
Die Einwanderungsanwältin Ashley Fleming warnt Arbeitgeber, dass sie „nur noch etwas mehr als eine Woche“ Zeit haben, um Certificates of Sponsorship (CoS) zu vergeben, wenn sie möchten, dass Anträge nach den aktuellen Kriterien für Fachkräfte bewertet werden. In einem Beitrag im Scotsman vom 26. Januar 2026 weist Fleming auf weitreichende Änderungen hin, die ab dem 22. Juli 2025 in Kraft treten – insbesondere die Anhebung der allgemeinen Gehaltsschwelle von 38.700 £ auf 41.700 £ sowie den Wegfall von rund 180 Berufscodes aus der Förderberechtigung.
Ab dem 22. Juli qualifizieren sich nur noch Tätigkeiten auf Regulated Qualifications Framework (RQF) Level 6 – also auf Hochschulniveau – grundsätzlich für eine Sponsoring-Zusage. Jobs unterhalb dieses Niveaus sind nur noch zulässig, wenn sie auf der erweiterten Immigration Salary List (ISL) oder der neuen Temporary Shortage List stehen, die beide Ende 2026 auslaufen. Arbeitgeber, die beispielsweise Pflegekräfte oder Labortechniker einstellen wollen, die nicht auf diesen Listen stehen, müssen daher vor Ablauf der Frist handeln.
Fleming weist zudem auf strengere Englisch-Sprachanforderungen (CEFR B2 ab 8. Januar 2026) und neue Einschränkungen bei der Mitnahme von Angehörigen in einigen Mangelberufen hin. Bestehende gesponserte Arbeitnehmer unterhalb von RQF 6 können ihre Visa verlängern, neue Bewerber hingegen nicht.
Für Mobility Manager ergeben sich klare Handlungsanweisungen: Zukünftige Einstellungen prüfen, die Ausstellung von CoS für bald nicht mehr förderfähige Stellen beschleunigen und die Gehaltsbenchmarking überarbeiten, um die Schwelle von 41.700 £ oder den höheren berufsbezogenen „üblichen Satz“ zu erfüllen. Werden diese Maßnahmen nicht ergriffen, könnten die Rekrutierungspläne für die zweite Hälfte des Jahres 2026 scheitern.
Ab dem 22. Juli qualifizieren sich nur noch Tätigkeiten auf Regulated Qualifications Framework (RQF) Level 6 – also auf Hochschulniveau – grundsätzlich für eine Sponsoring-Zusage. Jobs unterhalb dieses Niveaus sind nur noch zulässig, wenn sie auf der erweiterten Immigration Salary List (ISL) oder der neuen Temporary Shortage List stehen, die beide Ende 2026 auslaufen. Arbeitgeber, die beispielsweise Pflegekräfte oder Labortechniker einstellen wollen, die nicht auf diesen Listen stehen, müssen daher vor Ablauf der Frist handeln.
Fleming weist zudem auf strengere Englisch-Sprachanforderungen (CEFR B2 ab 8. Januar 2026) und neue Einschränkungen bei der Mitnahme von Angehörigen in einigen Mangelberufen hin. Bestehende gesponserte Arbeitnehmer unterhalb von RQF 6 können ihre Visa verlängern, neue Bewerber hingegen nicht.
Für Mobility Manager ergeben sich klare Handlungsanweisungen: Zukünftige Einstellungen prüfen, die Ausstellung von CoS für bald nicht mehr förderfähige Stellen beschleunigen und die Gehaltsbenchmarking überarbeiten, um die Schwelle von 41.700 £ oder den höheren berufsbezogenen „üblichen Satz“ zu erfüllen. Werden diese Maßnahmen nicht ergriffen, könnten die Rekrutierungspläne für die zweite Hälfte des Jahres 2026 scheitern.
Quelle: ScottishLegal.com / The Scotsman
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