
Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) bestätigten am 6. Januar, dass die Weststrecke zwischen Innsbruck Hauptbahnhof und Rum von Dienstag, 7. Januar, bis zum 29. Januar 2026 komplett gesperrt wird, um die 120 Jahre alte Rauchmühlbrücke zu ersetzen. Das Bauwerk, das den Inn östlich von Innsbruck überspannt, hat das Ende seiner geplanten Lebensdauer erreicht und kann Hochgeschwindigkeits-Railjet-Züge sowie schwere Güterwagen nicht mehr sicher tragen.
Während der 23-tägigen Sperrung werden alle Fernverkehrszüge zwischen Wien und Tirol über den Inntaltunnel umgeleitet. Die ÖBB rechnet mit einer zusätzlichen Fahrzeit von 30 bis 50 Minuten auf der Strecke Wien–Innsbruck und bis zu einer Stunde auf Wien–Bregenz. Ein zweistündiger Notfahrplan wurde veröffentlicht und ist bereits in der ÖBB-App sowie in globalen Vertriebssystemen (GDS) hinterlegt, sodass Reisebüros Tickets automatisch neu ausstellen können.
Pendler müssen mit Schienenersatzverkehr (SEV) in Form von Bussen zwischen Innsbruck, Rum und Hall in Tirol rechnen. Die ÖBB bittet insbesondere ausländische Mitarbeiter und Geschäftsreisende, die frühmorgens Flüge vom Flughafen Innsbruck oder grenzüberschreitende Verbindungen in Kufstein nutzen, längere Tür-zu-Tür-Zeiten einzuplanen.
Firmen-Mobilitätsmanager sollten überprüfen, ob Mitarbeiter mit Schengen-Visum bei unerwarteter Verlängerung ihres Aufenthalts über eine ausreichende Gültigkeit verfügen. Das VisaHQ-Portal für Österreich ermöglicht es HR-Teams und Reisenden, Red-White-Red Cards zu verlängern oder Visa-Extensions komplett online zu beantragen – ohne kurzfristige Behördengänge.
Die Erneuerung der Brücke in Tirol ist Teil eines landesweiten Modernisierungsprogramms im Wert von 1,9 Milliarden Euro, das bis 2028 läuft. Trotz der Beeinträchtigungen wird die ÖBB nach Abschluss der Arbeiten die langjährige Geschwindigkeitsbegrenzung von 70 km/h westlich von Innsbruck aufheben, was die Railjet-Fahrzeit zwischen Wien und Zürich um sechs Minuten verkürzt.
Während der 23-tägigen Sperrung werden alle Fernverkehrszüge zwischen Wien und Tirol über den Inntaltunnel umgeleitet. Die ÖBB rechnet mit einer zusätzlichen Fahrzeit von 30 bis 50 Minuten auf der Strecke Wien–Innsbruck und bis zu einer Stunde auf Wien–Bregenz. Ein zweistündiger Notfahrplan wurde veröffentlicht und ist bereits in der ÖBB-App sowie in globalen Vertriebssystemen (GDS) hinterlegt, sodass Reisebüros Tickets automatisch neu ausstellen können.
Pendler müssen mit Schienenersatzverkehr (SEV) in Form von Bussen zwischen Innsbruck, Rum und Hall in Tirol rechnen. Die ÖBB bittet insbesondere ausländische Mitarbeiter und Geschäftsreisende, die frühmorgens Flüge vom Flughafen Innsbruck oder grenzüberschreitende Verbindungen in Kufstein nutzen, längere Tür-zu-Tür-Zeiten einzuplanen.
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Die Erneuerung der Brücke in Tirol ist Teil eines landesweiten Modernisierungsprogramms im Wert von 1,9 Milliarden Euro, das bis 2028 läuft. Trotz der Beeinträchtigungen wird die ÖBB nach Abschluss der Arbeiten die langjährige Geschwindigkeitsbegrenzung von 70 km/h westlich von Innsbruck aufheben, was die Railjet-Fahrzeit zwischen Wien und Zürich um sechs Minuten verkürzt.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News