
Der Betreiber des Flughafens Dublin, DAA, hat eine dreijährige Umgestaltung seines Gastronomieangebots in den Terminals 1 und 2 abgeschlossen, wie The Moodie Davitt Report am 11. Juni berichtete. Mittlerweile gibt es 50 Gastronomiebetriebe sowohl landside als auch airside, im Vergleich zu etwa einem Dutzend Konzessionären vor der COVID-Pandemie. Internationale Marken wie Pret A Manger ergänzen aufgewertete irische Klassiker wie das Butlers Chocolate Café, während neue Konzepte – darunter Ryan’s, eine Nachbildung eines traditionellen Pubs aus Dublin – darauf abzielen, die Verweildauer und die Zufriedenheit der Passagiere zu erhöhen.
Der Commercial Director Ronan Fitzsimons erklärte, dass die Umsätze im Bereich Food & Beverage „deutlich über“ dem Passagierwachstum liegen, mit zweistelligen Umsatzsteigerungen seit der Eröffnung oder Renovierung von 15 Einheiten im Jahr 2025. Die Kundenzufriedenheit bei Speisen erreichte Rekordwerte, unterstützt durch Service-Level-Agreements, die von den Betreibern jährliche Investitionen in Innovationen verlangen.
Die Erweiterung ist strategisch: Das Passagieraufkommen erreichte 2025 36,4 Millionen und könnte bis 2027 die 40-Millionen-Marke überschreiten. Bereits jetzt sind zusätzliche 1.000 m² Gastronomiefläche vorgesehen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Für Mobilitätsteams, die Mitarbeiter durch Dublin verlegen, bedeuten die Veränderungen vielfältigere Ernährungsoptionen und vor allem verbesserte Sitzgelegenheiten – ein wichtiger Faktor zur Stressreduktion auf Langstreckenflügen.
Aus regulatorischer Sicht passt die Modernisierung zu den bevorstehenden EU-Einreise-/Ausreisesystem-Anforderungen: Höhere Passagierdurchsätze und klarere Passagierströme werden essenziell sein, wenn im April nächsten Jahres biometrische Grenzkontrollen für Drittstaatsangehörige eingeführt werden. DAA betont, dass die neuen Raumkonzepte Platz für mögliche Warteschlangen an E-Gates bieten – ein seltenes Beispiel für Flughafen-Retail-Planung mit Blick auf Mobilitätskonformität.
Der Commercial Director Ronan Fitzsimons erklärte, dass die Umsätze im Bereich Food & Beverage „deutlich über“ dem Passagierwachstum liegen, mit zweistelligen Umsatzsteigerungen seit der Eröffnung oder Renovierung von 15 Einheiten im Jahr 2025. Die Kundenzufriedenheit bei Speisen erreichte Rekordwerte, unterstützt durch Service-Level-Agreements, die von den Betreibern jährliche Investitionen in Innovationen verlangen.
Die Erweiterung ist strategisch: Das Passagieraufkommen erreichte 2025 36,4 Millionen und könnte bis 2027 die 40-Millionen-Marke überschreiten. Bereits jetzt sind zusätzliche 1.000 m² Gastronomiefläche vorgesehen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Für Mobilitätsteams, die Mitarbeiter durch Dublin verlegen, bedeuten die Veränderungen vielfältigere Ernährungsoptionen und vor allem verbesserte Sitzgelegenheiten – ein wichtiger Faktor zur Stressreduktion auf Langstreckenflügen.
Aus regulatorischer Sicht passt die Modernisierung zu den bevorstehenden EU-Einreise-/Ausreisesystem-Anforderungen: Höhere Passagierdurchsätze und klarere Passagierströme werden essenziell sein, wenn im April nächsten Jahres biometrische Grenzkontrollen für Drittstaatsangehörige eingeführt werden. DAA betont, dass die neuen Raumkonzepte Platz für mögliche Warteschlangen an E-Gates bieten – ein seltenes Beispiel für Flughafen-Retail-Planung mit Blick auf Mobilitätskonformität.
Quelle: The Moodie Davitt Report