
Der belgische Mobilitätsminister Jean-Luc Crucke und der niederländische Staatssekretär Thierry Aartsen trafen sich am 21. Februar 2026 in Antwerpen, um eine gemeinsame Erklärung zur Prüfung eines neuen Hochfrequenz-Personenverkehrs zwischen Brüssel-Midi und Eindhoven zu unterzeichnen. Das seit langem von regionalen Planern diskutierte Projekt würde die Fahrzeit auf etwa 90 Minuten verkürzen und die belgische Hauptstadt mit dem niederländischen Technologiezentrum „Brainport“ verbinden.
Über die Geschwindigkeit hinaus sieht die Vereinbarung jährliche Ministertreffen, halbjährliche Arbeitsgruppensitzungen und eine spezielle Taskforce für militärische Mobilität vor – im Einklang mit der NATO-Initiative für widerstandsfähige Schienenkorridore, die auch als Truppenbewegungsachsen dienen können. Die Partner wollen zudem Frachtprojekte wie die 3RX-Strecke (eine Alternative zum historischen Eisernen Rhein) und eine Verbindung Gent–Terneuzen vorantreiben, um die Benelux-Region als kohlenstoffarme Logistikachse zu positionieren.
Für Arbeitgeber könnte die neue Verbindung eine echte Veränderung bringen. Eindhoven beherbergt Philips, ASML und zahlreiche Halbleiter-Start-ups, während Brüssel EU-Institutionen und multinationale Dienstleister konzentriert. Eine schnellere Verbindung erweitert den Einzugsbereich von Pendlern, erleichtert Tagesbesuche bei Kunden und unterstützt grenzüberschreitende hybride Arbeitsmodelle. Immobilienexperten erwarten bereits eine steigende Nachfrage nach Mietwohnungen in der Nähe von Leuven und Diest – potenzielle Zwischenhalte – falls der Service realisiert wird.
Die Studienphase wird die Kompatibilität der Fahrzeuge, die Kapazität der Bahnhöfe und Signalisierungs-Upgrades prüfen. Finanzierungsmöglichkeiten umfassen EU-CEF-Transportzuschüsse und grüne Anleihen, die über nationale Bahnbetreiber ausgegeben werden. Mit der endgültigen Genehmigung, die für den Sommer geplant ist, könnte der Bau 2028 beginnen und die ersten Züge Anfang des nächsten Jahrzehnts fahren – im Einklang mit der Fahrplanreform der Belgischen Eisenbahnen für 2030.
Über die Geschwindigkeit hinaus sieht die Vereinbarung jährliche Ministertreffen, halbjährliche Arbeitsgruppensitzungen und eine spezielle Taskforce für militärische Mobilität vor – im Einklang mit der NATO-Initiative für widerstandsfähige Schienenkorridore, die auch als Truppenbewegungsachsen dienen können. Die Partner wollen zudem Frachtprojekte wie die 3RX-Strecke (eine Alternative zum historischen Eisernen Rhein) und eine Verbindung Gent–Terneuzen vorantreiben, um die Benelux-Region als kohlenstoffarme Logistikachse zu positionieren.
Für Arbeitgeber könnte die neue Verbindung eine echte Veränderung bringen. Eindhoven beherbergt Philips, ASML und zahlreiche Halbleiter-Start-ups, während Brüssel EU-Institutionen und multinationale Dienstleister konzentriert. Eine schnellere Verbindung erweitert den Einzugsbereich von Pendlern, erleichtert Tagesbesuche bei Kunden und unterstützt grenzüberschreitende hybride Arbeitsmodelle. Immobilienexperten erwarten bereits eine steigende Nachfrage nach Mietwohnungen in der Nähe von Leuven und Diest – potenzielle Zwischenhalte – falls der Service realisiert wird.
Die Studienphase wird die Kompatibilität der Fahrzeuge, die Kapazität der Bahnhöfe und Signalisierungs-Upgrades prüfen. Finanzierungsmöglichkeiten umfassen EU-CEF-Transportzuschüsse und grüne Anleihen, die über nationale Bahnbetreiber ausgegeben werden. Mit der endgültigen Genehmigung, die für den Sommer geplant ist, könnte der Bau 2028 beginnen und die ersten Züge Anfang des nächsten Jahrzehnts fahren – im Einklang mit der Fahrplanreform der Belgischen Eisenbahnen für 2030.
Quelle: The Brussels Times