufenthaltstitel warten, sollten bei Inlandsreisen ihre Eingangsbestätigung und eine Kopie der MOI-Ausfallmeldung mitführen.
• Zeitkritische Anträge (z. B. 90-Tage-Meldepflicht) können per Einschreiben eingereicht werden, um die gesetzliche Frist zu wahren.
Obwohl es sich nur um eine eintägige Schließung handelt, verdeutlicht das Ereignis die Anfälligkeit des analogen Reservierungssystems. Mobility-Manager sollten das MOI-Portal im Auge behalten, da das Ministerium im Laufe des Jahres die Migration zu vollständig digitalen Abläufen abschließt und weitere Wartungsfenster anstehen könnten.