
Immigration.ca berichtete am 20. November, dass IRCC ab dem 21. Januar 2025 lang erwartete Einschränkungen für offene Arbeitserlaubnisse (OWPs) für Familienangehörige von temporären Bewohnern einführen wird. Nach den neuen Regeln qualifizieren sich Ehepartner von internationalen Studierenden nur noch, wenn der Hauptantragsteller in einem Master- oder Doktoratsprogramm (mindestens 16 Monate) oder in einer eng definierten Liste von beruflichen Studiengängen eingeschrieben ist. Ehepartner von ausländischen Arbeitskräften müssen nachweisen, dass der Hauptantragsteller in einem TEER 0- oder 1-Beruf tätig ist – oder in ausgewählten TEER 2- oder 3-Berufen mit Arbeitskräftemangel – und eine Arbeitserlaubnis mit mindestens 16 Monaten Gültigkeit besitzt. Abhängige Kinder verlieren vollständig ihre Berechtigung.
Diese Maßnahme ist Teil von Ottawas Strategie, den Anteil temporärer Bewohner in Kanada bis 2027 von 6,5 auf 5 Prozent der Bevölkerung zu reduzieren. Im Jahr 2024 stellte IRCC über 100.000 offene Arbeitserlaubnisse für Familien aus; die Behörden rechnen damit, dass die Reformen diese Zahl im nächsten Jahr um 40 Prozent senken könnten.
Auch Programme zur Unternehmensmobilität werden betroffen sein. Viele Arbeitgeber werben derzeit mit den Arbeitsrechten für Ehepartner als Vorteil zur Talentgewinnung. Künftig müssen Personalabteilungen prüfen, ob die Stellen der Entsandten die neuen TEER-Anforderungen erfüllen und ob die Gültigkeit der Arbeitserlaubnis mindestens 16 Monate über das Antragsdatum des Ehepartners hinausgeht – Faktoren, die die Dauer von Entsendungen und Verlängerungsstrategien beeinflussen können.
Einwanderungsanwälte empfehlen, noch ausstehende Anträge auf offene Arbeitserlaubnisse für Familien vor dem Stichtag 21. Januar einzureichen, um nach den bisherigen Kriterien berücksichtigt zu werden. Danach können nicht mehr qualifizierte Ehepartner nur noch arbeitgeberspezifische Erlaubnisse beantragen, die jedoch eine Arbeitsmarktprüfung oder eine provinziellen Nominierung erfordern, was Kosten und Bearbeitungszeiten erhöht.
IRCC wird voraussichtlich Anfang Januar detaillierte Anweisungen zur Umsetzung veröffentlichen, inklusive der genauen Liste der zulässigen TEER 2/3-Berufe und beruflichen Studiengänge. Mobilitätsteams sollten jetzt ihre Entsendungen für 2025 überprüfen und mögliche Kosten für Arbeitsmarktprüfungen oder reduzierte Familienunterstützung einplanen.
Diese Maßnahme ist Teil von Ottawas Strategie, den Anteil temporärer Bewohner in Kanada bis 2027 von 6,5 auf 5 Prozent der Bevölkerung zu reduzieren. Im Jahr 2024 stellte IRCC über 100.000 offene Arbeitserlaubnisse für Familien aus; die Behörden rechnen damit, dass die Reformen diese Zahl im nächsten Jahr um 40 Prozent senken könnten.
Auch Programme zur Unternehmensmobilität werden betroffen sein. Viele Arbeitgeber werben derzeit mit den Arbeitsrechten für Ehepartner als Vorteil zur Talentgewinnung. Künftig müssen Personalabteilungen prüfen, ob die Stellen der Entsandten die neuen TEER-Anforderungen erfüllen und ob die Gültigkeit der Arbeitserlaubnis mindestens 16 Monate über das Antragsdatum des Ehepartners hinausgeht – Faktoren, die die Dauer von Entsendungen und Verlängerungsstrategien beeinflussen können.
Einwanderungsanwälte empfehlen, noch ausstehende Anträge auf offene Arbeitserlaubnisse für Familien vor dem Stichtag 21. Januar einzureichen, um nach den bisherigen Kriterien berücksichtigt zu werden. Danach können nicht mehr qualifizierte Ehepartner nur noch arbeitgeberspezifische Erlaubnisse beantragen, die jedoch eine Arbeitsmarktprüfung oder eine provinziellen Nominierung erfordern, was Kosten und Bearbeitungszeiten erhöht.
IRCC wird voraussichtlich Anfang Januar detaillierte Anweisungen zur Umsetzung veröffentlichen, inklusive der genauen Liste der zulässigen TEER 2/3-Berufe und beruflichen Studiengänge. Mobilitätsteams sollten jetzt ihre Entsendungen für 2025 überprüfen und mögliche Kosten für Arbeitsmarktprüfungen oder reduzierte Familienunterstützung einplanen.
Quelle: Immigration.ca
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