
Da die Finanzierung des Heimatschutzministeriums (DHS) nun bereits in die sechste Woche geht, kämpfen Tausende Mitarbeiter der Transportation Security Administration (TSA) darum, ihre Grundbedürfnisse zu decken, während sie weiterhin Flughafenkontrollen besetzen. Eine Untersuchung der Associated Press, die in den frühen Morgenstunden des 22. März veröffentlicht wurde, zeigt, wie Hilfsorganisationen, Gewerkschaften und Flughafenbehörden von Washington D.C. bis San Diego provisorische Lebensmittelbanken eingerichtet haben. Die World Central Kitchen hat mobile Essensstationen am Reagan National und Dulles Airport eröffnet, während Feeding San Diego am Donnerstag 400 Pakete mit Grundnahrungsmitteln und frischem Obst und Gemüse an Sicherheitskräfte in der Nähe des San Diego International Airport verteilte. In St. Louis hat Operation Food Search einen Lagerraum am Lambert Airport in eine temporäre Speisekammer mit Windeln und Waschmittel umgewandelt.
Ethikregeln verbieten Bundesangestellten normalerweise, während der Dienstzeit Geschenke anzunehmen, weshalb die Organisatoren direkt mit der TSA-Leitung oder lokalen Vertretungen der American Federation of Government Employees (AFGE) zusammenarbeiten, um Spenden zu koordinieren. Die menschlichen Folgen der Stilllegung wirken sich auf das gesamte Mobilitätssystem aus. Da die finanziell angeschlagenen Mitarbeiter mit Räumungsklagen und medizinischen Rechnungen kämpfen, liegt die Ausfallquote landesweit bei über 10 Prozent – das Fünffache des Durchschnitts vor der Stilllegung – und die Sicherheitskontrollen in Atlanta, Dallas und Houston dauern regelmäßig länger als 90 Minuten. Das führt zu verpassten Anschlussflügen, zusätzlichen Hotelübernachtungen und unerwarteten Kosten für die Reisekostenbudgets von Unternehmen.
Mehrere Mobilitätsleiter von Fortune-500-Unternehmen berichten gegenüber Global Mobility News, dass sie bereits Umleitungen über kanadische Flughäfen eingerichtet oder erstattungsfähige Tickets gekauft haben, um sich gegen Zusammenbrüche an den Kontrollpunkten abzusichern. Branchenverbände warnen, dass die Abhängigkeit von Wohltätigkeit keine nachhaltige Lösung ist. Der Airport Council International-Nordamerika schätzt, dass jeder Prozentpunkt Rückgang bei der TSA-Besetzung wöchentlich bis zu 110 Millionen US-Dollar an Luftfahrtumsätzen kosten kann, wenn Langstreckenreisende ihre Flüge absagen oder verschieben. Die U.S. Travel Association fordert daher ein Gesetz zur Notfallnachzahlung und zumindest die Befugnis für die TSA, während offizieller Stillstände direkte finanzielle Spenden anzunehmen.
Für Arbeitgeber ist diese Situation eine Mahnung, umfassende Klauseln zu Reiseunterbrechungen in Entsendungsverträge aufzunehmen, realistische Pufferzeiten für Inlandsflüge zu kommunizieren und die gesundheitlichen Auswirkungen auf vielreisende Mitarbeiter zu beobachten, die sich möglicherweise in langen Warteschlangen mit begrenztem Zugang zu Essen und Wasser wiederfinden.
Ethikregeln verbieten Bundesangestellten normalerweise, während der Dienstzeit Geschenke anzunehmen, weshalb die Organisatoren direkt mit der TSA-Leitung oder lokalen Vertretungen der American Federation of Government Employees (AFGE) zusammenarbeiten, um Spenden zu koordinieren. Die menschlichen Folgen der Stilllegung wirken sich auf das gesamte Mobilitätssystem aus. Da die finanziell angeschlagenen Mitarbeiter mit Räumungsklagen und medizinischen Rechnungen kämpfen, liegt die Ausfallquote landesweit bei über 10 Prozent – das Fünffache des Durchschnitts vor der Stilllegung – und die Sicherheitskontrollen in Atlanta, Dallas und Houston dauern regelmäßig länger als 90 Minuten. Das führt zu verpassten Anschlussflügen, zusätzlichen Hotelübernachtungen und unerwarteten Kosten für die Reisekostenbudgets von Unternehmen.
Mehrere Mobilitätsleiter von Fortune-500-Unternehmen berichten gegenüber Global Mobility News, dass sie bereits Umleitungen über kanadische Flughäfen eingerichtet oder erstattungsfähige Tickets gekauft haben, um sich gegen Zusammenbrüche an den Kontrollpunkten abzusichern. Branchenverbände warnen, dass die Abhängigkeit von Wohltätigkeit keine nachhaltige Lösung ist. Der Airport Council International-Nordamerika schätzt, dass jeder Prozentpunkt Rückgang bei der TSA-Besetzung wöchentlich bis zu 110 Millionen US-Dollar an Luftfahrtumsätzen kosten kann, wenn Langstreckenreisende ihre Flüge absagen oder verschieben. Die U.S. Travel Association fordert daher ein Gesetz zur Notfallnachzahlung und zumindest die Befugnis für die TSA, während offizieller Stillstände direkte finanzielle Spenden anzunehmen.
Für Arbeitgeber ist diese Situation eine Mahnung, umfassende Klauseln zu Reiseunterbrechungen in Entsendungsverträge aufzunehmen, realistische Pufferzeiten für Inlandsflüge zu kommunizieren und die gesundheitlichen Auswirkungen auf vielreisende Mitarbeiter zu beobachten, die sich möglicherweise in langen Warteschlangen mit begrenztem Zugang zu Essen und Wasser wiederfinden.
Quelle: Associated Press
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