
Air China bestätigte am Samstag, den 14. März 2026, dass sie ab dem 30. März eine begrenzte kommerzielle Flugverbindung zwischen dem Beijing Capital International Airport (PEK) und dem Sunan International Airport in Pjöngjang (FNJ) wieder aufnehmen wird. Laut dem Reservierungssystem der Fluggesellschaft wird die Strecke CA121/122 jeden Montag bis zum 18. Mai bedient, bevor im Juni auf zwei Montagflüge reduziert wird.
Die Ankündigung erfolgt nur wenige Tage nach der Wiederaufnahme grenzüberschreitender Passagierzüge zwischen den beiden Hauptstädten und markiert die bedeutendste Lockerung der pandemiebedingten Grenzkontrollen Nordkoreas seit Anfang 2020. Pjöngjang hatte zu Beginn der COVID-19-Pandemie seine Land-, See- und Luftgrenzen geschlossen und Touristen sowie die meisten Diplomaten ausgewiesen. Ab Ende 2022 waren begrenzte Charterflüge und humanitäre Frachttransporte erlaubt, reguläre Passagierflüge blieben jedoch ausgesetzt.
Für China ist die Wiederaufnahme der Flugverbindung sowohl diplomatisch als auch wirtschaftlich von großer Bedeutung. Nordkorea ist zwar sanktioniert, aber weiterhin ein strategischer Nachbar, und chinesische Geschäftsleute, Hilfsorganisationen und Diplomaten sind auf direkte Verbindungen angewiesen. Der Schritt signalisiert zudem vorsichtigen Optimismus hinsichtlich der regionalen Gesundheitslage und könnte den Weg für weitere chinesische Fluggesellschaften wie China Eastern oder den Billigflieger Air Koryo ebnen, die sekundäre Verbindungen ab Shenyang oder Shanghai wieder aufnehmen könnten.
Firmen, die Geschäftsreisen organisieren, sollten beachten, dass die Sitzplätze in der Anfangsphase knapp und die Preise voraussichtlich hoch sein werden. Reisende müssen weiterhin nordkoreanische Einreisegenehmigungen einholen, was mehrere Wochen dauern kann. Passagiere, die über Peking einreisen, benötigen gültige chinesische Visa oder können, sofern berechtigt, die 24-Stunden-Visafreiheit für den Transit in China nutzen. Unternehmen mit Projekten in den Bereichen Ingenieurwesen, Bergbau oder Infrastruktur in der DVRK sollten ihre Reise-Risikoprotokolle reaktivieren und ihre Versicherungen überprüfen, da medizinische Evakuierungen weiterhin eingeschränkt sind.
Im weiteren Sinne unterstreicht die Wiedereröffnung Chinas schrittweise Normalisierung der regionalen Luftverkehrskorridore. Analysten vermuten, dass Peking die Flugverbindungen nutzen könnte, um wirtschaftliche Kooperationszonen entlang der Grenze zu fördern, während Pjöngjang einen politisch sicheren Tourismuskorridor erhält, der die Abhängigkeit von den im vergangenen Jahr eingeführten russischen Charterflügen verringert.
Die Ankündigung erfolgt nur wenige Tage nach der Wiederaufnahme grenzüberschreitender Passagierzüge zwischen den beiden Hauptstädten und markiert die bedeutendste Lockerung der pandemiebedingten Grenzkontrollen Nordkoreas seit Anfang 2020. Pjöngjang hatte zu Beginn der COVID-19-Pandemie seine Land-, See- und Luftgrenzen geschlossen und Touristen sowie die meisten Diplomaten ausgewiesen. Ab Ende 2022 waren begrenzte Charterflüge und humanitäre Frachttransporte erlaubt, reguläre Passagierflüge blieben jedoch ausgesetzt.
Für China ist die Wiederaufnahme der Flugverbindung sowohl diplomatisch als auch wirtschaftlich von großer Bedeutung. Nordkorea ist zwar sanktioniert, aber weiterhin ein strategischer Nachbar, und chinesische Geschäftsleute, Hilfsorganisationen und Diplomaten sind auf direkte Verbindungen angewiesen. Der Schritt signalisiert zudem vorsichtigen Optimismus hinsichtlich der regionalen Gesundheitslage und könnte den Weg für weitere chinesische Fluggesellschaften wie China Eastern oder den Billigflieger Air Koryo ebnen, die sekundäre Verbindungen ab Shenyang oder Shanghai wieder aufnehmen könnten.
Firmen, die Geschäftsreisen organisieren, sollten beachten, dass die Sitzplätze in der Anfangsphase knapp und die Preise voraussichtlich hoch sein werden. Reisende müssen weiterhin nordkoreanische Einreisegenehmigungen einholen, was mehrere Wochen dauern kann. Passagiere, die über Peking einreisen, benötigen gültige chinesische Visa oder können, sofern berechtigt, die 24-Stunden-Visafreiheit für den Transit in China nutzen. Unternehmen mit Projekten in den Bereichen Ingenieurwesen, Bergbau oder Infrastruktur in der DVRK sollten ihre Reise-Risikoprotokolle reaktivieren und ihre Versicherungen überprüfen, da medizinische Evakuierungen weiterhin eingeschränkt sind.
Im weiteren Sinne unterstreicht die Wiedereröffnung Chinas schrittweise Normalisierung der regionalen Luftverkehrskorridore. Analysten vermuten, dass Peking die Flugverbindungen nutzen könnte, um wirtschaftliche Kooperationszonen entlang der Grenze zu fördern, während Pjöngjang einen politisch sicheren Tourismuskorridor erhält, der die Abhängigkeit von den im vergangenen Jahr eingeführten russischen Charterflügen verringert.
Quelle: Associated Press