
Am 9. Februar 2026 veröffentlichte der US Citizenship and Immigration Services (USCIS) den Zeitplan – sowie die Details – für die H-1B-Vergabesaison des Haushaltsjahres 2027. Die Online-Registrierung startet am 4. März um 12 Uhr ET und läuft bis zum 19. März, ebenfalls 12 Uhr ET. Für die indische IT-Branche besonders wichtig: Die Behörde bestätigte, dass ab dem 27. Februar eine neue Auswahlmethode mit gewichtetem Lohnmodell in Kraft tritt, sobald die endgültige Regel veröffentlicht wird.
Nach der Reform wird jeder einzelne Antragsteller entsprechend der Gehaltsstufe laut Occupational Employment and Wage Statistics (OEWS) mehrfach in die Auswahl-Lotterie aufgenommen. Löhne auf Level IV erhalten vier Chancen, Level III drei, und so weiter – was die Chancen zugunsten höher bezahlter und qualifizierterer Positionen deutlich erhöht.
Indische IT-Dienstleister und Start-ups, die zusammen 60–70 Prozent der H-1B-Zulassungen ausmachen, stehen vor einer strategischen Neuausrichtung. Branchen, die vor allem auf Level-I- oder Level-II-Gehälter setzen, wie Qualitätssicherung oder Back-Office-Support, müssen möglicherweise Gehälter anpassen oder Personal in Nearshore-Zentren verlagern. Produktunternehmen, die Gehälter auf Silicon-Valley-Niveau zahlen, könnten hingegen von deutlich höheren Auswahlquoten profitieren.
Die Registrierungsgebühr steigt auf 215 US-Dollar pro Antragsteller, und Arbeitgeber müssen bestätigen, dass keine Doppelanmeldungen vorliegen – eine Regel, die künftig durch verstärkte Vor-Ort-Kontrollen streng überwacht wird. Einwanderungsberater empfehlen HR-Teams, die Gehaltsstufen frühzeitig den SOC-Codes zuzuordnen, da Fehler dazu führen können, dass Anträge vor der Gewichtung aussortiert werden.
Die Cap-Gap-Regelung für F-1-Studenten wurde bis zum 1. April 2027 verlängert und bietet OPT-Inhabern eine längere Übergangszeit, während ihre Anträge geprüft werden. Für indische STEM-Absolventen – weiterhin die größte Gruppe unter den US-Masterstudierenden – verringert die Verlängerung das Risiko von Unterbrechungen bei der Arbeitserlaubnis.
Nach der Reform wird jeder einzelne Antragsteller entsprechend der Gehaltsstufe laut Occupational Employment and Wage Statistics (OEWS) mehrfach in die Auswahl-Lotterie aufgenommen. Löhne auf Level IV erhalten vier Chancen, Level III drei, und so weiter – was die Chancen zugunsten höher bezahlter und qualifizierterer Positionen deutlich erhöht.
Indische IT-Dienstleister und Start-ups, die zusammen 60–70 Prozent der H-1B-Zulassungen ausmachen, stehen vor einer strategischen Neuausrichtung. Branchen, die vor allem auf Level-I- oder Level-II-Gehälter setzen, wie Qualitätssicherung oder Back-Office-Support, müssen möglicherweise Gehälter anpassen oder Personal in Nearshore-Zentren verlagern. Produktunternehmen, die Gehälter auf Silicon-Valley-Niveau zahlen, könnten hingegen von deutlich höheren Auswahlquoten profitieren.
Die Registrierungsgebühr steigt auf 215 US-Dollar pro Antragsteller, und Arbeitgeber müssen bestätigen, dass keine Doppelanmeldungen vorliegen – eine Regel, die künftig durch verstärkte Vor-Ort-Kontrollen streng überwacht wird. Einwanderungsberater empfehlen HR-Teams, die Gehaltsstufen frühzeitig den SOC-Codes zuzuordnen, da Fehler dazu führen können, dass Anträge vor der Gewichtung aussortiert werden.
Die Cap-Gap-Regelung für F-1-Studenten wurde bis zum 1. April 2027 verlängert und bietet OPT-Inhabern eine längere Übergangszeit, während ihre Anträge geprüft werden. Für indische STEM-Absolventen – weiterhin die größte Gruppe unter den US-Masterstudierenden – verringert die Verlängerung das Risiko von Unterbrechungen bei der Arbeitserlaubnis.
Quelle: Hindustan Times
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