
Die neueste Ausgabe von Hill Dickinsons „Immigration Spotlight“ – heute Morgen veröffentlicht – bestätigt, dass mehrere der im März im Statement of Changes angekündigten Hauptmaßnahmen nun in Kraft sind. Besonders wichtig: Sponsoren müssen sicherstellen, dass das Gehalt jedes Skilled Workers in jedem einzelnen Abrechnungszeitraum dem jeweils geltenden Tarif entspricht und nicht nur auf Jahresbasis. Ein Verstoß kann zu sofortigen Lizenzprüfungen führen.
Der Artikel erläutert außerdem die erstmalige Anwendung der sogenannten „Visa-Bremse“ durch das Innenministerium. Diese Notfallmaßnahme blockiert seit dem 26. März Offshore-Anträge von Staatsangehörigen aus Afghanistan, Kamerun, Myanmar und Sudan für bestimmte Visa-Kategorien (Studierende und im Fall Afghanistans auch Skilled Worker). Bestehende Visa bleiben davon unberührt, neue Zertifikate für diese Nationalitäten sind jedoch bis zur Aufhebung der Bremse nicht nutzbar.
Weitere sofortige Änderungen umfassen höhere Englisch-Sprachanforderungen für die Niederlassungserlaubnis (ILR) ab März 2027 sowie die Erweiterung des Global Talent Visums ab dem 1. Juli auf Designfachkräfte.
Das Briefing warnt HR-Teams, sich mindestens einmal im Monat im Sponsor Management System einzuloggen – dies ist nun eine formale Pflicht – und die Arbeitsberechtigungsprüfungen auch auf Auftragnehmer auszuweiten, nicht nur auf festangestellte Mitarbeiter. Arbeitgeber sollten ihre Gehaltssysteme überprüfen, das Recruiting-Material für betroffene Nationalitäten aktualisieren und die Finanzabteilungen über das Risiko rückwirkender Nachzahlungen informieren, die die Sponsor-Lizenzen gefährden könnten.
Der Artikel erläutert außerdem die erstmalige Anwendung der sogenannten „Visa-Bremse“ durch das Innenministerium. Diese Notfallmaßnahme blockiert seit dem 26. März Offshore-Anträge von Staatsangehörigen aus Afghanistan, Kamerun, Myanmar und Sudan für bestimmte Visa-Kategorien (Studierende und im Fall Afghanistans auch Skilled Worker). Bestehende Visa bleiben davon unberührt, neue Zertifikate für diese Nationalitäten sind jedoch bis zur Aufhebung der Bremse nicht nutzbar.
Weitere sofortige Änderungen umfassen höhere Englisch-Sprachanforderungen für die Niederlassungserlaubnis (ILR) ab März 2027 sowie die Erweiterung des Global Talent Visums ab dem 1. Juli auf Designfachkräfte.
Das Briefing warnt HR-Teams, sich mindestens einmal im Monat im Sponsor Management System einzuloggen – dies ist nun eine formale Pflicht – und die Arbeitsberechtigungsprüfungen auch auf Auftragnehmer auszuweiten, nicht nur auf festangestellte Mitarbeiter. Arbeitgeber sollten ihre Gehaltssysteme überprüfen, das Recruiting-Material für betroffene Nationalitäten aktualisieren und die Finanzabteilungen über das Risiko rückwirkender Nachzahlungen informieren, die die Sponsor-Lizenzen gefährden könnten.
Quelle: Hill Dickinson