
Die Spezialisten-Website Visaology hat eine zehnseitige Übersicht zu allen Änderungen der Visumantragsgebühren veröffentlicht, die am 1. Juli 2026 in Kraft getreten sind. Damit erhalten Unternehmen und Privatpersonen eine zentrale Referenz zur Budgetplanung neuer Schritte. Der Artikel vom 10. Juli listet frühere und aktuelle Gebühren für Fachkräfte-, Familien-, Studenten- und Überbrückungsklassen auf und zeigt prozentuale Veränderungen: So stieg die Gebühr für das Temporary Graduate-Visum (Subclass 485) um 100 %, das Resident Return-Visum (Subclass 155/157) um 30 % und das Bridging B-Visum (Subclass 020) um 60 %.
Die Veröffentlichung wird in HR- und Global-Mobility-Foren breit geteilt, da offizielle Gesetzesdokumente die Gebühren alphabetisch statt nach Anwendungsfall auflisten, was es für Nicht-Experten erschwert, die Kostenfolgen bestimmter Mobilitätsszenarien zu erkennen. Visaology weist darauf hin, dass das Innenministerium durch die Erhöhungen in den kommenden Jahren mit zusätzlichen Einnahmen von 1,1 Milliarden AUD rechnet – Mittel, die teilweise für die Bearbeitung von Asylanträgen und für Cyber-Sicherheitsmaßnahmen vorgesehen sind.
Mobility-Manager in Unternehmen überarbeiten bereits ihre Kostenausgleiche für Auslandseinsätze. Ein führendes Bergbauunternehmen berichtete Visaology, dass es jährlich 420.000 AUD mehr für die Einhaltung der Vorschriften ausgeben muss, um 180 Fly-in-Fly-out-Ingenieure im Rahmen des Temporary Skill Shortage (TSS)-Visaprogramms zu beschäftigen.
Die Analyse weist auch auf indirekte Kostensteigerungen hin: Die Indexierung der Core Skills Income Threshold auf 79.423 AUD erhöht das garantierte Jahreseinkommen für neue TSS-Nominierungen, und der neue nationale Mindestlohn von 26,44 AUD pro Stunde wirkt sich auf tariflich geregelte gesponserte Arbeitnehmer aus. Zusammengenommen könnten diese Änderungen Arbeitgeber dazu veranlassen, Automatisierungsprojekte zu beschleunigen oder bestimmte Funktionen ins Ausland zu verlagern.
Visaology empfiehlt Unternehmen, ihre Visaportfolios zu überprüfen, um Visa, die in den nächsten 12 Monaten auslaufen, frühzeitig zu erneuern und so gegebenenfalls noch niedrigere Altgebühren zu sichern. Bewerber sollten zudem ihre ImmiAccount-Guthabenwarnungen prüfen, da Anträge mit alten Gebührenbeträgen abgelehnt werden und sich dadurch Verzögerungen ergeben können.
Die Veröffentlichung wird in HR- und Global-Mobility-Foren breit geteilt, da offizielle Gesetzesdokumente die Gebühren alphabetisch statt nach Anwendungsfall auflisten, was es für Nicht-Experten erschwert, die Kostenfolgen bestimmter Mobilitätsszenarien zu erkennen. Visaology weist darauf hin, dass das Innenministerium durch die Erhöhungen in den kommenden Jahren mit zusätzlichen Einnahmen von 1,1 Milliarden AUD rechnet – Mittel, die teilweise für die Bearbeitung von Asylanträgen und für Cyber-Sicherheitsmaßnahmen vorgesehen sind.
Mobility-Manager in Unternehmen überarbeiten bereits ihre Kostenausgleiche für Auslandseinsätze. Ein führendes Bergbauunternehmen berichtete Visaology, dass es jährlich 420.000 AUD mehr für die Einhaltung der Vorschriften ausgeben muss, um 180 Fly-in-Fly-out-Ingenieure im Rahmen des Temporary Skill Shortage (TSS)-Visaprogramms zu beschäftigen.
Die Analyse weist auch auf indirekte Kostensteigerungen hin: Die Indexierung der Core Skills Income Threshold auf 79.423 AUD erhöht das garantierte Jahreseinkommen für neue TSS-Nominierungen, und der neue nationale Mindestlohn von 26,44 AUD pro Stunde wirkt sich auf tariflich geregelte gesponserte Arbeitnehmer aus. Zusammengenommen könnten diese Änderungen Arbeitgeber dazu veranlassen, Automatisierungsprojekte zu beschleunigen oder bestimmte Funktionen ins Ausland zu verlagern.
Visaology empfiehlt Unternehmen, ihre Visaportfolios zu überprüfen, um Visa, die in den nächsten 12 Monaten auslaufen, frühzeitig zu erneuern und so gegebenenfalls noch niedrigere Altgebühren zu sichern. Bewerber sollten zudem ihre ImmiAccount-Guthabenwarnungen prüfen, da Anträge mit alten Gebührenbeträgen abgelehnt werden und sich dadurch Verzögerungen ergeben können.
Quelle: Visaology