
Arbeitsminister aus 17 asiatischen Herkunftsländern und den Golf-Kooperationsstaaten (GCC) haben den 8. Ministerdialog des Abu Dhabi Dialogs (ADD) am 1. Februar 2026 in Dubai mit dem Versprechen abgeschlossen, „flexible, kompetenzbasierte“ Migrationswege zu schaffen und illegale Anwerbung konsequent zu bekämpfen. Unter dem Vorsitz Omans als aktuellem ADD-Präsidenten verabschiedete das Treffen eine gemeinsame Erklärung, die die gegenseitige Anerkennung von Berufsqualifikationen, digitale Arbeitsprofile und erweiterte Beschwerdemechanismen fordert. (en.aletihad.ae)
Der Gastgeberminister der VAE, Dr. Abdulrahman Al Awar, betonte, dass der Golf von einer Niedriglohn-Arbeitskraft hin zu „wissensintensiven, grünen Wirtschaftszweigen“ umsteuern müsse. Dr. Asif Nazrul, Berater aus Bangladesch, forderte faire Mindestlöhne und eine schnellere Visabearbeitung für bangladeschische Techniker, da kürzlich eingeführte Quoten die Einsätze im Jahresvergleich um 30 % reduziert hätten. (bssnews.net)
Zu den wichtigsten Ergebnissen zählt ein Pilotprojekt „Skills Mobility Corridor“, das akkreditierten Elektrikern von den Philippinen und Pakistan ermöglicht, kurzfristige Bauvisa in zweijährige, verlängerbare Aufenthaltserlaubnisse umzuwandeln, nachdem sie vor Ort weiterqualifiziert wurden. Die Internationale Organisation für Migration wird ein interoperables Blockchain-Register finanzieren, um Verträge und Gehaltszahlungen transparent zu verfolgen.
Für multinationale Unternehmen ist die größte Neuerung die Planbarkeit: Die Mitgliedsstaaten haben sich darauf geeinigt, Änderungen bei Lohnuntergrenzen oder medizinischen Untersuchungsanforderungen mindestens sechs Monate im Voraus bekanntzugeben. Arbeitgeber, die am Skills Mobility-Pilot teilnehmen, können zudem vorrangige Quoten für Projekte im Jahr 2027 erhalten.
Die Erklärung ist jedoch nicht bindend. Verantwortliche für Mobilität sollten weiterhin Pufferzeiten für Hintergrundprüfungen einplanen und mit länderspezifischen Verzögerungen bei Sicherheitsfreigaben rechnen – insbesondere im Vorfeld des Green Tech Forums in der Expo City Dubai später in diesem Jahr.
Der Gastgeberminister der VAE, Dr. Abdulrahman Al Awar, betonte, dass der Golf von einer Niedriglohn-Arbeitskraft hin zu „wissensintensiven, grünen Wirtschaftszweigen“ umsteuern müsse. Dr. Asif Nazrul, Berater aus Bangladesch, forderte faire Mindestlöhne und eine schnellere Visabearbeitung für bangladeschische Techniker, da kürzlich eingeführte Quoten die Einsätze im Jahresvergleich um 30 % reduziert hätten. (bssnews.net)
Zu den wichtigsten Ergebnissen zählt ein Pilotprojekt „Skills Mobility Corridor“, das akkreditierten Elektrikern von den Philippinen und Pakistan ermöglicht, kurzfristige Bauvisa in zweijährige, verlängerbare Aufenthaltserlaubnisse umzuwandeln, nachdem sie vor Ort weiterqualifiziert wurden. Die Internationale Organisation für Migration wird ein interoperables Blockchain-Register finanzieren, um Verträge und Gehaltszahlungen transparent zu verfolgen.
Für multinationale Unternehmen ist die größte Neuerung die Planbarkeit: Die Mitgliedsstaaten haben sich darauf geeinigt, Änderungen bei Lohnuntergrenzen oder medizinischen Untersuchungsanforderungen mindestens sechs Monate im Voraus bekanntzugeben. Arbeitgeber, die am Skills Mobility-Pilot teilnehmen, können zudem vorrangige Quoten für Projekte im Jahr 2027 erhalten.
Die Erklärung ist jedoch nicht bindend. Verantwortliche für Mobilität sollten weiterhin Pufferzeiten für Hintergrundprüfungen einplanen und mit länderspezifischen Verzögerungen bei Sicherheitsfreigaben rechnen – insbesondere im Vorfeld des Green Tech Forums in der Expo City Dubai später in diesem Jahr.
Quelle: Al Etihad News (WAM)