
Italiens traditioneller Jahresend-„Milleproroghe“-Dekret wurde am 1. Januar 2026 veröffentlicht und enthält wichtige Neuerungen für Fachleute im Bereich globale Mobilität. Artikel 6 verlängert die Frist für die Nutzung von CIMEA, der Agentur zur Anerkennung von akademischen Abschlüssen aus Nicht-EU-Ländern, bis zum 31. Dezember 2028 und stellt jährlich 1,46 Millionen Euro zur Verfügung, um den Service aufrechtzuerhalten.
Diese Maßnahme verschafft Antragstellern der EU-Blauen Karte und Fachkräften in reglementierten Berufen drei zusätzliche Jahre, um ihre Diplomanerkennung abzuschließen – ein Schritt, der den Engpass entschärft, der im vergangenen Jahr zu 9.000 unbearbeiteten Anträgen führte. Das Dekret verlängert zudem die Lohnsteuerbefreiungen für Arbeitgeber, die junge oder langzeitarbeitslose Mitarbeiter in unbefristete Verträge übernehmen, und erweitert spezielle Rekrutierungskanäle für Religionslehrer an internationalen Schulen.
Für HR-Teams bedeutet dies geringere Personalkosten und einen reibungsloseren Ablauf bei der Integration von Ingenieuren, Architekten und Lehrkräften aus Nicht-EU-Ländern. Unternehmen sollten ausstehende CIMEA-Fälle überprüfen und ihre Lokalisierungspläne angesichts der verlängerten Steueranreize (650 Euro pro Mitarbeiter und Monat) neu bewerten.
Gesetzgebungsverfahren: Das Dekret muss innerhalb von 60 Tagen in ein Gesetz umgewandelt werden. Größere Änderungen sind selten, doch Mobilitätsmanager sollten die parlamentarische Debatte verfolgen, um mögliche Anpassungen der Anspruchsvoraussetzungen nicht zu verpassen.
Diese Maßnahme verschafft Antragstellern der EU-Blauen Karte und Fachkräften in reglementierten Berufen drei zusätzliche Jahre, um ihre Diplomanerkennung abzuschließen – ein Schritt, der den Engpass entschärft, der im vergangenen Jahr zu 9.000 unbearbeiteten Anträgen führte. Das Dekret verlängert zudem die Lohnsteuerbefreiungen für Arbeitgeber, die junge oder langzeitarbeitslose Mitarbeiter in unbefristete Verträge übernehmen, und erweitert spezielle Rekrutierungskanäle für Religionslehrer an internationalen Schulen.
Für HR-Teams bedeutet dies geringere Personalkosten und einen reibungsloseren Ablauf bei der Integration von Ingenieuren, Architekten und Lehrkräften aus Nicht-EU-Ländern. Unternehmen sollten ausstehende CIMEA-Fälle überprüfen und ihre Lokalisierungspläne angesichts der verlängerten Steueranreize (650 Euro pro Mitarbeiter und Monat) neu bewerten.
Gesetzgebungsverfahren: Das Dekret muss innerhalb von 60 Tagen in ein Gesetz umgewandelt werden. Größere Änderungen sind selten, doch Mobilitätsmanager sollten die parlamentarische Debatte verfolgen, um mögliche Anpassungen der Anspruchsvoraussetzungen nicht zu verpassen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News