
Guangzhou und Foshan – die beiden Produktionszentren im Großraum Guangdong Greater Bay Area – haben am 4. März 2026 gemeinsam ein wegweisendes Paket zur Förderung der Talentmobilität vorgestellt, das als Vorbild für andere chinesische Metropolen dienen könnte, die ausländische Fachkräfte anziehen wollen. Die „Mehreren Maßnahmen zur Vertiefung der Integration von Guangzhou und Foshan zur Erleichterung der Anwerbung ausländischer Talente“ harmonisieren Alters-, Gehalts- und Dokumentationsvorschriften zwischen den beiden Städten und führen die gegenseitige Anerkennung von Arbeitserlaubnissen ein.
Wesentliche Neuerungen sind die Anhebung der Altersgrenzen für Fachkräfte der Kategorie B auf das sich wandelnde gesetzliche Rentenalter Chinas (60–63 Jahre), der Wegfall der zweijährigen Berufserfahrungspflicht nach dem Masterabschluss für ausländische Absolventen mit lokalen Jobangeboten sowie die Altersbefreiung für hochqualifizierte Talente der Klasse A. Die Gehaltsgrenzen, die bisher an den Durchschnittslöhnen der jeweiligen Stadt orientiert waren, basieren künftig auf einem einheitlichen Guangdong-weiten Maßstab, was Personalabteilungen eine verlässlichere Budgetplanung für regionale Einsätze ermöglicht.
Besonders hervorzuheben ist das Versprechen „Ein-Stadt-Zulassung, Zwei-Städte-Anerkennung“ für Talente der Klasse A. Ausländische Forscher oder Führungskräfte, die zwischen Tochtergesellschaften in Guangzhou und Foshan wechseln, können ihre Arbeitserlaubnis übertragen, ohne erneut Abschlusszeugnisse, polizeiliche Führungszeugnisse oder Gesundheitschecks vorlegen zu müssen – vorausgesetzt, der Wechsel wird innerhalb von 30 Tagen gemeldet. Das Dokument fördert zudem gemeinsame Rekrutierungskampagnen, geteilte Plattformen für ausländische Experten und den Wegfall der Erfahrungsvoraussetzungen für junge Wissenschaftler, die an national geförderter Forschung und Entwicklung arbeiten.
Die Umsetzung beginnt sofort und läuft zunächst als zweijährige Pilotphase. Für multinationale Unternehmen entlang des Guangzhou-Foshan-Korridors – einem Zentrum für Automobil-, Biotechnologie- und Hightech-Fertigung – bedeuten die neuen Regelungen deutlich kürzere Einarbeitungszeiten und weniger Bürokratie. Damit stärkt die Region ihre Position im Wettbewerb mit Shenzhen und Shanghai um internationale Fachkräfte.
Wesentliche Neuerungen sind die Anhebung der Altersgrenzen für Fachkräfte der Kategorie B auf das sich wandelnde gesetzliche Rentenalter Chinas (60–63 Jahre), der Wegfall der zweijährigen Berufserfahrungspflicht nach dem Masterabschluss für ausländische Absolventen mit lokalen Jobangeboten sowie die Altersbefreiung für hochqualifizierte Talente der Klasse A. Die Gehaltsgrenzen, die bisher an den Durchschnittslöhnen der jeweiligen Stadt orientiert waren, basieren künftig auf einem einheitlichen Guangdong-weiten Maßstab, was Personalabteilungen eine verlässlichere Budgetplanung für regionale Einsätze ermöglicht.
Besonders hervorzuheben ist das Versprechen „Ein-Stadt-Zulassung, Zwei-Städte-Anerkennung“ für Talente der Klasse A. Ausländische Forscher oder Führungskräfte, die zwischen Tochtergesellschaften in Guangzhou und Foshan wechseln, können ihre Arbeitserlaubnis übertragen, ohne erneut Abschlusszeugnisse, polizeiliche Führungszeugnisse oder Gesundheitschecks vorlegen zu müssen – vorausgesetzt, der Wechsel wird innerhalb von 30 Tagen gemeldet. Das Dokument fördert zudem gemeinsame Rekrutierungskampagnen, geteilte Plattformen für ausländische Experten und den Wegfall der Erfahrungsvoraussetzungen für junge Wissenschaftler, die an national geförderter Forschung und Entwicklung arbeiten.
Die Umsetzung beginnt sofort und läuft zunächst als zweijährige Pilotphase. Für multinationale Unternehmen entlang des Guangzhou-Foshan-Korridors – einem Zentrum für Automobil-, Biotechnologie- und Hightech-Fertigung – bedeuten die neuen Regelungen deutlich kürzere Einarbeitungszeiten und weniger Bürokratie. Damit stärkt die Region ihre Position im Wettbewerb mit Shenzhen und Shanghai um internationale Fachkräfte.
Quelle: China Briefing
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