
Britische Arbeitgeber, die ausländische Mitarbeiter sponsern, wurden am 16. Dezember 2025 mit deutlich höheren Kosten konfrontiert. Die im Oktober dem Parlament vorgelegten Vorschriften treten heute in Kraft und erhöhen die Immigration Skills Charge (ISC) um 32 %. Große und mittelgroße Sponsoren zahlen nun £1.320 pro gesponsertem Mitarbeiter für jeden 12-Monats-Zeitraum des Certificate of Sponsorship, statt bisher £1.000, während kleine und gemeinnützige Sponsoren £480 statt £364 entrichten müssen.
Die ISC, die 2017 eingeführt wurde, soll Investitionen in die heimische Arbeitskraft fördern, indem die Abhängigkeit von Migrantenarbeit teurer gemacht wird. Die Regierung hatte die Gebühr seit Einführung nicht angepasst; Beamte argumentieren, dass der deutliche Anstieg notwendig sei, um mit der Inflation Schritt zu halten und die Finanzierung von Ausbildungs- und Lehrlingsprogrammen zu sichern, die durch die Gebühr unterstützt werden.
Für Arbeitgeber, die intensiv die Skilled Worker- oder Senior/Specialist Worker-Routen nutzen, sind die Kostenfolgen erheblich. Eine fünfjährige Sponsoringdauer für einen Mitarbeiter kostet für große Sponsoren nun £6.600 statt £5.000 – ein Aufschlag von £1.600. Organisationen mit vielen Neueinstellungen beeilten sich, die Certificates of Sponsorship vor Mitternacht am 15. Dezember zu vergeben, um die Mehrkosten zu vermeiden. Einwanderungsberater berichten von einem Anstieg der Zugriffe auf das Sponsor-Management-System und warnen vor möglichen Bearbeitungsverzögerungen in dieser Woche.
Branchenverbände wie Tech UK und der CBI kritisieren die Höhe der Erhöhung und argumentieren, dass sie die Attraktivität Großbritanniens für wachstumsstarke Unternehmen, die schnell Spezialkenntnisse benötigen, untergräbt. Im Gegensatz dazu begrüßten Gewerkschaftsführer die Maßnahme als Anstoß zur verstärkten Ausbildung britischer Arbeitskräfte. Multinationale Unternehmen sollten ihre Mobilitätsbudgets überprüfen, erwägen, die anfänglichen Visaperioden zu verkürzen, um die ISC-Vorauszahlungen zu senken, und alternative Wege wie Global Business Mobility – Secondment prüfen, die von der Gebühr ausgenommen sind. Arbeitgeber müssen zudem bestehende CoS-Zuweisungen überprüfen, um korrekte Zahlungen sicherzustellen, da Unterzahlungen zivilrechtliche Strafen und Lizenzsperren nach sich ziehen können.
Mittelfristig sollten Personalabteilungen die kumulativen Kostensteigerungen modellieren, dabei die höheren Anforderungen an die Englischkenntnisse (siehe separater Bericht) und die bevorstehende Verschärfung der Niederlassungsregeln berücksichtigen. Frühzeitige Budgetplanung und strategische Personalplanung sind entscheidend, um Einsätze wirtschaftlich tragfähig und regelkonform zu halten.
Die ISC, die 2017 eingeführt wurde, soll Investitionen in die heimische Arbeitskraft fördern, indem die Abhängigkeit von Migrantenarbeit teurer gemacht wird. Die Regierung hatte die Gebühr seit Einführung nicht angepasst; Beamte argumentieren, dass der deutliche Anstieg notwendig sei, um mit der Inflation Schritt zu halten und die Finanzierung von Ausbildungs- und Lehrlingsprogrammen zu sichern, die durch die Gebühr unterstützt werden.
Für Arbeitgeber, die intensiv die Skilled Worker- oder Senior/Specialist Worker-Routen nutzen, sind die Kostenfolgen erheblich. Eine fünfjährige Sponsoringdauer für einen Mitarbeiter kostet für große Sponsoren nun £6.600 statt £5.000 – ein Aufschlag von £1.600. Organisationen mit vielen Neueinstellungen beeilten sich, die Certificates of Sponsorship vor Mitternacht am 15. Dezember zu vergeben, um die Mehrkosten zu vermeiden. Einwanderungsberater berichten von einem Anstieg der Zugriffe auf das Sponsor-Management-System und warnen vor möglichen Bearbeitungsverzögerungen in dieser Woche.
Branchenverbände wie Tech UK und der CBI kritisieren die Höhe der Erhöhung und argumentieren, dass sie die Attraktivität Großbritanniens für wachstumsstarke Unternehmen, die schnell Spezialkenntnisse benötigen, untergräbt. Im Gegensatz dazu begrüßten Gewerkschaftsführer die Maßnahme als Anstoß zur verstärkten Ausbildung britischer Arbeitskräfte. Multinationale Unternehmen sollten ihre Mobilitätsbudgets überprüfen, erwägen, die anfänglichen Visaperioden zu verkürzen, um die ISC-Vorauszahlungen zu senken, und alternative Wege wie Global Business Mobility – Secondment prüfen, die von der Gebühr ausgenommen sind. Arbeitgeber müssen zudem bestehende CoS-Zuweisungen überprüfen, um korrekte Zahlungen sicherzustellen, da Unterzahlungen zivilrechtliche Strafen und Lizenzsperren nach sich ziehen können.
Mittelfristig sollten Personalabteilungen die kumulativen Kostensteigerungen modellieren, dabei die höheren Anforderungen an die Englischkenntnisse (siehe separater Bericht) und die bevorstehende Verschärfung der Niederlassungsregeln berücksichtigen. Frühzeitige Budgetplanung und strategische Personalplanung sind entscheidend, um Einsätze wirtschaftlich tragfähig und regelkonform zu halten.
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