
Der Wochenbericht von HJT Training vom 10. Juli hebt mehrere Entwicklungen hervor, die direkte Auswirkungen auf Arbeitgeber und Mobility-Experten haben. Im Mittelpunkt steht die Bestätigung, dass ab dem 1. Oktober verpflichtende Arbeitsberechtigungsprüfungen auch für Gig-Economy-Plattformen, Null-Stunden-Verträge und Zeitarbeitnehmer gelten. Die zivilrechtlichen Strafen steigen auf 60.000 Pfund pro Verstoß, und die digitale Identitätsprüfung über von der Regierung akkreditierte Anbieter wird verpflichtend.
Der Bericht informiert zudem, dass Innenministerin Shabana Mahmood Änderungen am Immigration Act von 1971 vorbereitet, um die Abschiebung schwerer Straftäter zu ermöglichen, die vor 1973 eingereist sind – eine Gesetzeslücke, die zuletzt die Abschiebung des Anführers der Rochdale-Grooming-Bande, Shabir Ahmed, verhinderte.
Außerdem wird erwähnt, dass Kinder im Alter von acht und neun Jahren nun an allen britischen Flughäfen eGates nutzen können, was insbesondere in Ferienzeiten die Wartezeiten für Familien verkürzen dürfte.
Diese operativen Anpassungen sind zwar klein, werden aber von Geschäftsreisenden mit Angehörigen begrüßt. HJT empfiehlt Unternehmen, jetzt ihre Arbeitskräfte in der Lieferkette zu überprüfen, da die Frist im Oktober wenig Zeit lässt, neue Identitätsdienstleister zu integrieren, Onboarding-Systeme zu aktualisieren und Richtlinienänderungen an Auftragnehmer weiterzugeben.
Der Bericht informiert zudem, dass Innenministerin Shabana Mahmood Änderungen am Immigration Act von 1971 vorbereitet, um die Abschiebung schwerer Straftäter zu ermöglichen, die vor 1973 eingereist sind – eine Gesetzeslücke, die zuletzt die Abschiebung des Anführers der Rochdale-Grooming-Bande, Shabir Ahmed, verhinderte.
Außerdem wird erwähnt, dass Kinder im Alter von acht und neun Jahren nun an allen britischen Flughäfen eGates nutzen können, was insbesondere in Ferienzeiten die Wartezeiten für Familien verkürzen dürfte.
Diese operativen Anpassungen sind zwar klein, werden aber von Geschäftsreisenden mit Angehörigen begrüßt. HJT empfiehlt Unternehmen, jetzt ihre Arbeitskräfte in der Lieferkette zu überprüfen, da die Frist im Oktober wenig Zeit lässt, neue Identitätsdienstleister zu integrieren, Onboarding-Systeme zu aktualisieren und Richtlinienänderungen an Auftragnehmer weiterzugeben.
Quelle: HJT Training