
Die in Mumbai ansässige Fluggesellschaft Akasa Air wurde in die International Air Transport Association (IATA) aufgenommen, den globalen Branchenverband, der 360 Fluggesellschaften vertritt. Die Bekanntgabe am 9. Januar markiert einen Meilenstein für Indiens jüngste Fluggesellschaft, die 2020 mit Finanzierung des verstorbenen Investors Rakesh Jhunjhunwala gegründet wurde.
Die IATA-Mitgliedschaft verschafft Akasa Zugang zu Abrechnungssystemen, globalen Sicherheitsprüfungen und den New Distribution Capability (NDC)-Standards der Branche. Für Geschäftsreisemanager in Indien bedeutet dies unmittelbar reibungslosere Interline-Vereinbarungen und durchgehende Check-ins mit ausländischen Fluggesellschaften, sobald bilaterale Abkommen unterzeichnet sind. Akasa hat bereits die Genehmigung beantragt, im Sommerflugplan Flüge nach Riad, Dschidda und Doha aufzunehmen.
Analysten sehen in diesem Schritt eine Stärkung der indischen Luftfahrtbranche, gerade jetzt, da die Auslands-Geschäftsreisen auf 92 Prozent des Vorkrisenniveaus zurückkehren. Mit Akasas Plan, bis 2028 eine Flotte von 100 Boeing 737 MAX-Jets aufzubauen, werden IATA-Verfahren Codesharing, Frachtallianzen und die Teilnahme an CO2-Kompensationsprogrammen erleichtern – ein wichtiger Faktor für multinationale Unternehmen, die ihre Scope-3-Emissionen überwachen.
Für Auslandseinsätze dürfte die Expansion von Akasa das Sitzplatzangebot auf sekundären Strecken zwischen Indien und dem Golf sowie Südostasien erhöhen und so potenziell die Reisekosten für entsandte Mitarbeiter und Projektteams senken.
Die IATA-Mitgliedschaft verschafft Akasa Zugang zu Abrechnungssystemen, globalen Sicherheitsprüfungen und den New Distribution Capability (NDC)-Standards der Branche. Für Geschäftsreisemanager in Indien bedeutet dies unmittelbar reibungslosere Interline-Vereinbarungen und durchgehende Check-ins mit ausländischen Fluggesellschaften, sobald bilaterale Abkommen unterzeichnet sind. Akasa hat bereits die Genehmigung beantragt, im Sommerflugplan Flüge nach Riad, Dschidda und Doha aufzunehmen.
Analysten sehen in diesem Schritt eine Stärkung der indischen Luftfahrtbranche, gerade jetzt, da die Auslands-Geschäftsreisen auf 92 Prozent des Vorkrisenniveaus zurückkehren. Mit Akasas Plan, bis 2028 eine Flotte von 100 Boeing 737 MAX-Jets aufzubauen, werden IATA-Verfahren Codesharing, Frachtallianzen und die Teilnahme an CO2-Kompensationsprogrammen erleichtern – ein wichtiger Faktor für multinationale Unternehmen, die ihre Scope-3-Emissionen überwachen.
Für Auslandseinsätze dürfte die Expansion von Akasa das Sitzplatzangebot auf sekundären Strecken zwischen Indien und dem Golf sowie Südostasien erhöhen und so potenziell die Reisekosten für entsandte Mitarbeiter und Projektteams senken.
Quelle: The Economic Times