
Die chinesische Zivilluftfahrtbehörde hat am 29. März den Sommer-Herbst-Flugplan 2026 veröffentlicht und damit die größte Tagesumstellung der Flugrouten seit der vollständigen Wiedereröffnung der Landesgrenzen eingeleitet. Air China nutzte die Umstellung, um die seit langem ausgesetzte Passagierverbindung Beijing–Delhi wieder aufzunehmen – ein symbolischer Schritt zur Wiederbelebung der Luftverkehrsverbindungen zwischen den beiden größten aufstrebenden Volkswirtschaften Asiens nach einer sechsjährigen Pause. Die Fluggesellschaft führte zudem neue Verbindungen Chongqing–Manila und Wenzhou–Jeju ein und erhöhte die Frequenzen auf beliebten europäischen Strecken wie Beijing–Warschau und Mailand.
Ebenso bedeutend für Manager der Unternehmensmobilität ist der schnelle Einsatz des COMAC C919-Jets. Air China, China Eastern und China Southern setzen die inländisch gefertigte Schmalrumpfmaschine auf stark frequentierten Hauptstrecken wie Beijing–Shanghai, Guangzhou–Beijing Daxing und der neu eingeführten Verbindung Beijing–Xiamen ein. Mit inzwischen 24 täglichen C919-Flügen auf 11 Routen bietet das Flugzeug den Beschaffungsteams mehr Flexibilität bei der Umsetzung von „Fly-China-First“-Strategien und könnte Engpässe auf wichtigen Geschäftsverbindungen entschärfen.
Der Flughafen Beijing Daxing erwartet während der Saison durchschnittlich über 1.000 Flugbewegungen pro Tag – ein Plus von 3,8 Prozent im Jahresvergleich – und bedient 133 nationale sowie 44 internationale Ziele. China Southern nutzte die Gelegenheit, die neue Direktverbindung Beijing Daxing–Helsinki zu eröffnen, die erste Nonstop-Verbindung zwischen Nordeuropa und dem neuen Mega-Drehkreuz der Hauptstadt. Cathay Pacific bestätigte zudem zusätzliche Flüge nach Paris und Zürich ab April.
Für multinationale Unternehmen, die in den nächsten sieben Monaten Reisen von und nach China planen, bedeutet der neue Flugplan rund 21.000 internationale Flüge pro Woche zu 86 Ländern. Einkäufer im Bereich Geschäftsreisen sollten ihre bevorzugten Fluggesellschaftsverträge zeitnah überprüfen, da neu wiederaufgenommene Strecken – insbesondere nach Indien, Südostasien und in die Europäische Union – voraussichtlich mit steigender Nachfrage zu Preisänderungen führen werden. Das umfangreiche Programm signalisiert zudem das Vertrauen, dass die Auslands- und Inlandsreisen Chinas im zweiten Halbjahr 2026 ihre Erholung nach der Pandemie fortsetzen werden.
Ebenso bedeutend für Manager der Unternehmensmobilität ist der schnelle Einsatz des COMAC C919-Jets. Air China, China Eastern und China Southern setzen die inländisch gefertigte Schmalrumpfmaschine auf stark frequentierten Hauptstrecken wie Beijing–Shanghai, Guangzhou–Beijing Daxing und der neu eingeführten Verbindung Beijing–Xiamen ein. Mit inzwischen 24 täglichen C919-Flügen auf 11 Routen bietet das Flugzeug den Beschaffungsteams mehr Flexibilität bei der Umsetzung von „Fly-China-First“-Strategien und könnte Engpässe auf wichtigen Geschäftsverbindungen entschärfen.
Der Flughafen Beijing Daxing erwartet während der Saison durchschnittlich über 1.000 Flugbewegungen pro Tag – ein Plus von 3,8 Prozent im Jahresvergleich – und bedient 133 nationale sowie 44 internationale Ziele. China Southern nutzte die Gelegenheit, die neue Direktverbindung Beijing Daxing–Helsinki zu eröffnen, die erste Nonstop-Verbindung zwischen Nordeuropa und dem neuen Mega-Drehkreuz der Hauptstadt. Cathay Pacific bestätigte zudem zusätzliche Flüge nach Paris und Zürich ab April.
Für multinationale Unternehmen, die in den nächsten sieben Monaten Reisen von und nach China planen, bedeutet der neue Flugplan rund 21.000 internationale Flüge pro Woche zu 86 Ländern. Einkäufer im Bereich Geschäftsreisen sollten ihre bevorzugten Fluggesellschaftsverträge zeitnah überprüfen, da neu wiederaufgenommene Strecken – insbesondere nach Indien, Südostasien und in die Europäische Union – voraussichtlich mit steigender Nachfrage zu Preisänderungen führen werden. Das umfangreiche Programm signalisiert zudem das Vertrauen, dass die Auslands- und Inlandsreisen Chinas im zweiten Halbjahr 2026 ihre Erholung nach der Pandemie fortsetzen werden.
Quelle: Global Times
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