
Der jährliche Fahrplanwechsel in der Schweiz, der am 14. Dezember in Kraft tritt und am 15. Dezember vorgestellt wurde, bringt die größte Umgestaltung der internationalen und regionalen Verbindungen seit einem Jahrzehnt. Das Highlight ist ein täglicher direkter ICE-Zug von Brig im Kanton Wallis nach Mannheim, Frankfurt und Berlin, der den Umstieg für deutsche Urlauber nach Zermatt überflüssig macht und die Nord-Süd-Pendlerverbindungen stärkt.
Infrastrukturverbesserungen ermöglichen weitere grenzüberschreitende Vorteile: Der Korridor Genf–Basel über Lausanne, Biel und Delémont wurde nach dem Ausbau auf Doppelspur wiedereröffnet, während die BLS nun stündliche Züge zwischen Basel und Biel anbietet, die optimal mit InterCity-Verbindungen abgestimmt sind. Das französischsprachige Waadt erhält zusätzliche RER-Kapazitäten, um der stark wachsenden Pendlernachfrage gerecht zu werden, und im Jura verkehren erstmals durchgehende Züge von Delémont nach Bonfol.
Im Inland ermöglicht der Abschluss des 1-Milliarde-Franken-Ausbaus der viergleisigen Strecke Basel–Olten viertelstündliche S-Bahn-Takte – von der SBB als bedeutendste Nordwestschweizer Erweiterung der letzten 20 Jahre gefeiert. Im Gegensatz dazu steht das Zürcher Tramnetz vor einer einjährigen Umleitung, da der historische Bahnhofquai barrierefrei umgebaut wird.
Für Firmenmobilitätsteams bedeutet der neue Fahrplan weniger Abhängigkeit vom Auto auf überlasteten Autobahnen und kürzere Tür-zu-Tür-Zeiten zwischen Geschäftszentren. Personalabteilungen, die deutsche Expatriates im Wallis betreuen, können nun eine durchgehende Verbindung nach Berlin anbieten, während Buchungstools aktualisiert werden müssen, um die neuen Routen und Taktungen abzubilden.
Infrastrukturverbesserungen ermöglichen weitere grenzüberschreitende Vorteile: Der Korridor Genf–Basel über Lausanne, Biel und Delémont wurde nach dem Ausbau auf Doppelspur wiedereröffnet, während die BLS nun stündliche Züge zwischen Basel und Biel anbietet, die optimal mit InterCity-Verbindungen abgestimmt sind. Das französischsprachige Waadt erhält zusätzliche RER-Kapazitäten, um der stark wachsenden Pendlernachfrage gerecht zu werden, und im Jura verkehren erstmals durchgehende Züge von Delémont nach Bonfol.
Im Inland ermöglicht der Abschluss des 1-Milliarde-Franken-Ausbaus der viergleisigen Strecke Basel–Olten viertelstündliche S-Bahn-Takte – von der SBB als bedeutendste Nordwestschweizer Erweiterung der letzten 20 Jahre gefeiert. Im Gegensatz dazu steht das Zürcher Tramnetz vor einer einjährigen Umleitung, da der historische Bahnhofquai barrierefrei umgebaut wird.
Für Firmenmobilitätsteams bedeutet der neue Fahrplan weniger Abhängigkeit vom Auto auf überlasteten Autobahnen und kürzere Tür-zu-Tür-Zeiten zwischen Geschäftszentren. Personalabteilungen, die deutsche Expatriates im Wallis betreuen, können nun eine durchgehende Verbindung nach Berlin anbieten, während Buchungstools aktualisiert werden müssen, um die neuen Routen und Taktungen abzubilden.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News