
Eine Untersuchung des Journals hat ergeben, dass mehr als 60.000 € an nicht erstatteten Gebühren an Dutzende von Nicht-EU-Studierenden geschuldet werden, deren Anträge auf ein irisches Studienvisum abgelehnt wurden – obwohl die Vorschriften verlangen, dass Sprachschulen die Gebühren innerhalb von 20 Arbeitstagen nach einer Ablehnung zurückzahlen. Der Irish Council for International Students (ICOS) berichtet von einem Anstieg der Beschwerden, wobei einige Bewerber aus der Mongolei und Algerien bis zu einem Jahr auf ihre Rückerstattung warten.
Laut der Interim List of Eligible Programmes (ILEP) müssen Schulen Studiengebühren treuhänderisch verwahren, bis eine Visumsentscheidung getroffen wird. Brancheninsider weisen auf eine unzureichende Durchsetzung der Regeln und Liquiditätsprobleme in einem Sektor hin, der sich noch von den Pandemieverlusten erholt. Das Justizministerium hat gewarnt, dass Anbieter, die sich nicht an die Vorgaben halten, aus der ILEP ausgeschlossen werden könnten, was ihnen die Rekrutierung internationaler Studierender verbieten würde.
Der irische Markt für Englischsprachkurse hat einen Jahresumsatz von über einer Milliarde Euro. Langwierige Rückerstattungsverzögerungen gefährden den Ruf Irlands als sicheren Studienstandort und könnten Bewerber zu Konkurrenzstandorten wie Malta, Kanada und Neuseeland abwandern lassen. Vermittler berichten, dass einige Schulen inzwischen nicht erstattungsfähige „Verwaltungsgebühren“ verlangen, was ICOS als Verstoß gegen das Verbraucherschutzrecht kritisiert.
Firmen, die Irlands Sprachschulprogramm nutzen, um Angehörige von entsandten Mitarbeitern weiterzubilden, sollten Rückerstattungsgarantien prüfen und auf eine Bestätigung der treuhänderischen Verwahrung bestehen, bevor sie Gebühren überweisen. Multinationale Unternehmen wird empfohlen, Rückerstattungsfristen in ihre Umzugskostenpläne einzubeziehen und Mitarbeiter über Einspruchsverfahren bei Visumsablehnungen zu informieren.
Ein kommendes Qualitätssiegel namens „TrustEd Ireland“ soll die Aufsicht verschärfen, doch Befürworter fordern, dass das Programm auch eine Kautionsversicherung umfasst, um die Gebührenzahlungen im Falle einer Schulinsolvenz abzusichern.
Laut der Interim List of Eligible Programmes (ILEP) müssen Schulen Studiengebühren treuhänderisch verwahren, bis eine Visumsentscheidung getroffen wird. Brancheninsider weisen auf eine unzureichende Durchsetzung der Regeln und Liquiditätsprobleme in einem Sektor hin, der sich noch von den Pandemieverlusten erholt. Das Justizministerium hat gewarnt, dass Anbieter, die sich nicht an die Vorgaben halten, aus der ILEP ausgeschlossen werden könnten, was ihnen die Rekrutierung internationaler Studierender verbieten würde.
Der irische Markt für Englischsprachkurse hat einen Jahresumsatz von über einer Milliarde Euro. Langwierige Rückerstattungsverzögerungen gefährden den Ruf Irlands als sicheren Studienstandort und könnten Bewerber zu Konkurrenzstandorten wie Malta, Kanada und Neuseeland abwandern lassen. Vermittler berichten, dass einige Schulen inzwischen nicht erstattungsfähige „Verwaltungsgebühren“ verlangen, was ICOS als Verstoß gegen das Verbraucherschutzrecht kritisiert.
Firmen, die Irlands Sprachschulprogramm nutzen, um Angehörige von entsandten Mitarbeitern weiterzubilden, sollten Rückerstattungsgarantien prüfen und auf eine Bestätigung der treuhänderischen Verwahrung bestehen, bevor sie Gebühren überweisen. Multinationale Unternehmen wird empfohlen, Rückerstattungsfristen in ihre Umzugskostenpläne einzubeziehen und Mitarbeiter über Einspruchsverfahren bei Visumsablehnungen zu informieren.
Ein kommendes Qualitätssiegel namens „TrustEd Ireland“ soll die Aufsicht verschärfen, doch Befürworter fordern, dass das Programm auch eine Kautionsversicherung umfasst, um die Gebührenzahlungen im Falle einer Schulinsolvenz abzusichern.
Quelle: The Journal
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