
Eurostar warnt vor Zugausfällen und Verspätungen auf der Strecke Paris–London–Amsterdam bis 31. Januar
Am 17. Januar zeigte das Live-Verkehrsportal von Eurostar mehrere rote Warnmeldungen an, die Zugausfälle und fortlaufende Verspätungen auf der Strecke Paris–London–Amsterdam ankündigen, die voraussichtlich bis zum 31. Januar andauern werden. Bauarbeiten an der niederländischen Hochgeschwindigkeitsstrecke, eine Signalmodernisierung am Pariser Gare du Nord sowie Staus an den Grenzkontrollplattformen in Lille haben die verfügbaren Fahrwege eingeschränkt. Dies zwingt den Betreiber, den Fahrplan zu kürzen und Züge bis zu einer Stunde zurückzuhalten.
Im Jahr 2025 beförderte Eurostar 11 Millionen Passagiere, davon etwa 28 % Geschäftsreisende. Aufgrund von Winterstürmen, die den europäischen Flugverkehr beeinträchtigen, sind viele Berufspendler bereits auf die Bahn umgestiegen. Die neuen Engpässe gefährden nun jedoch wichtige Termine und Anschlussflüge. Laut den Eurostar-Beförderungsbedingungen 10 und 11 können Passagiere bei Verspätungen von mehr als 60 Minuten teilweise Erstattungen oder alternative Routen beanspruchen. Hotelkosten werden jedoch nur erstattet, wenn Eurostar die Unterkunft organisiert.
Personal- und Mobilitätsmanager werden dringend gebeten, Reisepläne um mindestens 90 Minuten zu verlängern, flexible Tickets zu buchen und ihre Mitarbeiter darauf hinzuweisen, dass der biometrische Pilot „EES Lite“ am Gare du Nord derzeit etwa vier Minuten pro Passagier hinzufügt – was bei gebündelten Abfahrten die Verspätungen verstärkt. Anbieter, die Haustiere oder Hausrat über Eurotunnel-Frachtservices transportieren, sollten Übernachtungsoptionen einplanen, da auch die LeShuttle-Kapazitäten stark eingeschränkt sind.
Die Arbeiten von Network Rail und Infrabel im belgischen Abschnitt sollen am 6. Februar abgeschlossen sein. Danach erwartet Eurostar, den regulären Betrieb mit 17 täglichen Verbindungen zwischen Paris und London wieder aufzunehmen. Bis dahin könnten vorübergehende Ausnahmen in den Geschäftsreisepolitiken nötig sein, die kurzfristig Premium-Economy-Zugtickets oder höherpreisige Flugalternativen erlauben.
Am 17. Januar zeigte das Live-Verkehrsportal von Eurostar mehrere rote Warnmeldungen an, die Zugausfälle und fortlaufende Verspätungen auf der Strecke Paris–London–Amsterdam ankündigen, die voraussichtlich bis zum 31. Januar andauern werden. Bauarbeiten an der niederländischen Hochgeschwindigkeitsstrecke, eine Signalmodernisierung am Pariser Gare du Nord sowie Staus an den Grenzkontrollplattformen in Lille haben die verfügbaren Fahrwege eingeschränkt. Dies zwingt den Betreiber, den Fahrplan zu kürzen und Züge bis zu einer Stunde zurückzuhalten.
Im Jahr 2025 beförderte Eurostar 11 Millionen Passagiere, davon etwa 28 % Geschäftsreisende. Aufgrund von Winterstürmen, die den europäischen Flugverkehr beeinträchtigen, sind viele Berufspendler bereits auf die Bahn umgestiegen. Die neuen Engpässe gefährden nun jedoch wichtige Termine und Anschlussflüge. Laut den Eurostar-Beförderungsbedingungen 10 und 11 können Passagiere bei Verspätungen von mehr als 60 Minuten teilweise Erstattungen oder alternative Routen beanspruchen. Hotelkosten werden jedoch nur erstattet, wenn Eurostar die Unterkunft organisiert.
Personal- und Mobilitätsmanager werden dringend gebeten, Reisepläne um mindestens 90 Minuten zu verlängern, flexible Tickets zu buchen und ihre Mitarbeiter darauf hinzuweisen, dass der biometrische Pilot „EES Lite“ am Gare du Nord derzeit etwa vier Minuten pro Passagier hinzufügt – was bei gebündelten Abfahrten die Verspätungen verstärkt. Anbieter, die Haustiere oder Hausrat über Eurotunnel-Frachtservices transportieren, sollten Übernachtungsoptionen einplanen, da auch die LeShuttle-Kapazitäten stark eingeschränkt sind.
Die Arbeiten von Network Rail und Infrabel im belgischen Abschnitt sollen am 6. Februar abgeschlossen sein. Danach erwartet Eurostar, den regulären Betrieb mit 17 täglichen Verbindungen zwischen Paris und London wieder aufzunehmen. Bis dahin könnten vorübergehende Ausnahmen in den Geschäftsreisepolitiken nötig sein, die kurzfristig Premium-Economy-Zugtickets oder höherpreisige Flugalternativen erlauben.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News