
Der belgische Staatsbahnbetreiber SNCB hat am Sonntag, den 14. Dezember 2025, einen neuen Fahrplan eingeführt, der freitags und samstags späte S-Bahn-Verbindungen sowie eine Verdoppelung mehrerer Intercity-Frequenzen vorsieht. Die Änderungen – Teil des öffentlichen Dienstleistungsvertrags 2023-2032 – führen zu einer netzweiten Kapazitätssteigerung von 2 % im Jahr 2026 und insgesamt 5 % seit 2023.
Wichtige Verbesserungen für internationale Pendler und Berufspendler sind unter anderem ein zweiter stündlicher IC-Zug zwischen Charleroi und Brüssel sowie zwischen Lüttich und Brüssel, zusätzlich ein weiterer Zug auf der Strecke Lüttich-Brüssel, der nun auch am Flughafen Brüssel hält. Auf den Vorortstrecken fahren die Linien S1 (Brüssel–Antwerpen) und S2 (Braine-le-Comte–Brüssel–Löwen) jetzt später in die Nacht hinein, was Geschäftsreisenden mit späten Flügen oder Eurostar-Verbindungen am Abend zugutekommt. Die Frequenzen der Linien S4 (Aalst–Brüssel-Luxembourg), S7 (Halle–Vilvoorde) und S3 (Denderleeuw–Geraardsbergen) wurden an Werktagen auf einen 30-Minuten-Takt erhöht.
Die SNCB sieht in der Umstrukturierung die Grundlage für ein gezieltes Netzwachstum von 10 % bis 2032, finanziert von Bund und Regionen gemeinsam. Das Unternehmen stellt 2.000 zusätzliche Lokführer und Zugbegleiter ein und investiert eine Milliarde Euro in neue M7-Doppelstockwagen sowie modernisierte Signaltechnik. Für HR-Mobilitätsteams bieten die erweiterten Abend- und Wochenendverbindungen mehr Flexibilität für Mitarbeitende, die in Satellitenstädten wie Löwen oder Gent wohnen, was den Wohnungsdruck im Zentrum Brüssels verringern könnte.
Unternehmen sollten ihre Reiserichtlinien und Buchungssysteme an die neuen Fahrpläne anpassen, insbesondere für Mitarbeitende, die aufgrund der verschärften Umweltzonenregelungen in Brüssel verstärkt auf die Bahn statt auf Firmenwagen angewiesen sind.
Wichtige Verbesserungen für internationale Pendler und Berufspendler sind unter anderem ein zweiter stündlicher IC-Zug zwischen Charleroi und Brüssel sowie zwischen Lüttich und Brüssel, zusätzlich ein weiterer Zug auf der Strecke Lüttich-Brüssel, der nun auch am Flughafen Brüssel hält. Auf den Vorortstrecken fahren die Linien S1 (Brüssel–Antwerpen) und S2 (Braine-le-Comte–Brüssel–Löwen) jetzt später in die Nacht hinein, was Geschäftsreisenden mit späten Flügen oder Eurostar-Verbindungen am Abend zugutekommt. Die Frequenzen der Linien S4 (Aalst–Brüssel-Luxembourg), S7 (Halle–Vilvoorde) und S3 (Denderleeuw–Geraardsbergen) wurden an Werktagen auf einen 30-Minuten-Takt erhöht.
Die SNCB sieht in der Umstrukturierung die Grundlage für ein gezieltes Netzwachstum von 10 % bis 2032, finanziert von Bund und Regionen gemeinsam. Das Unternehmen stellt 2.000 zusätzliche Lokführer und Zugbegleiter ein und investiert eine Milliarde Euro in neue M7-Doppelstockwagen sowie modernisierte Signaltechnik. Für HR-Mobilitätsteams bieten die erweiterten Abend- und Wochenendverbindungen mehr Flexibilität für Mitarbeitende, die in Satellitenstädten wie Löwen oder Gent wohnen, was den Wohnungsdruck im Zentrum Brüssels verringern könnte.
Unternehmen sollten ihre Reiserichtlinien und Buchungssysteme an die neuen Fahrpläne anpassen, insbesondere für Mitarbeitende, die aufgrund der verschärften Umweltzonenregelungen in Brüssel verstärkt auf die Bahn statt auf Firmenwagen angewiesen sind.
Quelle: The Brussels Times
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