
Am 22. Juli 2026 veröffentlichte das in Dubai ansässige Malayalam-Portal Samayam eine Erklärung, die ausländische Arbeitskräfte vor strengen Strafen bei Verstößen gegen die überarbeiteten Visa- und Arbeitsvorschriften der VAE warnt. Die wichtigsten Punkte im Überblick:
• Änderungen bei der Karenzzeit – Die Anzahl der Tage, die ein Ausländer nach der Visastornierung bleiben darf, richtet sich nun nach Qualifikationsniveau und Berufsgruppe; hochqualifizierte Fachkräfte können bis zu 60 Tage erhalten, während Berufseinsteiger nur 30 Tage haben. Ein Überziehen der Frist zieht tägliche Bußgelder ab 50 AED nach sich.
• Pflicht zur ILOE-Versicherung – Die Verlängerung von Arbeitserlaubnissen ist jetzt an den Nachweis einer Mitgliedschaft im Programm zur unfreiwilligen Arbeitslosigkeit (ILOE) gebunden. Bei Nicht-Einhaltung drohen automatische Geldstrafen und Sperrungen weiterer behördlicher Vorgänge.
• Durchsetzung der Krankenversicherung – Alle Arbeitgeber in jedem Emirat müssen gültigen Krankenversicherungsschutz für ihre Mitarbeiter und deren Angehörige gewährleisten. Anträge auf Visaverlängerung oder Familiensponsoring werden ohne Nachweis abgelehnt.
• Risiken bei Vertragsbruch – Das Nicht-Einhalten vertraglicher Kündigungsfristen kann als „Flucht“ gewertet werden, was zu Einreiseverboten und Bußgeldern von bis zu 10.000 AED führen kann.
Mobilitätsteams werden aufgefordert, die Personalakten zu prüfen, um die ILOE-Anmeldung, aktualisierte Krankenversicherungen und korrekte Austrittsdaten sicherzustellen. Zudem sollten sie die Vorgesetzten über die korrekten Kündigungsfristen informieren, um unbeabsichtigte Verstöße gegen Einwanderungsbestimmungen zu vermeiden. Bei Neueinstellungen müssen Onboarding-Checklisten bestätigen, dass vorherige Visa ordnungsgemäß storniert wurden und die Mitarbeiter sich innerhalb der Karenzzeit befinden.
• Änderungen bei der Karenzzeit – Die Anzahl der Tage, die ein Ausländer nach der Visastornierung bleiben darf, richtet sich nun nach Qualifikationsniveau und Berufsgruppe; hochqualifizierte Fachkräfte können bis zu 60 Tage erhalten, während Berufseinsteiger nur 30 Tage haben. Ein Überziehen der Frist zieht tägliche Bußgelder ab 50 AED nach sich.
• Pflicht zur ILOE-Versicherung – Die Verlängerung von Arbeitserlaubnissen ist jetzt an den Nachweis einer Mitgliedschaft im Programm zur unfreiwilligen Arbeitslosigkeit (ILOE) gebunden. Bei Nicht-Einhaltung drohen automatische Geldstrafen und Sperrungen weiterer behördlicher Vorgänge.
• Durchsetzung der Krankenversicherung – Alle Arbeitgeber in jedem Emirat müssen gültigen Krankenversicherungsschutz für ihre Mitarbeiter und deren Angehörige gewährleisten. Anträge auf Visaverlängerung oder Familiensponsoring werden ohne Nachweis abgelehnt.
• Risiken bei Vertragsbruch – Das Nicht-Einhalten vertraglicher Kündigungsfristen kann als „Flucht“ gewertet werden, was zu Einreiseverboten und Bußgeldern von bis zu 10.000 AED führen kann.
Mobilitätsteams werden aufgefordert, die Personalakten zu prüfen, um die ILOE-Anmeldung, aktualisierte Krankenversicherungen und korrekte Austrittsdaten sicherzustellen. Zudem sollten sie die Vorgesetzten über die korrekten Kündigungsfristen informieren, um unbeabsichtigte Verstöße gegen Einwanderungsbestimmungen zu vermeiden. Bei Neueinstellungen müssen Onboarding-Checklisten bestätigen, dass vorherige Visa ordnungsgemäß storniert wurden und die Mitarbeiter sich innerhalb der Karenzzeit befinden.
Quelle: Samayam Malayalam
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